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	<title>Presseaussendungen &#8211; Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung</title>
	<link>http://www.oenb.at</link>
	<description>Oesterreichische Nationalbank</description>


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<title>Wertpapiere statt Sparbuch</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2010/2010q3/pa_zabil20100720_wertpapiere_statt_sparbuch_198132_page.jsp#tcm:14-198132</link>
<description>Geringeres Sparen und Einlagenzinsen auf einem Tiefstand f&#252;hrten im ersten Quartal 2010 zu einem geringeren Verm&#246;gensaufbau und Umschichtungen im Geldverm&#246;gen der &#214;sterreicher. Der gr&#246;&#223;te Anteil der Geldverm&#246;gensbildung entfiel auf Wertpapiere und Lebensversicherungen. Beide Anlageformen profitierten auch von h&#246;heren Wertpapierkursen.&#160;Gem&#228;&#223; den Daten der Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung betrug der Verm&#246;gensaufbau privater&#8230;</description>
<dc:date>2010-07-20T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Investitionsquote und Kreditaufnahmen der Unternehmen 2009 stark r&#252;ckl&#228;ufig</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2010/pa_20100615_investitionsquote_und_kreditaufnahmen_der_unternehmen_2009_stark_ruecklaeufig.jsp#tcm:14-194687</link>
<description>Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2009 im Vergleich zu 2008, nicht zuletzt aufgrund des starken R&#252;ckgangs der Investitionen der Unternehmen, zeitgleich mit geringeren Kreditaufnahmen bei Banken. Die Stagnation des verf&#252;gbaren Einkommens der privaten Haushalte reduzierte die Sparquote und private Haushalte investierten dadurch weniger in Finanzanlagen. Der Staat erh&#246;hte sein Defizit (krisenbedingt) und finanzierte es vor allem mit Anleihen, die &#252;berwiegend von&#8230;</description>
<dc:date>2010-06-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Verm&#246;gensaufbau privater Haushalte verliert 2009 an Schwung</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2010/pa_20100419_vermoegensaufbau_privater_haushalte_verliert_2009_an_schwung.jsp#tcm:14-189954</link>
<description>Private Haushalte verwendeten von ihrem verf&#252;gbaren Einkommen im abgelaufenen Jahr mehr Geld f&#252;r den Konsum und weniger f&#252;r die Ersparnisbildung als 2008. Die Konsequenz: Auch der Verm&#246;gensaufbau fiel geringer aus. Erfreulich f&#252;r Wertpapierbesitzer war der Wiederanstieg der Kurse an den internationalen B&#246;rsen.&#160;Gem&#228;&#223; den Daten der Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung betrug die Geldverm&#246;gensbildung privater Haushalte durch Investitionen&#8230;</description>
<dc:date>2010-04-19T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Geringere Sparneigung verlangsamt Verm&#246;gensaufbau privater Haushalte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2010/pa_20100127_geringere_sparneigung_verlangsamt_vermoegensaufbau_privater_haushalte.jsp#tcm:14-181643</link>
<description>Die Spart&#228;tigkeit der privaten Haushalte k&#252;hlte sich im dritten Quartal 2009 gegen&#252;ber den ersten Quartalen des Jahres etwas ab. Diese Entwicklung wurde von einem leicht gestiegenen Konsumverhalten begleitet. Hand in Hand mit der geringeren Ersparnisbildung veranlagten private Haushalte weniger in Finanzanlagen. Im dritten Quartal 2009 betrug der Verm&#246;gensaufbau 2,3&#160;Mrd&#160;EUR. In den ersten neun Monaten 2009 machten die Finanzinvestitionen 10,7&#160;Mrd&#160;EUR aus.&#8230;</description>
<dc:date>2010-01-27T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Sparbuch und Aktie</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2009/pa_20091027_sparbuch_und_aktie___finanzverhalten_der_oesterreicher_im_ersten_halbjahr_2009.jsp#tcm:14-164957</link>
<description>Im Umfeld volatiler Kapitalm&#228;rkte und einer r&#252;ckl&#228;ufigen Wirtschaftsleistung sparten &#246;sterreichische Privatanleger weiterhin auf hohem Niveau und reduzierten gleichzeitig ihre Neuverschuldung. Im ersten Halbjahr 2009 investierten sie 8,7&#160;Mrd&#160;EUR (und damit pro Kopf durchschnittlich knapp mehr als 1.000&#160;EUR) in Finanzanlagen, wobei der kurzfristige Veranlagungshorizont dominierte. Wertpapierbesitzer profitierten von steigenden B&#246;rsenkursen im ersten&#8230;</description>
<dc:date>2009-10-27T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Zwischen Sicherheitsgedanken und Zuversicht  &#8211; Finanzverhalten privater Haushalte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2009/pa_20090715_zwischen_sicherheitsgedanken_und_zuversicht___finanzverhalten_privater_haushalte.jsp#tcm:14-164822</link>
<description>Private Haushalte investierten im ersten Quartal 2009 in Finanzanlagen in H&#246;he von 4,5 Mrd EUR bzw. in den letzten vier Quartalen 18,8 Mrd EUR. Dies signalisiert eine anhaltend hohe Bereitschaft zum Sparen. Das Finanzverm&#246;gen der privaten Haushalte stieg bis Ultimo M&#228;rz 2009 auf fast 420 Mrd EUR. Vor die Wahl gestellt in welche Veranlagungsformen private Haushalte investieren sollten, entschied sich die Mehrzahl der Anleger im ersten Quartal 2009 f&#252;r die Erh&#246;hung von&#8230;</description>
<dc:date>2009-07-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Private Haushalte &#8211; Seismografen der Reaktionen auf die Finanzkrise?</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2009/pa_20090427_private_haushalte__seismografen_der_reaktionen_auf_die_finanzkrise__.jsp#tcm:14-164337</link>
<description>Die Geldverm&#246;gensbildung der privaten Haushalte betrug im Jahr 2008 18,8 Mrd EUR (+4,2% gegen&#252;ber 2007), aufgrund der hohen negativen Preiseffekte blieb das Finanzverm&#246;gen mit rund 416 Mrd EUR auf dem Niveau des Jahresultimos 2007. Private Haushalte erh&#246;hten im vierten Quartal 2008 noch mehr als in den ersten drei Quartalen ihre Einlagenbest&#228;nde, wobei die Ausweitung der Einlagensicherung eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben d&#252;rfte. Teile der&#8230;</description>
<dc:date>2009-04-27T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Finanzkrise bremste 2008 Ausweitung der Verm&#246;gensposition privater Haushalte ein</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2009/pa_20090122_finanzkrise_bremste_2008_ausweitung_der_vermoegensposition_privater_haushalte_ein.jsp#tcm:14-170985</link>
<description>Das Finanzverm&#246;gen der privaten Haushalte stieg&#160;zum Ultimo September&#160;2008 auf einen Marktwert von 418,5 Mrd EUR und lag damit kaum &#252;ber dem Wert zum Jahresultimo 2007, da die Geldverm&#246;gensbildung durch Kursverluste aus Wertpapierveranlagungen kompensiert wurde. Auf Grund einer anhaltend hohen Ersparnisbildung t&#228;tigten private Haushalte Finanzinvestitionen in H&#246;he von 14,8 Mrd EUR. Gleichzeitig ging der Wert von direkt gehaltenen Wertpapierbest&#228;nden in&#8230;</description>
<dc:date>2009-01-22T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Finanzinvestitionen privater Haushalte st&#252;tzten Mittelaufkommen inl&#228;ndischer Banken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2008/pa_20081021_finanzinvestitionen_privater_haushalte_stuetzten_mittelaufkommen_inlaendischer_banken.jsp#tcm:14-170766</link>
<description>Private Anleger sparen mehr und nehmen weniger Kredite auf. Von 12,4 Mrd EUR des Verm&#246;gensaufbaus im ersten Semester 2008 wurden 9,7 Mrd EUR in Form von Einlagen und Wertpapieren bei inl&#228;ndischen Banken veranlagt. Diese Kapitalzufuhr an die Banken st&#252;tzt deren Mittelaufkommen. Das gesamte Finanzverm&#246;gen der &#246;sterreichischen Haushalte betrug zur Jahresmitte 2008 422 Mrd EUR. Die privaten Kreditnehmer erh&#246;hten ihre Verschuldung in den ersten sechs Monaten um 1,9 Mrd&#8230;</description>
<dc:date>2008-10-21T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Vorsichtiges Investieren der privaten Haushalte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2008/pa_20080725_vorsichtiges_investieren_der_privaten_haushalte.jsp#tcm:14-170481</link>
<description>Private Haushalte sch&#228;tzten zum Jahresanfang 2008 ihre finanzielle Situation schlechter ein als noch im Jahr 2007 und sind bei ihren Finanzentscheidungen weiterhin vorsichtig. Das sind die zentralen Ergebnisse der Daten zum Finanzverhalten der &#214;sterreicher im ersten Quartal 2008. &#214;sterreichische Privatanleger veranlagten im ersten Quartal 2008 4,8 Mrd EUR in Finanztiteln, zehn Prozent weniger als noch zwischen J&#228;nner und M&#228;rz 2007. Der L&#246;wenanteil von 4,3 Mrd EUR&#8230;</description>
<dc:date>2008-07-25T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Finanzmarktturbulenzen hinterlassen auch Spuren im Geldverm&#246;gen der Haushalte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2008/pa_20080411_finanzmarktturbulenzen_hinterlassen_auch_spuren_im_geldvermoegen_der_haushalte.jsp#tcm:14-170174</link>
<description>Private Haushalte erh&#246;hten im abgelaufenen Jahr ihre Finanzanlagen um 20% auf 18,6 Mrd EUR und richteten ihr Portfolio im Zuge der Finanzmarktturbulenzen und der Zinsentwicklungen neu aus: Mehr als 60% der Neuveranlagungen flossen in Bankeinlagen, w&#228;hrend deutlich weniger Wertpapiere als noch 2006 gekauft wurden. Das Geldverm&#246;gen stieg um 5% auf 388 Mrd EUR. Allerdings wurde der Zuwachs durch R&#252;ckg&#228;nge der Verm&#246;genspreise um 1,7 Mrd EUR geschm&#228;lert.Die&#8230;</description>
<dc:date>2008-04-11T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>&#214;sterreichs Anleger parken ihre Ersparnisse in liquiden Finanztiteln</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2007/pa_20071023_oesterreichs_anleger_parken_ihre_ersparnisse_in_liquiden_finanztiteln.jsp#tcm:14-169738</link>
<description>Von den insgesamt 11,4 Mrd EUR, die private Anleger in den ersten sechs Monaten 2007 in Finanzanlagen investierten, entfielen 7,8&#160;Mrd&#160;EUR auf Einlagen und damit mehr als im gesamten Jahr 2006. H&#246;here Volatilit&#228;ten auf den Aktienm&#228;rkten und damit erh&#246;hter Sicherheitsbedarf sowie weitere Zinsanhebungen im Neugesch&#228;ft der Banken d&#252;rften die wesentlichsten Motive gewesen sein, &#8211; zumindest tempor&#228;r &#8211; verst&#228;rkt in liquide Mittel zu&#8230;</description>
<dc:date>2007-10-23T10:30:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Vom Sparbuch- zum Wertpapierbesitzer</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2007/pa_20070629_vom_sparbuch-_zum_wertpapierbesitzer.jsp#tcm:14-169326</link>
<description>Zum Jahresultimo 2006 besa&#223;en Privatanleger ein Finanzverm&#246;gen von 398&#160;Mrd&#160;EUR, mehr als das Sechsfache des Jahres 1980. Nicht nur das Niveau der finanziellen Verm&#246;genswerte des Haushaltssektors ver&#228;nderte sich in den vergangenen 26 Jahren, sondern auch die Struktur. W&#228;hrend 1980 Haushalte zu drei Viertel eher kurzfristige Veranlagungen, wie Bankeinlagen oder Bargeld besa&#223;en, bestand das Finanzverm&#246;gen zum Stichtag 31. Dezember 2006 nur mehr zur&#8230;</description>
<dc:date>2007-06-29T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title> Unternehmen finanzieren sich zunehmend &#252;ber die B&#246;rse </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2007/pa_20070621_unternehmen_finanzieren_sich_zunehmend_ueber_die_boerse.jsp#tcm:14-169241</link>
<description>&#160;</description>
<dc:date>2007-06-21T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>&#214;sterreichs Haushalte konzentrierten sich auf Bankeinlagen und Lebensversicherungen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2007/pa_20070420_oesterreichs_haushalte_konzentrierten_sich_auf_bankeinlagen_und_lebensversicherungen.jsp#tcm:14-169105</link>
<description>&#214;sterreichische Haushalte veranlagten einen gro&#223;en Teil ihrer Ersparnisse im vierten Quartal 2006 in Bankeinlagen. Dar&#252;ber hinaus spielte die Steigerung der Anspr&#252;che gegen&#252;ber Lebensversicherungen und Pensionskassen eine konstant wichtige Rolle in der Finanzplanung der Privathaushalte. Wertpapiere wurden ungeachtet der guten Performance kaum nachgefragt. Insgesamt schw&#228;chte sich die Geldverm&#246;gensbildung der &#214;sterreicher mit einem Investitionsvolumen von&#8230;</description>
<dc:date>2007-04-20T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>Kapitalmarktvertrauen heimischer Privatanleger ungebrochen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2006/pa_gfr_20061024.jsp#tcm:14-168586</link>
<description>Die deutliche Korrektur der Aktienm&#228;rkte im Mai dieses Jahres konnte das Vertrauen der heimischen Privathaushalte in die Kapitalm&#228;rkte nicht ersch&#252;ttern. Mit 1,3&#160;Mrd&#160;EUR wurde im 2.&#160;Quartal 2006 au&#223;ergew&#246;hnlich viel an den Aktienm&#228;rkten veranlagt, wobei ein betr&#228;chtlicher Teil davon in &#246;sterreichische Titel floss. Inl&#228;ndische Neuemissionen waren dabei ebenso gefragt wie Blue Chips am Sekund&#228;rmarkt. Gleichzeitig durften sich Sparer&#8230;</description>
<dc:date>2006-10-24T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Finanzinvestitionen der Haushalte lagen 2005 mit 18 Mrd EUR deutlich &#252;ber dem 10-Jahres-Durchschnitt</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2006/pa_gfr_20060620.jsp#tcm:14-168209</link>
<description>Die Geldverm&#246;gensbildung der privaten Haushalte stieg im abgelaufenen Jahr auf 18,3&#160;Mrd&#160;EUR. Sie lag um 1,3&#160;Mrd&#160;EUR (+7,7%) h&#246;her als im Jahr 2004 und damit um rund 5&#160;Mrd&#160;EUR &#252;ber dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. 2005 flossen rund 7&#160;Mrd&#160;EUR in Wertpapiere. Besonderes Interesse hatten die Privatinvestoren an Wohnbauanleihen, Neuemissionen inl&#228;ndischer Aktien sowie an inl&#228;ndischen Investmentzertifikaten. Damit wuchs in den&#8230;</description>
<dc:date>2006-06-20T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Langfristige Finanzanlagen und Kursgewinne erh&#246;hten das Geldverm&#246;gen privater Haushalte auf 356 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2006/pa_gfr_20060407.jsp#tcm:14-168072</link>
<description>Die hohen Ersparnisse wurden von privaten Haushalten im vierten Quartal 2005 vorwiegend f&#252;r Finanzanlagen in H&#246;he von 3,8&#160;Mrd&#160;EUR verwendet. Treibende Kraft waren dabei K&#228;ufe von Wertpapieren und das starke Interesse an Lebensversicherungen. Das Geldverm&#246;gen stieg zum Jahresultimo 2005 auf einen Marktwert von 356&#160;Mrd&#160;EUR und entsprach somit dem Eineinhalbfachen des BIP. Neben hohen Investitionen in Finanzanlagen trugen auch Kursgewinne von&#8230;</description>
<dc:date>2006-04-07T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Hohe Finanzinvestitionen privater Haushalte sind Spiegelbild der geringen Konsumnachfrage</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2006/pa_gfr_20060112.jsp#tcm:14-167847</link>
<description>&#214;sterreiche Haushalte investierten in den ersten drei Quartalen 2005 14,5&#160;Mrd&#160;EUR in zus&#228;tzliche Finanzanlagen; das entspricht&#160;einem Plus von 18% gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2004. Zus&#228;tzlich f&#252;hrte die positive Performance von Aktien und Investmentzertifikaten zu buchm&#228;&#223;igen Kursgewinnen in H&#246;he von 6,6&#160;Mrd&#160;EUR, wodurch insgesamt das Geldverm&#246;gen seit Jahresanfang um 6,4% auf 351,1&#160;Mrd&#160;EUR anstieg.&#8230;</description>
<dc:date>2006-01-12T10:00:00+01:00</dc:date>
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