STUZZA

Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungs­verkehr


STUZZA

 

Die Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungs­verkehr GmbH beschäftigt sich mit der Abwicklung von Studien und Projekten. Diese stehen stets im Zusammenhang mit Zahlungs­verkehr und der Entwicklung von Bank­standards. An der STUZZA ist neben der OeNB (25%) eine Reihe österreichischer Kreditinstitute beteiligt.


Die 1991 als gemeinsames Unternehmen österreichischer Banken eingerichtete STUZZA (Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr) erarbeitet innovative Normen und Organisations­konzepte für elektronische Zahlungen, wie z. B. die Weiterentwicklung des e-payment standards (eps), auf den sich die Bank Austria/Creditanstalt, die BAWAG P.S.K., die Erste Bank sowie die Raiffeisen geeinigt haben und welcher Internethändler unabhängig von der Bankverbindung ihrer Kunden macht. Ende 2002 hat die STUZZA sich auch für die Teilnahme als Associated Member am Mobey Forum entschlossen. Oberstes Ziel der STUZZA Projektgruppen ist die Senkung der Kosten des Zahlungsverkehrs in Österreich mittels verstärktem Automationseinsatz bei gleichzeitiger Service-Verbesserung für die Kunden. Mitarbeiter aus den Geldinstituten und autonome Experten arbeiten, unabhängig ihrer unterschiedlichen geschäftlichen Ziele, in der STUZZA technische und organisatorische Normen, sowie gemeinsam getragene Regeln für deren Umsetzung durch die Geldinstitute aus.

Die STUZZA befasst sich auch intensiv mit dem Thema "Errichtung eines einheitlichen Zahlungs­verkehrsraum in Europa (= SEPA)". Dabei spielt auch der OeNB Zugang zu EBA STEP2 eine Rolle, da mit diesem System ein erster wichtiger Schritt in Richtung eines einheitlichen Binnen­­zahlungs­verkehrs­system getan wurde.


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