Archiv 2008


Ö1-Musiksalon Innsbruck

Musiksalon Innsbruck 2008 Konzert

 

Wann:22. 12. 2008
Wo:Congress Innsbruck, (Alexander Gheorghiu Quintett)
Veranstalter:Oesterreichische Nationalbank und Ö1
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599
Emotion pur bestimmte das letzte Konzert der „Ö1 Musiksalon“-Tour durch alle österreichischen Bundesländer. Im voll besetzten Saal Innsbruck begeisterte am 22. Dezember das Mormat Quartett unter Führung von Alexander Georghiu mit Tango-Klängen von Piazzolla, Bettinotti, Pugliese und Arolus. Herrn Georghiu, der auf einer Violine von Nicolas Lupot (1810) aus der Sammlung historischer Instrumente der OeNB spielte, wurde von Alexandra Dienz (Kontrabass), Krassimir Sterev (Akkordeon) und Florian Müller (Klavier) in perfekter Weise begleitet.

Lehrerfortbildung 2008

Fortbildung

 

Wann:19. 11. 2008 bis 17. 12. 2008
Wo:Tirol und Vorarlberg
Veranstalter:Österreichische Nationalbank, ZA West
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Auch 2008 veranstaltete die OeNB in Zusammenarbeit mit den Volkswirtschaftlichen Gesellschaften aus Tirol und Vorarlberg sehr gut besuchte Lehrerfortbildungen. Während in Tirol das Thema „10 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion – Eine Bilanz aus österreichischer Perspektive" den Schwerpunkt bildete, wurden die angehenden Lehrer in Vorarlberg über die Geschichte des Geldes, den Bargeld-Kreislauf, die Aufgaben der Geldpolitik und den Nutzen der Preisstabilität informiert.


Ö1-Musiksalon Bregenz

Ö1-Musiksalon Bregenz 2008 – Publikum

 

Wann:24. 11. 2008
Wo:Festspielhaus Bregenz, Seestudio (Prof. Herzl und Begleitung)
Veranstalter:Oesterreichische Nationalbank und Ö1
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Im Rahmen des Ö1 Musiksalons gastierte der Salzburger Geiger und gefragte Kammermusiker Harald Herzl zusammen mit der Pianistin Veronique Teruel im Festspielhaus Bregenz. Die zahlreich erschienenen Gäste wurden mit Werken von Mozart, Prokofjew, Brahms und Franz Schubert musikalisch verwöhnt. Abgerundet wurde das Programm äußerst passend mit einem Auszug aus den „Romantischen Stücken" von Antonin Dvorak. Herr Professor Herzl spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini (Turin, um ca. 1770), welche Teil der umfassenden Sammlung historischer Streichinstrumente der Oesterreichischen Nationalbank ist. Diese Instrumente werden den Künstlern kostenlos zur Verfügung gestellt.



  • Ö1-Musiksalon Bregenz 2008 – Künstler und Moderatorin

     

  • Ö1-Musiksalon Bregenz 2008 – Prospekte und Münzen

     

  • Ö1-Musiksalon Bregenz 2008 – Publikum

     



Informationsveranstaltung Geldwäsche

Geldwäsche

 

Wann:6. 11. 2008 bis 7. 11. 2008
Wo:Tirol und Vorarlberg
Veranstalter:Oesterreichische Nationalbank in Kooperation mit der Finanzmarktaufsicht
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Auf Wunsch der Banken führte die OeNB in Kooperation mit Finanzmarktaufsicht (FMA) und der Sparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Informations­veranstaltungen zum Thema „3. Geldwäscherichtlinie" in Innsbruck und Feldkirch durch. Während sich Frau Dr. Zartl (FMA) auf „Aufsichtsrechtliche Entwicklungen im Bereich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung" konzentrierte, lag der Schwerpunkt der Ausführungen bei Frau Schuh (OeNB/Bankenrevision) auf den umfang­reichen „Erfahrungen aus Vor-Ort-Prüfungen". Die rege Diskussion und die zahlreich erschienenen Vorstände und Geldwäschebeauftragten (über 150 Teil­nehmer) zeugten von der hohen Praxisrelevanz des Angebots und der Wichtigkeit, derartige Informationen für die Anwender auch vor Ort anzubieten.

3. Geldwäscherichtlinie



  • Geldwäsche – Foto 1

     

  • Geldwäsche – Foto 2

     

  • Geldwäsche – Foto 3

     



Herbstmessen 2008

SenAktiv-Messe

 

Wann:1. 9. 2008 bis 15. 11. 2008
Wo:Dornbirn und Innsbruck
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Auch 2008 war die OeNB wieder auf den Herbstmessen in Dornbirn und Innsbruck sowie auf der SenAktiv mit einem Messestand vertreten. Die zahlreichen BesucherInnen erkundigten sich zu den Themen „Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten“ und „Aufgaben der Oesterreichischen Nationalbank bzw. der Europäischen Zentralbank“, interessierten sich aber aus aktuellem Anlass auch sehr stark für die Entwicklungen am Finanzmarkt (z. B. Einlagensicherung, Goldanlage, Fremdwährungskredite etc.).


Euro-Kids-Tour 2008

Euro-Kids-Tour

 

Wann:29. 9. 2008 bis 2. 10. 2008
Wo:Tirol und Vorarlberg
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Im Rahmen der Bildungsinitiative zu Wirtschaft und Finanzen veranstaltete die Oesterreichische Nationalbank 2008 eine Euro-Kids-Tour für Volksschüler in Österreich. Der Euro-Bus machte dabei auch Halt in Vorarlberg und Tirol. Mithilfe von Kauri-Muscheln, Pfeilspitzen, Fellen etc. wurde den Kindern an den Volksschulen Dornbirn-Rohrbach, Feldkirch-Gisingen, Innsbruck Amras und Wörgl die Geschichte des Geldes näher gebracht. Bei einem abschließenden kleinen "Test" konnten die Volksschüler zeigen, was sie über die Sicherheitsmerkmale des Euros gelernt hatten. Mit einem kleinen Geschenk und vielen neuen Eindrücken verließen die Kinder den "coolen" Eurobus. Die Veranstaltung fand sowohl bei den Schülern als auch beim Lehrkörper großen Zuspruch.



  • Eurokidstour – Foto 1

     

  • Eurokidstour – Foto 2

     

  • Eurokidstour – Foto 3

     



Projekt Foyer-Umgestaltung

Foyer Projekt

 

Wann:5. 6. 2008 bis 31. 8. 2008
Wo:OeNB Zweiganstalt West, Adamgasse 2
Kontakt:Mag. Angela  Pöll-Zangerl (derzeit karenziert!)
Unternehmensanalyse, Großkreditmeldungen, Homepage­betreuung
Tel.: (+43-512) 908 100-6520
Fax: (+43-512) 908 100-6599


  • Projekt Foyer – Foto 1

     

  • Projekt Foyer – Foto 2

     

  • Projekt Foyer – Foto 3

     


Bereits zum siebenten Mal tourte der EURO-Bus heuer quer durch Österreich.


Euro-Tour 2008

Der Euro-Bus im neuen Design

 

Obwohl der Schilling bereits sieben Jahre Geschichte ist, erhält der Euro-Bus der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nach wie vor einen hohen Zuspruch. Diese kostenlose Serviceleistung der OeNB (Gratis-Schilling-Tausch in größeren Gemeinden) wird während der warmen Jahreszeit österreichweit angeboten und ist in Europa einzigartig. 2008 haben in Tirol und Vorarlberg 3.600 Kunden kleinere und größere Beträge getauscht, in Summe in Westösterreich 3,4 Millionen Schilling (bzw. fast 250.000 Euro).

 

Außerdem informierten sich mehr als 8.100 Kunden über die Sicherheitsmerkmale des Euro. Sie können damit zukünftig ohne jedes technische Hilfsmittel eine echte von einer gefälschten Banknote unterscheiden.

 

Der höchste Einzeltauschbetrag wurde in Tirol in Innsbruck mit  89.000 ATS und in Vorarlberg in Feldkirch mit 68.000 ATS erreicht.Vom Ferdinand-Raimund-Fünfziger wurden beim Bus in Westösterreich 167 Stück umgetauscht.



Euro-Info-Point

Bargeldschulung

 

Wann:14. 5. 2008 bis 6. 6. 2008
Wo:OeNB, Zweiganstalt West, Adamgasse 2, 6020 Innsbruck
Kontakt:Anton  Reinelt
Vorträge, Unternehmensanalyse, Umweltcontroller
Tel.: (+43-512) 908 100-6521
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Im Vorfeld der Euro 2008 bot die OeNB West in Tirol und Vorarlberg verstärkt Bargeldschulungen an. Über 120 Personen nahmen dieses Angebot an und informierten sich über die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten.

 

Dieses Service ist natürlich auch weiterhin Teil unseres Aufgabenspektrums. Lernen Sie in einem eineinhalbstündigen, kostenlosen Workshop mit dem Titel:

 

„Falschgeld – nein danke!“

  • wie echte Euro-Banknoten aussehen müssen, 
  • woran Sie Fälschungen erkennen,
  • wie Sie sich beim Erhalt von Falschgeld verhalten sollten,
  • welche Banknoten wie oft gefälscht werden,
  • welche Prüfgeräte Fälschungen erkennen.     

 

Dieses Angebot richtet sich an Banken, Unternehmen und an alle, die professionell mit Bargeld zu tun haben. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern ein Werkzeug mitzugeben, um in der Praxis falsche von echten Banknoten unterscheiden zu können. Die Schulungen finden in den Nationalbankgebäuden in Innsbruck und Bregenz statt. Ab einer Teilnehmerzahl von 15 kommen wir auch gerne zu Ihnen ins Haus.

 

Das große Euroquiz 2008



Euro-Quiz 2008

 

 Wir gratulieren den vielen glücklichen Gewinnern!


OeNB im Dialog

OeNB im Dialog – Foto 1

 

Wann:28. 5. 2008
Wo:Hotel Europa, Barocksaal
Veranstalter:Oesterreichische Nationalbank
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Am 28.5.2008 traf sich das „Who-is-Who“ der westösterreichischen Banken im Barock-Saal des Hotel Europa in Innsbruck, um mit einer hochkarätigen Expertenrunde zu den Themen „Bankenaufsicht NEU“ sowie „Regionale Bankendaten“ zu diskutieren.

 

Nach der Einleitung von Mag. (FH) Armin Schneider referierte der Direktor der Hauptabteilung Analyse und Revision Mag. Andreas Ittner über die neuesten Entwicklungen im Bereich Bankenaufsicht. Der Direktor der Hauptabteilung Statistik Mag. Dr. Aurel Schubert präsentierte Auszüge aus dem umfangreichen statistischen Datenschatz der OeNB.

 

Über 60 Vorstände aus Tirol und Vorarlberg folgten den Schilderungen über mikro- und makroökonomische Entwicklungen im Allgemeinen sowie der regionalen Institute im Speziellen und nutzten daneben auch den ungezwungenen Rahmen für informelle Gespräche.

 

Historisch ist diese Veranstaltung aus der erhöhten Nachfrage seitens der Banken nach regionalen Daten entstanden und feiert nunmehr schon ihre vierte Wiederholung.


Infoveranstaltung „Euro-Zahlungsverkehr“

Infoveranstaltung ZV – Bild 2

 

Wann:15. 4. 2008
Wo:Wirtschaftskammer Tirol, Heinrich-Menardi-Saal (Raum 233)
Veranstalter:Oesterreichische Nationalbank
Kontakt:Mag. (FH) Armin  Schneider
Direktor und Leiter, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge
Tel.: (+43-512) 908 100-6500
Fax: (+43-512) 908 100-6599

Die Vereinheitlichung des Euro-Zahlungsverkehrsraumes – die „Single Euro Payments Area“ (SEPA) – schreitet mit großen Schritten voran. Die Oesterreichische Nationalbank engagiert sich in diesem Zusammenhang auf nationaler wie auf europäischer Ebene und unterstützt die heimischen Banken bei der Umsetzung dieser Herausforderung. Zu diesem Zweck bietet die OeNB seit Jänner 2008 im Rahmen des pan-europäischen Clearingservices STEP2 das neue Zahlungsinstrument SEPA Credit Transfer an. Nachdem es künftig im europäischen Zahlungsverkehr keine nationalen Grenzen mehr geben soll, wurde der SEPA Credit Transfer selbstverständlich auch im Rahmen von STEP.AT, dem Clearingservice für regionale Zahlungen, umgesetzt.

Zudem bekommt die STEP-Familie um eine weitere Komponente Zuwachs: STEP.GSA zur effizienten Abwicklung von Zahlungen aufgrund der Bargeldversorgung. Im Bereich des Großbetragszahlungsverkehrs wird das TARGET-System im Rahmen von „TARGET2“ durch eine gemeinsame Plattform („Single Shared Platform“) abgelöst. Die OeNB ermöglicht den heimischen Banken den Zugang zu dieser Plattform bereits seit November 2007.


Sicherheitstag EURO 08

Sicherheitstag

 

Wann:4. 4. 2008
Wo:Rathausgalerien, Innsbruck
Veranstalter:Landeskriminalamt Tirol
Kontakt:Anton  Reinelt
Vorträge, Unternehmensanalyse, Umweltcontroller
Tel.: (+43-512) 908 100-6521
Fax: (+43-512) 908 100-6599

 

Knapp 170 Personen besuchten die Vorträge beim Euro-Sicherheitstag in den Rathausgalerien und informierten sich zu verschiedenen Themen im Umfeld der EURO 08 Vorbereitungen. Die OeNB Innsbruck sorgte mit einem Crash-Kurs zum Thema „Falschgelderkennung“ für Begeisterung, vor allem der „Falschgeldspürhund“ der Polizei war der Star unter den Vortragenden. In einer Life-Demo zeigte der belgische Schäferhund sein Können und „erschnupperte“ gut versteckte „Blüten“ im Plenarsaal ohne Mühe. Dieser europaweit einzigartige und speziell ausgebildete Erkennungshund war auch schon erfolgreich im Praxiseinsatz und hatte wesentlichen Anteil bei der Aushebung von Falschgelddruckereien.

Abgerundet wurde das Informationsangebot durch Info-Points verschiedener Sicherheitsfirmen, der Polizei sowie auch der OeNB Innsbruck. Ca. 250 Personen wurden am OeNB-Stand mit „echtem“ Falschgeld auf die Erkennungsmerkmale geschult und tragen ab nun im Schneeballprinzip zu unserem langfristigen Ziel bei, Westösterreich zur „BLÜTENfreien“ Zone zu machen.