Unsere Dienstleistungen, Veranstaltungen und weiteren Aufgaben.
Service/Aktivitäten
Serviceangebot an unseren Schaltern
OeNB-Kasse in Graz und Klagenfurt

Die Schalterzeiten in Graz sind:
Mo-Mi: 8.00-12.00 und 13.00-15.00
Do: 8.00-12.00 und 13.00-16.30
Fr: 8.00-13.00
Die Schalterzeiten in Klagenfurt sind:
Mo-Fr: 8.00-13.00
Do: zusätzlich 14.00-16.30
Kostenloser und zeitlich unbegrenzter Umtausch der zuletzt gültigen Schillingwährung, egal ob Banknoten oder Münzen (inklusive gültiger Silbermünzen mit Schilling-Wert)
- Umtausch zur Präklusion aufgerufene Schilling-Banknoten:
20. 4. 2018: ATS 500 (III. Form) mit dem Bildnis von Otto Wagner
20. 4. 2018: ATS 1000 (IV. Form) mit dem Bildnis von Erwin Schrödinger
- Sie können beschädigte Euro- oder Schilling-Banknoten an unseren Schaltern gegen neue Euro-Banknoten eintauschen, wenn jedenfalls über die Hälfte der in Mitleidenschaft gezogenen Banknote vorhanden ist.
- Rücknahme von Schilling- bzw. Euro-Kleingeld. Die Leistungen für den Schilling-/Euro-Tausch sind kostenlos!
- Überprüfung fälschungsverdächtiger Banknoten!

Wir bitten Sie das Schilling-Münzgeld bzw. das Euro-Münzgeld mittels des jeweiligen Münzapparates zählen zu lassen und den ausgefolgten Bon an der Kassa zu lösen.
Ab einem Betrag von über ATS 200.000.– gilt Ausweispflicht.
Für Rücknahme von Euro-Kleingeld verechnen wir ab einer Gesamtsumme von 15 Euro eine Gebühr von 1%.
Die Zweiganstalt Region Süd hat keinen Valutenhandel, das heißt, Sie können bei uns keine Fremdwährungen an- oder verkaufen.

Druckfrische Euro-Banknoten!
Die Zweiganstalt Süd betreibt an ihren Standorten Graz und Klagenfurt jeweils einen Bankomat. Dieser wird ausschließlich mit neuen Euro-Banknoten befüllt.
Kasse – Schoeller Münzhandel

Die OeNB führt in Graz einen Shop der Schoeller Münzhandel GmbH.
Mi: 8.00–12.00 und 13.00–15.00
Do: 8.00–12.00 und 13.00–16.30
Fr: 8.00–13.00
Folgendes Service wird Ihnen geboten:
- Ankauf von Schilling-Silber-5ern und -10ern (seit 1979 bzw. 1977 außer Kurs)
- Ankauf von Silbermünzen mit den Nominalen 25 ATS und 50 ATS zum aktuellen Silberpreis. Dieser ist derzeit höher als das Nominale.
- An- und Verkauf des Maria-Theresien-Talers
- Ankauf und Verkauf von Gold- und Silbermünzen aller namhaften Münzprägeanstalten
- Münzzubehör und Münzuhren
- klassische Numismatik
Banknotenexpertenseminare
Kostenlose Euro-Banknotenschulungen für steirische und kärntnerische Betriebe!

Unsere Geldprofis zeigen Ihnen, auf welche Weise Sie echte Euro-Banknoten schnell überprüfen und sich vor Euro-Fälschungen effizient schützen können.
Selbstverständlich wird mit „echten“ Falsifikaten geschult.
Zusätzlich stehen wir in Kooperation mit der Kriminalpolizei, die Ihnen spezielle Tipps aber auch Tricks zum Verhalten im Falle des Eingangs eines Falsifikates gibt.
Teilnehmerzahl und Dauer: flexibel, ca. 1 Stunde
Veranstaltungsort:
Standort Graz: Brockmanngasse 84
Für die Unabkömmlichkeit vom Arbeitsplatz haben wir Verständnis, die Veranstaltungen sind natürlich auch vor Ort und am Abend möglich
OeNB (OeNB-Mitarbeiter)
SÜD
Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: 0316 818181 6715
E-Mail senden
Vortragstätigkeit
von Schulen bis zu Seniorengruppen

Welche Aufgaben hat eine Notenbank?
Wie funktioniert das Euro-System?
Was versteht man unter Wirtschafts- und Währungspolitik?
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oesterreichischen Nationalbank bieten in den Bundesländern Steiermark und Kärnten umfassende Information und Beratung rund um den Euro an.
Das Spektrum unserer Besucher zeigt am besten, dass aktuelle währungspolitische Themen nicht trocken sein müssen!
Von Schülern über Gewerbetreibende bis hin zu Pensionistengruppen nehmen an unseren Vorträgen teil.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung können wir individuell auf die jeweiligen Vorkenntnisse der Teilnehmer bzw. Besuchergruppen eingehen.
Bei größeren Gruppen sind Vorträge auch vor Ort möglich!
Kontakt:
Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43 316)81 81 81-6715
Aktuelle Veranstaltungen
10 Jahre Euro-Bargeld

Wann: 15. Februar bis 30. April 2012
Wo: BKS Bank – Filiale Neuer Platz
Dr.-Arthur-Lemisch-Platz 5, 9020 Klagenfurt
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt frei
Führungen für Gruppen:
kostenlos, nach Vereinbarung
Veranstalter: Oesterreichische Nationalbank
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43 316) 818181-6715
Mail: ronald.eckrieder@oenb.at
Vor zehn Jahren wurde mit der Einführung des Euro-Bargeldes die größte Währungsumstellung der Geschichte Realität. Allein in Österreich wurden 7.500 Tonnen Euro-Münzen und 250 Millionen Stück Euro-Banknoten ausgeliefert. Neben diesen und weiteren Informationen rund um den Euro vermittelt die Ausstellung auf anschauliche Weise Wissenswertes zu Banknotendruck, Sicherheitsmerkmalen und Münzherstellung.
Die Ausstellung „Im Blickfeld: Euro-Bargeld“ beschäftigt sich aber nicht nur mit Münzen und Banknoten, sondern beleuchtet auch die volkswirtschaftliche Dimension des Euro. Rund 330 Millionen Menschen in 17 Staaten haben greifbaren wirtschaftlichen Nutzen von der gemeinsamen Währung.
Was kost´ die Welt

Eine interaktive Ausstellung rund ums Geld!
Wann: Ab 26. März 2011
Wo: Kindermuseum FRida und fred
Friedrichgasse 34, 8010 Graz
E-mail: kontakt@fridaundfred.at
Tel: +43 (0)316 872 7700
Erlebe das Herstellen von Geldscheinen, wie man mit Bankomatkarte zahlt und wie man an der Börse spekuliert. Lerne die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten kennen und wie man Gold wäscht. Ihr werdet auch einen Tresor entdecken, der kostbare Schätze birgt.
Eine Ausstellung des Wiener Kindermuseums ZOOM in Kooperation mit dem Grazer Kindermuseum FRida & freD mit Unterstützung der Oesterreichischen Nationalbank.
Weiterführende Informationen findet Ihr unter www.fridaundfred.at
Bisherige Veranstaltungen
"…so wenig Ansprechendes…" Gustav Klimt und die Notenbank

Wann: von 19. 5. – 15.12. 2011
Wo: Kassenraum der OeNB
Brockmanngasse 84, Graz 8010
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43 316) 818181 6715
Die Ausstellung skizzierte anhand zahlreicher Exponate den Aufstieg Klimts aus bescheidenen Verhältnissen zu einem der gefragtesten und höchstbezahlten Porträtmaler Europas.
Gustav Klimt ist als Maler des Wiener Jugendstils weltberühmt, seine Werke sind am Kunstmarkt sehr gefragt. Weniger bekannt sind seine künstlerischen Anfänge und seine finanzielle Situation.
Im Jahre 1892 führten der Tod seines Vaters und Bruders zu einer Schaffenskrise und einem künstlerischen Wandel. Aus diesem Schicksalsjahr gibt es nur wenige Frühwerke, seine bislang noch NIE in einer Ausstellung gezeigten Banknotenentwürfe nehmen daher einen besonderen kunst- und kulturhistorischen Stellenwert ein.
Vizegouverneur Dr. Wolfgang Duchatczek zu Besuch in Graz
Wie steht es um den Euro, wie sieht das aktuelle Griechenlandprogramm aus, wie rangieren die österreichischen Banken im internationalen Vergleich und wie ist es um die Staatshaushalte der 27 EU-Länder bestellt?
Zu diesen hochbrisanten Themen hat Vizegouverneur Dr. Wolfgang Duchatczek am 3. Oktober 2011 zu einem Vortrag in Graz geladen. Da die Entwicklungen in der Finanzwirtschaft an Aktualität kaum zu überbieten sind, folgten praktisch alle steirischen Bankenchefs dieser Einladung. Selbst Landeshauptmann Mag. Franz Voves ließ es sich nicht nehmen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und mit einleitenden Worten über die regionalen Entwicklungen in der Steierrmark und über die ambitionierte Verwaltungsreform zu berichten.
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VG Dr. Duchatczek,
Dir. Macheiner,
LH Mag. Voves -

Die Spitzen der steirischen Banken und Versicherungswirtschaft
Grundtenor der anschließenden Diskussionsrunde war, dass es trotz der massiven Probleme in einigen Mitgliedsstaaten nur ein Miteinander geben kann. Alle anderen Optionen würden ein prosperierendes Weiterbestehen der Wirtschafts- und Währungsunion wohl weit mehr gefährden.
Am Abend veranstaltete das Wirtschaftsforum der Führungskräfte Steiermark in den altehrwürdigen Räumlichkeiten der Bank Austria eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die Zukunft des Euro", an der VG Dr. Duchatczek und Mag. Michael Wachsler-Markowitsch, Finanzvorstand der austriamicrosystems, einem äußerst interessiertem Publikum Rede und Antwort standen. Die Sitzreihen waren bis auf den letzten Platz gefüllt, man zählte an die hundert Teilnehmer. Auch bei dieser Veranstaltung merkte man, dass es trotz großer Bedenken wie es in der Eurozone weitergehen soll, die meisten an eine weitere positive Zukunft des Euro glauben.
Herbstmessen in Kärnten und Steiermark 2011

Klagnfurt
Wann: von 10.-18. September 2011
Wo: Messeplatz 1, 9021 Klagenfurt
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43 316) 818181 6715
Graz
Wann: von 29. September bis 3. Oktober 2011
Wo: Messeplatz 1, 8010 Graz
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43 316) 818181 6715
Mit unseren Messeaktivitäten boten wir dem interessierten Publikum Informationen zu folgenden Themenblöcken:
*) Europäische Währungsunion,
*) Aufgaben der Europäischen Zentralbank und der Oesterreichischen Nationalbank,
*) Geld- und Währungspolitik,
*) Schilling- bzw. Euro-Banknoten und -Münzen,
*) Sicherheitsmerkmale des Euro-Bargeldes.
Musiksalon 2011

Wann: 13. 10. 2011, 19.30 Uhr
Wo: Stift Ossiach, Aban Berg Konzertsaal, Ossiach 1, 9570 Ossiach
Veranstalter: Österreich 1, Oesterreichische Nationalbank und Münze Österreich
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43-316) 81 81 81-6715
Ö1, die Oesterreichische Nationalbank und die Münze Österreich veranstalteten auch 2011 den Ö1 Musiksalon – die exklusive Konzertreihe in den Bundesländern.
Friedrich Kleinhapl, Violoncello (Giovanni Battista Guadagnini, Piacenza 1743 <ex von Zweyberg>) und Andreas Woyke, Klavier, spielen Werke von Beethoven, Brahms und Schubert.
Programm
Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 A-Dur, op.69
Johannes Brahms
Sonate für Klavier und Violoncello e-Moll, op. 38
Franz Schubert
<Arpeggione-Sonate> für Violoncello und Klavier a-Moll, D 821
Moderation
Mirjam Jessa, Ö1
Euro-Kids-Tour 2011

Ende März erwarteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Euro-Kids-Tour wieder viele Kinder mit spannenden Geschichtenrund ums Geld und Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten. Unterstützend wirkte eine Menge Anschauungsmaterial wie z. B. eine Schatztruhe, deren Inhalt die Entwicklung vom Tauschhandel bis hin zur Währungsunion greifbar machte.
Tourplan Steiermark und Kärnten war:
Mo. 21. März Hartberg
Di. 22. März Fürstenfeld
Mi. 23 März Sinabelkirchen
Do. 24. März Anger
Fr. 25. März Gratkorn
Mo. 28. März Spittal/Drau
Di. 29. März Radenthein
Mi. 30. März Velden
Do. 31. März Villach
Fr. 1. April St. Veit/Glan
Mo. 4. April Köflach
Di. 5. April Lieboch
Mi. 6. April Deutschlandsberg
Do. 7 April Wagna
Fr. 8. April Radkersburg
Euro-Tour 2011

Große Nachfrage an Serviceleistungen des Euro-Bus
Bei den vierzehn Steiermark und Kärnten-Stationen der diesjährigen Euro-Tour der Oesterreichischen Nationalbank verzeichnete der Euro-Bus erneut einen großen Besucheransturm. Mehr als 11.750 Kundenkontakte bestätigen die Nachfrage der Bevölkerung.
Die OeNB zieht hinsichtlich der Steiermark-Stationen der Euro-Tour 2010 eine positive Bilanz:
- 5.000 Besucher haben sich von 5. August bis 22. August 2011 beim Euro-Bus über den Euro und seine Sicherheitsmerkmale informiert.
- 516 Steirische und kärntnerische Handelsangestellte machten den „Euro-Sicherheits-Check“.
- In der Steiermark und in Kärntnen wurden insgesamt 4.434.000 Schilling in Euro gewechselt.
- In der Steiermark hatte der Euro-Bus in Leoben mit 646.900 gewechselten Schilling den stärksten Tag.
Die Stopps in Kärnten:
Fr 5. Aug Klagenfurt, Landhaushof
Sa 6. Aug Villach, ATRIO
Mo 8. Aug Spittal/Drau, Burgplatz
Di 9. Aug Friesach, Hauptplatz
Mi 10. Aug Wolfsberg, Rathausplatz
Die Stopps in der Steiermark:
Do 11. Aug Graz, Tummelplatz
Fr 12. Aug Voitsberg, Hauptplatz/Stadtwerkehaus
Sa 13. Aug Leibnitz, Hauptplatz
Di 16. Aug Fürstenfeld, Augustinerplatz
Mi 17. Aug Hartberg, Hauptplatz
Do 18. Aug Mürzzuschlag, Stadtplatz
Fr 19. Aug Knittelfeld, Hauptplatz/Fußgängerzone
Sa 20. Aug Leoben, nördlicher Hauptplatz
Mo 22. Aug Schladming, Wetzlarerplatz/Coburgstr. 253
Ausstellung – Frühe Zahlungsmittel in Europa

Zur Ausstellungseröffnung stand die Kuratorin Frau Mag. Armine Wehdorn den zahlreichen Journalisten Rede und Antwort.
Mit ersten Februar 2011 endete die dreimonatige Ausstellung, die vor allem von zahlreichen Schulklassen besucht wurde.
Mit Salz, Beil und Rind auf Shopping-Tour!
Kaum jemand wird in diesen Gegenständen Zahlungsmittel vermuten. Sie sind aber nur drei Vertreter einer großen Zahl auf uns heute oft skurril wirkender Geldformen, die es auf dem Weg zu einem modernen Geldwesen in Europa gegeben hat.
Bis Münzen und viel später Banknoten diese Aufgabe übernahmen, entstand so eine Reihe unterschiedlichster, teils kurioser Geldformen. Die Ausstellung des Geldmuseum bot einen spannenden Überblick über die erstaunliche Vielfalt solcher in Europa von der Urgeschichte bis in die Antike üblichen Zahlungsmittel.
Ferien-Messe 2011

Vier Messen für ein Ticket!
Vom 8.bis 9. Jänner fand in der Grazer Stadthalle und der angeschlossenen Halle A die beliebte Ferienmesse statt. Daneben gab es noch die Air-Vital- und Hochzeitsmesse! Über 16.000 Besucher konnte man in den zwei Tagen verzeichnen!
Großer Andrang herrschte bei den Messebesuchern am OeNB Informationsstand. Kein Wunder, das Interesse an Goldveranlagung, an Sammler- und Gedenkmünzen ist derzeit sehr hoch. Viele Anfragen richteten sich auch zu aktuellen Wechselkursen und nach wie vor zum Schilling-Euro Tausch. Die kleinen Falschgeldschulungen mit "echten" Blüten waren dabei der große Renner.
Musiksalon 2010

Wann: 17. 11. 2010, 19.30 Uhr
Wo: Minoritensaal im Minoritenkloster
Veranstalter: Österreich 1, Oesterreichische Nationalbank und Münze Österreich
Kontakt: Mag. Ronald Eckrieder
Tel.: (+43-316) 81 81 81-6715
Ö1, die Oesterreichische Nationalbank und die Münze Österreich veranstalteten auch 2010 den Ö1 Musiksalon – die exklusive Konzertreihe in den Bundesländern.
Die bereits sehr erfolgreiche junge Violinistin Julia Turnovsky, begleitet von ihrer Mutter Shoko Turnovsky, spielte Werke von Debussy, Schnittke, Bach und Wieniawski.
Moderation:
Mirjam Jessa, Ö1
Programm:
Claude Debussy
Sonate für Violine und Klavier g-Moll
Alfred Schnittke
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1
Johann Sebastian Bach
Sonate für Violine Solo Nr. 1 g-Moll
Henryk Wieniawski
Fantasie brillante sur >Faust< für Violine und Klavier, op. 20
Die Mitwirkenden:
Julia Turnovsky
Violine Nicolas Lupot, Paris um 1810, >ex Moser<
Shoko Turnovsky
Klavier
Geld regiert die Welt

„Der Kreislauf hat wieder begonnen zu funktionieren, auch wenn wir uns noch in einer heiklen wirtschaftlichen Lage befinden“, versprühte Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny, am 2. November 2010 in der Aula der Uni Graz vorsichtigen Optimismus.
Unter dem Titel „Geld regiert die Welt“ hatten die siebente fakultät, das Zentrum für Wissenschaftskommunikation der Uni Graz, und der AbsolventInnenverein der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zum Diskussionsabend geladen.
Unter der Moderation von Mag. Volker Pichler, Vorstand des SOWI-Absolventenvereins, lieferten Gouverneur Nowotny sowie Direktorin Claudia Macheiner, Leiterin der OeNB Region Süd, spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Finanzwelt. Hochkarätig war nicht nur das Podium besetzt, unter den mehr als 350 BesucherInnen waren auch die Spitzen heimischen Banken vertreten.
Herbstmessen Klagenfurt und Graz 2010
Auch heuer wieder ist die OeNB auf den größten Publikumsmessen in Kärnten und der Steiermark vertreten.
Das allgemeine Interesse rund um den Euro, von den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten über Gedenk- und Sammlermünzen bishin zu aktuellen Themen aus dem Eurosystem war wieder groß. Ganz besondere Aufmerksamkeit erweckte natürlich unsere Wissensquiz bei dem kleine aber "süße" Preise zu gewinnen waren!
Weitere Aufgaben der ZA-Süd
Unternehmensanalyse

Die Unternehmensanalyse liefert einen wesentlichen Beitrag zur statistischen Basis für weitere wirtschafts- und währungspolitischen Analysen und stellt die Grundlage für die TIER-II-Bankenrefinanzierung dar.
Durch die Bewertung der Unternehmen wird eine mögliche Refinanzierungsfähigkeit von Sicherheiten (Bankforderungen) geprüft.
An Bedeutung gewinnt die Unternehmensanalyse auch auf die Unterstützung der Finanzmarktaufsicht-Neu oder die Umsetzung von Basel III.
Nutzbar sind die Kenntnisse über relevante Unternehmen im Bundesland auch für die geplanten Neuerungen im Bereich der Erhebung von Zahlungsbilanzdaten und zur Ausarbeitung von volkswirtschaftlichen Studien.
Finanzmarktaufsicht

Im Rahmen der Finanzmarktaufsicht wurde die OeNB nunmehr verpflichtend mit der Vor-Ort-Prüfung der Markt- und Kreditrisiken bei Kreditinstituten betraut.
Insbesondere in Blickrichtung auf Basel III und der darin geforderten präzisen Erfassung der Risikosituation der Kreditnehmereiner Bank, kommt der regionalen Unternehmensanalyse durch die Zweiganstalten sowie der Kenntnis der Wirtschaftsstruktur und deren Entwicklung besondere Bedeutung zu.
Zudem wird die Zweiganstalt Süd zur Erhebung und Analyse sowie zur Berichterstattung anlassbezogener Finanzthemen (Anonymität etc.) herangezogen.
Falsifikate

Die Zweiganstalt Süd stellt in der Steiermark und Kärnten das Wissenszentrum zu allen Belangen des Euro-Bargeldes dar. An die 4.500 Geldexperten wurden von uns bereits auf die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten eingeschult.
Unsere Zweiganstalt ist auch Anlaufstelle für Falsifikate:
- Steirische Servicestelle für Banknoten- und Münzeinreichung im
System SETRA - Schulungscenter für Falsifikate
- Kundenberatung
- Kooperation mit der Exekutive
Zahlungsverkehr

Informationstag
Die Oesterreichische Nationalbank hat die Aufgabe zuverlässige Zahlungsverkehrssysteme in Österreich mit Vernetzung ins Ausland bereitzustellen und zu fördern.
Das Zahlungsverkehrssystem TARGET ist ein notwendiger Baustein für das Europäische System der Zentralbanken. Die Abwicklung der Geldmarktoperationen erfordert ein schnelles und sicheres Zahlungsverkehrssystem, das flächendeckend in Europa eingesetzt werden kann. Dieses System setzt sich aus einem technischen Verbund der EU-Notenbanken zusammen.
Die OeNB richtete zum Zweck der Teilnahme an diesem Verbund das nationale Zahlungs-
verkehrssystem ARTIS ein. Dieses moderne und schnelle Abwicklungsinstrument steht
grundsätzlich auch den Kommerzbanken für deren Zahlungsverkehr zur Verfügung.
Die Zweiganstalten sind in diesem System als direkte Betreuer für die regionalen Kunden eingebunden. Direkte Auftragserteilung, Beratung und Hilfestellung bei Problemen können auf diese Weise rasch und effizient durchgeführt werden.
Großkreditevidenz

Die Großkreditevidenz ist eine Serviceeinrichtung für Kredit- und Finanzinstitute sowie für die Versicherungswirtschaft.
Sie hat zum Ziel, rasch und zuverlässig über das potenzielle bzw. tatsächliche Gesamtobligo von Großkreditnehmern (ab EUR 350.000) zu informieren und die Sicherheit im Kreditgeschäft zu erhöhen.
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