
Ausgehend vom einfachen Tauschhandel in der Steinzeit beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung früher Zahlungsmittel in Europa. Die Formenvielfalt dieser prämonetären Zahlungsmittel war erstaunlich groß: So spannt sich der Bogen der gezeigten Objekte vom Gerätegeld über keltische Noppenringe bis zu Zobelfellen und Stockfischen, die sogar noch im Spätmittelalter als Naturalgeld verwendet wurden. Selbst die in Homers Epen als Wertmesser für Sklaven, Waffen und andere Wertgegenstände dienenden Rinder fanden ihren Platz in der Ausstellung.