Das Gesamtvolumen an EUR-Krediten an Nichtbanken im Inland stieg im
März 2009 gegenüber dem Vormonat um rund 2,4 Mrd EUR (oder 1,0%) auf ein aushaftendes Gesamtvolumen von rund 255 Mrd EUR. Der Bestand an Fremdwährungskrediten verringerte sich im gleichen Zeitraum hingegen wechselkursbereinigt um 0,5 Mrd EUR bzw. 0,8%.
Nach Kreditnehmersektoren gingen die Anstiege gegenüber dem Vormonat hauptsächlich auf nichtfinanzielle Unternehmen (+1,0 Mrd EUR bzw. 0,7%) und private Haushalte (+0,7 Mrd EUR bzw. 0,6%) zurück. Die Zuwächse fanden ausschließlich im EUR-Kreditbereich statt.
Der Bestand an EUR-Krediten an inländische Nichtbanken stieg im März 2009 um 2,4 Mrd EUR (oder 1,0%) auf einaushaftendes Gesamtvolumen von rund 255 Mrd EUR. Da sich der Bestand an Fremdwährungsausleihungen im gleichen Zeitraum wechselkursbereinigt um 0,5 Mrd EUR bzw. 0,8% auf rund 55 Mrd EUR verringerte, betrug der Zuwachs wechselkursbereinigt über alle Währungen rund 1,9 Mrd EUR bzw. 0,6%.
Nach Kreditnehmersektoren betrachtet gingen die Anstiege im März 2009 hauptsächlich auf nichtfinanzielle Unternehmen und private Haushalte zurück.
Bei EUR-Krediten an nichtfinanzielle Unternehmenkonnte zum aktuellen Berichtstermin ein Anstieg von rund 1,1 Mrd EUR bzw. 0,9% auf rund 123 Mrd EUR beobachtet werden. Im Fremdwährungsbereich konnte wechselkursbereinigt eine marginale Veränderung von -0,1 Mrd EUR auf rund 12,1 Mrd EUR verzeichnet werden. In allen Währungen betrug der Zuwachs gegenüber dem Vormonat somit rund 1 Mrd EUR.
Auch bei den privaten Haushalten gab es Ende des ersten Quartals des Jahres 2009 Anstiege zu verzeichnen. Diese entfielen – analog zum Unternehmensbereich – ausschließlich auf den EUR-Kreditbereich. Der entsprechende aushaftende Stand an EUR-Krediten stieg gegenüber dem Vormonat um rund 0,9 Mrd EUR (bzw. 1,1%) auf knapp 82 Mrd EUR. Gleichzeitig konnte im Fremdwährungsbereich gegenüber Februar 2009 eine Reduktion von rund 0,2 Mrd (bzw. 0,6%) EUR beobachtet werden – der aushaftende Stand betrug im März 2009 37 Mrd EUR.