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	<title>Presseaussendungen &#8211; Kreditinstitute</title>
	<link>http://www.oenb.at</link>
	<description>Oesterreichische Nationalbank</description>
<!-- Results: 79-->
<!--238748-->


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<title>Sicht- und Termineinlagen steigen leicht, ebenso die Bilanzsumme </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20110914_sicht-_und_termineinlagen_steigen_leicht_ebenso_die_bilanzsumme.jsp#tcm:14-238748</link>
<description>Der Stand der unkonsolidierten Bilanzsumme wies einen Anstieg (+14,18 Mrd EUR im ersten Halbjahr 2011) auf, der gro&#223;teils auf das Gesch&#228;ft mit ausl&#228;ndischen Banken zur&#252;ckzuf&#252;hren war.Der Stand der Auslandsforderungen erh&#246;hte sich um 3,5% und die Auslandsverbindlichkeiten um 1,5%. Durch eine &#228;hnliche Entwicklung der Einlagenst&#228;nde und der Direktkredite im ersten Halbjahr 2011 fiel die unkonsolidierte Loan-Deposit-Ratio im Kundengesch&#228;ft nur leicht um&#8230;</description>
<dc:date>2011-09-14T10:00:00+01:00</dc:date>
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<!--234625-->


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<title>Ertragslage des Bankensektors im 1. Quartal besser</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20110627_nach_abnahme_im_vorjahr__wieder_anstieg_des_betriebsergebnisses_im_ersten_quartal_2011.jsp#tcm:14-234625</link>
<description>Bankenbetriebsergebnis erh&#246;ht sich um 16 ProzentJahresergebnis trotz geringerer Risikokosten aufgrund erwarteter r&#252;ckl&#228;ufiger Folgequartale aber auch steuerbedingt knapp unter dem Vorjahr&#160;&#214;sterreichs&#160; Kreditinstitute haben im ersten Quartal 2011 dank gestiegener Ertr&#228;ge aus Wertpapieren und Beteiligungen gegen&#252;ber der Vergleichsperiode 2010 operativ wieder deutlich mehr verdient. Das unkonsolidierte Betriebsergebnis stieg um 15,9 Prozent auf 1,89&#8230;</description>
<dc:date>2011-06-27T10:00:00+01:00</dc:date>
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<!--228738-->


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<title>Positive Signale aus dem Bankwesen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_201010329_entwicklungen_bei_oesterreichischen_banken_im_jahr_2010.jsp#tcm:14-228738</link>
<description>Die von &#214;sterreichs Banken vergebenen Kundenzinss&#228;tze erreichten im Fr&#252;hjahr 2010 historische Tiefstst&#228;nde. Danach f&#252;hrten Anstiege am Geldmarkt allerdings zu einer leichten Aufw&#228;rtsentwicklung &#8211; insbesondere bei Unternehmenskrediten. Der Zinsvorteil gegen&#252;ber dem Euroraum blieb aber trotzdem nach wie vor hoch. Das aushaftende Unternehmenskreditvolumen stieg 2010 nach R&#252;ckg&#228;ngen im Jahr 2009 wieder an, auch Privatkredite zeigten eine positive&#8230;</description>
<dc:date>2011-03-29T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--226134-->


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<title>Betriebliche Vorsorgekassen: Veranlagungen in Investmentfonds erh&#246;hten sich 2010 um 32%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20110310_betriebliche_vorsorgekassen__veranlagungen_in_investmentfonds_erhoehten_sich_2010_um_32.jsp#tcm:14-226134</link>
<description>Wie bereits im Jahr 2009 beobachtet werden konnte, war auch im Jahr 2010 der Trend zu Veranlagungen in Investmentfonds bei betrieblichen Vorsorgekassen ungebrochen. Ende 2009 waren 31,2% der Gelder direkt veranlagt, Ende 2010 betrug dieser Anteil nur mehr 28,1%. Gleichzeitig stieg der Anteil der indirekten Veranlagungen (Investmentfonds) von 68,8% auf 71,9%. Ende 2010 betrug das Volumen der Anwartschaften der zehn in &#214;sterreich t&#228;tigen betrieblichen Vorsorgekassen&#8230;</description>
<dc:date>2011-03-10T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--217566-->


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<title>Weiterhin Zuw&#228;chse im operativen Gesch&#228;ft der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/20101228_weiterhin_zuwaechse_im_operativen_geschaeft.jsp#tcm:14-217566</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute stieg in den ersten drei Quartalen 2010 um 17,0% auf 5,74 Mrd EUR, womit sich die bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres beobachteten Entwicklungen fortsetzten. Ausschlaggebend daf&#252;r waren die vergleichsweise stark ansteigenden Betriebsertr&#228;ge (+1,06 Mrd EUR), denen gering wachsende BetriebsaufÂ­wendungen (+0,23 Mrd EUR) gegen&#252;berstanden. Die Banken rechnen &#8211; wie auch schon nach dem&#8230;</description>
<dc:date>2010-12-28T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--216913-->


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<title>Volumen der kurzfristigen Sichteinlagen steigt &#8211; Spareinlagen sinken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20101221_volumen_der_kurzfristigen_sichteinlagen_steigt__spareinlagen_sinken.jsp#tcm:14-216913</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme unterschritt erstmals seit Mitte 2008 die 1 Billion Euro-Grenze. Die Entwicklung des Privatkundengesch&#228;fts war seit dem Ultimo 2009 sowohl bei den Forderungen (+2,2%) als auch bei den Verbindlichkeiten (+2,7%) gegenl&#228;ufig zum BilanzÂ­summenr&#252;ckgang (-4,5%), welcher vor allem durch ein deutlich reduziertes ZwischenbankÂ­gesch&#228;ft verursacht wurde. Die Entwicklung der Einlagen war durch einen deutlichen Zuwachs der Sicht- (+9,7%) und Termineinlagen&#8230;</description>
<dc:date>2010-12-21T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--209747-->


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<title>Betriebliche Vorsorgekassen &#8211; Deutlicher Anstieg der indirekten Veranlagungen im 1. Halbjahr 2010</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20101014_betriebliche_vorsorgekassen__deutlicher_anstieg_der_indirekten_veranlagungen.jsp#tcm:14-209747</link>
<description>Ende Juni 2010 betrug das Volumen der Anwartschaften der zehn in &#214;sterreich t&#228;tigen Betrieblichen Vorsorgekassen (BVK) 3,18 Mrd EUR, was einem Zuwachs von 12,3% gegen&#252;ber dem Jahresultimo 2009 entspricht. Nachdem die Jahre 2007 und 2008 von einer vermehrten direkten Veranlagung (z.&#160;B. Guthaben bei Banken) des Verm&#246;gens gepr&#228;gt waren, war ab dem Vorjahr eine Trendumkehr zur indirekten Veranlagung (in Fonds) zu beobachten, die sich auch im 1. Halbjahr 2010&#8230;</description>
<dc:date>2010-10-14T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--206188-->


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<title>Erstmaliger Anstieg der Bilanzsumme der Banken seit Ende 2008</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20100916_erstmaliger_anstieg_der_bilanzsumme_der_banken_seit_ende_2008.jsp#tcm:14-206188</link>
<description>Bei der unkonsolidierten Bilanzsumme wurde erstmals seit Ende 2008 wieder ein Anstieg (+4,03&#160;Mrd&#160;EUR im ersten Halbjahr 2010) verzeichnet, welcher gro&#223;teils auf Forderungen an ausl&#228;ndische Kreditinstitute und Verbindlichkeiten gegen&#252;ber diesen zur&#252;ckzuf&#252;hren war. Der Stand Ende Juni 2010 ereichte jedoch nicht das Niveau und den H&#246;chststand (1.071,10&#160;Mrd&#160;EUR) zum Zeitpunkt des Beginns der Wirtschaftskrise (Ende September 2008). Im ersten Halbjahr&#8230;</description>
<dc:date>2010-09-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--205617-->


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<title>Banken erwirtschafteten Zuw&#228;chse im operativen Gesch&#228;ft</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20100910_banken_erwirtschafteten_zuwaechse_im_operativen_geschaeft.jsp#tcm:14-205617</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute stieg im ersten Halbjahr 2010 um 14,5% auf 3,81 Mrd EUR. Ausschlaggebend daf&#252;r waren die gering gewachsenen Betriebsaufwendungen (+0,10 Mrd EUR), denen st&#228;rker ansteigende Betriebsertr&#228;ge (+0,58 Mrd EUR) gegen&#252;berstanden. Die Banken rechnen derzeit mit einem weiteren Wertberichtigungsbedarf im Kreditbereich, der jedoch geringer als im Jahr 2009 ausfallen d&#252;rfte.&#160;Im ersten&#8230;</description>
<dc:date>2010-09-10T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--195229-->


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<title>Moderates Wachstum von Einlagen und Krediten</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20100617_moderates_wachstum_von_einlagen_und_krediten.jsp#tcm:14-195229</link>
<description>Die privaten Haushalte reduzierten im Vergleich zum Ultimo 2009 ihre Einlagen bei Banken um 1,04 Mrd EUR. Dies war der erste R&#252;ckgang in einem Quartal seit sechs Jahren. Das moderate Einlagenwachstum in Summe (0,1%) war auf Unternehmen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die Spareinlagen gingen geringf&#252;gig zur&#252;ck, blieben jedoch die bedeutendste Sparform. Durch st&#228;rkeres Ansteigen der Direktkredite erh&#246;hte sich das Verh&#228;ltnis Einlagen zu Krediten (Loan-Deposit-Ratio) im&#8230;</description>
<dc:date>2010-06-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--188106-->


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<title>2009 &#8211; Ein herausforderndes Jahr f&#252;r &#214;sterreichs Banken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20100325_2009_-_ein_herausforderndes_jahr_fuer_oesterreichs_banken.jsp#tcm:14-188106</link>
<description>Die Leitzinssenkungen der EZB wurden in &#214;sterreich aufgrund des hohen Anteils von variabel verzinsten Krediten deutlich rascher an die Kreditnehmer weitergeben als in anderen L&#228;ndern des Euroraums, betonte Direktor Mag. Andreas Ittner. Die Kreditvergabe an Unternehmen war &#8211; laut Direktor Ittner &#8211; mit einer Neukreditvergabe von monatlich rund 7,5 Mrd EUR relativ stabil. Durch hohe R&#252;ckzahlungen sank hingegen das aushaftende Kreditvolumen um 1,7%. Bei Krediten an&#8230;</description>
<dc:date>2010-03-25T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--185847-->


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<title>Trendumkehr zur indirekten Veranlagung</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20100216_trendumkehr_zur_indirekten_veranlagung.jsp#tcm:14-185847</link>
<description>Im Jahr 2009 konnte im Bereich der Veranlagungen der Betrieblichen Vorsorgekassen eine Trendumkehr zur indirekten Veranlagung beobachtet werden. Ende Dezember 2008 waren noch 49,7% der Gelder direkt (z.&#160;B. bei Banken) veranlagt, Ende Dezember 2009 betrug der Anteil nur mehr 31,2% (-18,5%-Punkte). Zeitgleich stieg der Anteil der indirekten Veranlagungen (z.&#160;B. in Fonds) von 50,3% auf 68,8%. Die Anwartschaften der neun in &#214;sterreich t&#228;tigen Betrieblichen Vorsorgekassen wiesen&#8230;</description>
<dc:date>2010-02-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165094-->


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<title>Abschwung im Auslandsgesch&#228;ft f&#252;hrt zu R&#252;ckgang der Bilanzsumme der Banken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/abschwung_im_auslandsgeschaeft_fuehrt_zu_rueckgang_der_bilanzsumme_der_banken.jsp#tcm:14-165094</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute erreichte Ende September 2009 einen Stand von 1.047,10 Mrd EUR und wies mit -2,06% einen leichten R&#252;ckgang im Vergleich zum Ultimo 2008 auf. F&#252;r diese Entwicklung war zu einem gro&#223;en Teil das Zwischenbankengesch&#228;ft im In- und Ausland verantwortlich. Das Bankengesch&#228;ft mit dem Ausland wies aktiv- wie auch passivseitig R&#252;ckg&#228;nge auf. Die Nettoforderungsposition&#8230;</description>
<dc:date>2009-12-18T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165085-->


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<title>Risikovorsorgen d&#228;mpfen Gewinnerwartungen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/risikovorsorgen_daempfen_gewinnerwartungen.jsp#tcm:14-165085</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute betrug in den ersten drei Quartalen 2009 4,91 Mrd EUR (+0,61 Mrd EUR bzw. +14,1% im Vorjahresvergleich). Der AnÂ¬stieg resultierte aus den Zuw&#228;chsen beim Zinsgesch&#228;ft und beim Finanzgesch&#228;ft, wobei Letzteres im Gegensatz zum Vorjahr wieder einen Ertrag lieferte. Weiters konnten die Betriebsaufwendungen leicht gesenkt werden, was dazu f&#252;hrte, dass sich die unkonsolidierte Cost-Income-Ratio&#8230;</description>
<dc:date>2009-12-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164938-->


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<title>Private setzen vermehrt auf Spar- und Sichteinlagen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090918_private_setzen_vermehrt_auf_spar-_und_sichteinlagen.jsp#tcm:14-164938</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme der &#246;sterreichischen Kreditinstitute reduzierte sich &#8211; erstmals seit 2002 &#8211; in einem Halbjahr wieder leicht (-1,0%). Das Einlagenwachstum im ersten Halbjahr 2009 (+0,9%) war durch ein starkes Ansteigen der Sichteinlagen um fast 5 Mrd EUR und einer moderaten Zunahme der Spareinlagen (+2,2 Mrd EUR) gekennzeichnet. Parallel dazu kam es zu einer deutlichen Reduktion der Termineinlagen (-4,4 Mrd EUR), wobei dieser Einlagenabbau zu gleichen Teilen&#8230;</description>
<dc:date>2009-09-18T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164923-->


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<title>Betriebliche Vorsorgekassen &#8211; Trendumkehr zur&#252;ck zur Veranlagung in Fonds</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090915_betriebliche_vorsorgekassen__trendumkehr_zurueck_zur_veranlagung_in_fonds.jsp#tcm:14-164923</link>
<description>Im Bereich der Veranlagungen der Betrieblichen Vorsorgekassen erfolgten seit Ausbruch der Finanzkrise Verschiebungen der Veranlagungsstruktur, die als Konsequenz der unsicheren Finanzm&#228;rkte betrachtet werden konnten. Im ersten Halbjahr 2009 wurde jedoch wieder eine Trendumkehr zur&#252;ck zur Veranlagung in Fonds beobachtet. Ende Dezember 2008 waren noch 49,7% der Gelder direkt (z.&#160;B. bei Banken) veranlagt, Ende Juni 2009 betrug der Anteil nur mehr 45,7%. Gleichzeitig stieg der Anteil&#8230;</description>
<dc:date>2009-09-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164921-->


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<title>Starker Anstieg der Risikovorsorgen d&#228;mpft Gewinnerwartungen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090904_starker_anstieg_der_risikovorsorgen_daempft_gewinnerwartungen.jsp#tcm:14-164921</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute betrug im 1. Halbjahr 2009 3,33 Mrd EUR (+0,46 Mrd EUR bzw. +16,2% im Vorjahresvergleich). Der Zuwachs resultierte aus dem um 0,42 Mrd EUR bzw. 10,5% h&#246;heren Nettozinsertrag und dem nun wieder positiven Saldo aus dem Finanzgesch&#228;ft, der sich auf 0,34 Mrd EUR belief (im 1. Halbjahr 2008: -0,06 Mrd EUR). Die unkonsolidierte Cost-Income-Ratio verbesserte sich dadurch auf 62,0%. Aufgrund des stark&#8230;</description>
<dc:date>2009-09-04T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164768-->


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<title>Trotz positiver Ertragsentwicklung im 1. Quartal ist f&#252;r das Gesamtjahr keine Entspannung zu erwarten</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090326_trotz_positiver_ertragsentwicklung_im_1_quartal_ist_fuer_das_gesamtjahr_keine_entspannung_zu_erwarten.jsp#tcm:14-164768</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im 1. Quartal 2009 zeigt verglichen mit der Vergleichsperiode des Vorjahres einen deutlichen Aufschwung (+17,7% auf 1,67 Mrd EUR). Grund sind das um 13,8% gewachsene Zinsgesch&#228;ft und der mit 0,23 Mrd EUR nun wieder positive Saldo aus dem Finanzgesch&#228;ft, der &#252;ber das gesamte Vorjahr hinweg einen Aufwand darstellte. Im Hinblick auf die f&#252;r das Gesamtjahr erwarteten Risikokosten relativiert&#8230;</description>
<dc:date>2009-06-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164763-->


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<title>Private Haushalte erh&#246;hen ihre Einlagen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090609_private_haushalte_erhoehen_ihre_einlagen.jsp#tcm:14-164763</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute stagnierte gegen&#252;ber dem 31. Dezember 2008 bei 1.069,53 Mrd EUR. Die Privaten Haushalte erh&#246;hten ihre Sicht- und Spareinlagen um 4,03 Mrd EUR deutlich, insgesamt war ein Einlagenzuwachs von 5,97 Mrd EUR zu erkennen. Da das Einlagengesch&#228;ft st&#228;rker stieg als das Direktkreditgesch&#228;ft verringerte sich die Loan-Deposit Ratio im Kundengesch&#228;ft auf 107,9%. Die Nettoforderungsposition&#8230;</description>
<dc:date>2009-06-09T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--171109-->


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<title>Einlagenstand der Privaten Haushalte steigt</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090330_einlagenstand_der_privaten_haushalte_steigt.jsp#tcm:14-171109</link>
<description>Private Haushalte suchten am Ende des Jahres vermehrt konservative Veranlagungen, wodurch ihr Spareinlagenstand1) im Jahr 2008 (+9,88 Mrd EUR) kr&#228;ftig anstieg. Der Einlagenstand der Nichtfinanziellen Unternehmen wies einen leichten R&#252;ckgang von -0,51 Mrd EUR auf.&#160;Die Gesamteinlagen bei allen in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstituten nahmen gegen&#252;ber dem Jahresende 2007 deutlich um 6,8% (+17,54 Mrd EUR) auf 275,74 Mrd EUR zu. Ende 2008 verteilten sich diese zu&#8230;</description>
<dc:date>2009-03-31T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--171108-->


<item>
<title>&#214;sterreichische Bankenentwicklung im Spiegel der Finanzmarktkrise</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090326_oesterreichische_bankenentwicklung_im_spiegel_der_finanzmarktkrise.jsp#tcm:14-171108</link>
<description>In einer Pressekonferenz pr&#228;sentierte Andreas Ittner, Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank, heute Daten zur Entwicklung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit der &#246;sterreichischen Banken im Umfeld schwieriger internationaler Finanzmarktverh&#228;ltnisse.&#160;&#214;sterreichs Kunden profitierten st&#228;rker als im Euroraum von den sinkenden Zinsen&#8222;Die Zins- und Liquidit&#228;tspolitik der EZB hat sich in den vergangenen Monaten ma&#223;geblich auf das&#8230;</description>
<dc:date>2009-03-26T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--171103-->


<item>
<title>Anzahl der Bankstellen in &#214;sterreich 2008 um 35 weiter verringert </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090313_anzahl_der_bankstellen_in_oesterreich_2008_um_35_weiter_verringert.jsp#tcm:14-171103</link>
<description>2008 verringerte sich die Zahl der Bankstellen in &#214;sterreich um 35 (-0.7%); davon waren 3 Hauptanstalten und 32 Filialen. Im Zehnjahresvergleich ist dieAnzahl der Kreditinstitute (Hauptanstalten) bis Ende 2008 um 104 auf 867 zur&#252;ckgegangen, was eine Verringerung um 10,7&#160;Prozent bedeutet. Insgesamt fanden in diesem Zeitraum 152 Fusionen, 39 Schlie&#223;ungen und 87 Neugr&#252;ndungen statt. Vor allem im Bereich dermehrstufigen Sektoren wurden sukzessive kleinere Banken durch&#8230;</description>
<dc:date>2009-03-13T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--171090-->


<item>
<title>Betriebliche Vorsorgekassen &#8211; Konservative Veranlagungsstruktur als Konsequenz der Finanzkrise</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20090310_betriebliche_vorsorgekassen_-_konservative_veranlagungsstruktur_als_konsequenz_der_finanzkrise.jsp#tcm:14-171090</link>
<description>Im Bereich der Veranlagungen der Betrieblichen Vorsorgekassen erfolgten seit Ausbruch der Finanzkrise Verschiebungen der Veranlagungsstruktur, die als Konsequenz der unsicheren Finanzm&#228;rkte betrachtet werden k&#246;nnen. Ende 2007 waren noch rund 63,1% der Gelder in Fonds veranlagt, Ende 2008 betrug der Anteil nur mehr 50,3%. Gleichzeitig stieg der Anteil der direkten Veranlagungen (z.&#160;B. bei Banken) von 36,9% auf 49,7%.Ende 2008 betrug das Volumen der Anwartschaften der neun in&#8230;</description>
<dc:date>2009-03-10T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--170917-->


<item>
<title>Bilanzsumme &#252;bersteigt erstmals die Billion-EUR-Grenze</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20081219_bilanzsumme_uebersteigt_erstmals_die_billion_eur_grenze.jsp#tcm:14-170917</link>
<description>Die &#160;unkonsolidierte Bilanzsumme &#252;berstieg Ende September 2008 erstmals die 1 Billion EUR Grenze. Der Stand der Direktkredite an inl&#228;ndische Nichtbanken belief sich auf fast 300 Mrd EUR. Die Einlagen in Summe (+4,7%) und insbesonders die Termineinlagen (+25,1%) legten deutlich zu. Den Auslandsaktiva von rund 400 Mrd EUR (+13,8%) standen AuslandsÂ­verbindlichÂ­keiten von rund 306 Mrd EUR (+11,8%) gegen&#252;ber.&#160;Ende September 2008 belief sich die unkonsolidierte Bilanzsumme&#8230;</description>
<dc:date>2008-12-19T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Trotz widriger Bedingungen &#8211; Ertragslage der Banken bis September relativ stabil</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20081203_trotz_widriger_bedingungen_-_ertragslage_der_banken_bis_september_relativ_stabil.jsp#tcm:14-170874</link>
<description>Trotz des aktuell vorherrschenden schwierigen Umfelds f&#252;r &#214;sterreichs Banken, konnten diese ein unkonsolidiertes Betriebsergebnis in den ersten 3 Quartalen 2008 erwirtschaften, das mit 4,38 Mrd EUR um nur 5,0% geringer ausf&#228;llt als jenes der Vergleichsperiode 2007. Die Auswirkungen der angestiegenen Betriebsaufwendungen, sowie des negativen Saldos aus dem Finanzgesch&#228;ft, konnten durch die markanten Zuw&#228;chse im Bereich des Nettozinsertrags und der Ertr&#228;ge aus&#8230;</description>
<dc:date>2008-12-04T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Ver&#228;nderung der Veranlagungsstruktur als Konsequenz der volatilen Finanzm&#228;rkte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080923_veraenderung_der_veranlagungsstruktur_als_konsequenz_der_volatilen_finanzmaerkte.jsp#tcm:14-170653</link>
<description>Im Bereich der Veranlagungen der Betrieblichen Vorsorgekassen erfolgten seit Ausbruch der Finanzkrise Verschiebungen in der Veranlagungsstruktur, die als Konsequenz der unsicheren Finanzm&#228;rkte betrachtet werden k&#246;nnen. Ende Juni 2007 waren noch rund 70% der Gelder indirekt veranlagt (Veranlagung in Fonds), Ende Juni 2008 betrug der Anteil nur mehr 56,1%. Gleichzeitig stieg der Anteil der direkten Veranlagungen (z.&#160;B. Bankeinlagen) von 30,4% auf 43,9%.Ende Juni 2008 betrug das&#8230;</description>
<dc:date>2008-09-25T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Nettoforderungsposition gegen&#252;ber dem Ausland auf Rekordniveau</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080909_nettoforderungsposition_gegenueber_dem_ausland_auf_rekordniveau.jsp#tcm:14-170640</link>
<description>&#160;Das Wachstum der unkonsolidierten Bilanzsumme erzielte im 1. Halbjahr 2008 einen Rekordwert von 8,1%. F&#252;r diese Entwicklung war prim&#228;r das Zwischenbankgesch&#228;ft im In- und Ausland verantwortlich. Der Gesamtstand der Kredite (+2,9%) lag Ende Juni 2008 bei rund 293 Mrd EUR. Das Einlagenwachstum (+3,2%) wurde durch die Termineinlagenentwicklung (+16,2%) getrieben. Die Nettoforderungsposition gegen&#252;ber dem Ausland stieg auf &#252;ber 90 Mrd EUR an. Erstmals &#252;bertraf&#8230;</description>
<dc:date>2008-09-09T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Entwicklung der Fremdw&#228;hrungs-Ausleihungen an inl&#228;ndische Nichtbanken im 2. Quartal 2008</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080904_entwicklung_der_fw-kredite_im_2_quartal_2008_ruecklaeufig.jsp#tcm:14-170638</link>
<description>Das Gesamtvolumen vonFremdw&#228;hrungs-Ausleihungen an inl&#228;ndische Nichtbanken sank gegen&#252;ber M&#228;rz 2008 um 0,9 Mrd EUR (bzw. 1,7%) auf 50,4 Mrd EUR. Haupts&#228;chlich f&#252;r diese Entwicklung verantwortlich war der R&#252;ckgang bei Ausleihungen, die in Schweizer Franken (CHF) vergeben wurden (-1,1 Mrd EUR oder 2,4%). Allerdings war der Hauptteil dieses R&#252;ckganges (rund 2 Prozentpunkte) auf den Wertverlust des CHF gegen&#252;ber dem EUR zur&#252;ck zu f&#252;hren. Die&#8230;</description>
<dc:date>2008-09-04T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Ertr&#228;ge &#246;sterreichischer Banken 2008 im Vergleich zum Vorjahr r&#252;ckl&#228;ufig</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080828_ertraege_oesterreichischer_banken_2008_im_vergleich_zum_vorjahr_ruecklaeufig.jsp#tcm:14-170629</link>
<description>&#214;sterreichs Bankenlandschaft sieht sich immer noch mit den Herausforderungen der internationalen Finanzmarktturbulenzen konfrontiert. Bis Ende letzten Jahres waren noch kaum Beeintr&#228;chtigungen festzustellen, doch schon im 1. Quartal 2008 kam es zu einem merkbaren Ertragsr&#252;ckgang. Dieser Trend setzte sich im 2. Quartal fort. Allerdings muss beachtet werden, dass sich das im Vergleich zum 2. Quartal 2007 r&#252;ckl&#228;ufige Betriebsergebnis mit 2,87 Mrd EUR immer noch auf einem&#8230;</description>
<dc:date>2008-09-03T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Finanzmarktturbulenzen tr&#252;ben Gesamtbild der Ertragslage</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080623_finanzmarktturbulenzen_trueben_gesamtbild_der_ertragslage.jsp#tcm:14-170418</link>
<description>&#214;sterreichs Banken wiesen im 1. Quartal 2008 erstmals seit 2001 einen R&#252;ckgang des Betriebsergebnisses auf. Aufgrund der gesunkenen Betriebsertr&#228;ge und der leicht gestiegenen Betriebsaufwendungen reduzierte sich das Betriebsergebnis um 14,7% auf 1,41 Mrd EUR. Der Anteil des Nettozinsertrages an den gesamten Betriebsertr&#228;gen stieg um rund 5&#160;Prozentpunkte auf 47%, w&#228;hrend der Anteil des Provisionsgesch&#228;fts auf 27% sank. M&#246;gliche Auswirkungen der&#8230;</description>
<dc:date>2008-06-23T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Deutlicher Anstieg der Termineinlagen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080619_deutlicher_anstieg_der_termineinlagen.jsp#tcm:14-170416</link>
<description>&#160;Die unkonsolidierte Bilanzsumme erreichte zum ersten Quartal 2008 einen Stand von 931,51 Mrd EUR (+3,6%). Im Kreditgesch&#228;ft stiegen bedingt zum Teil durch Wechselkurseffekte die Fremdw&#228;hrungs(FW)-Ausleihungen wieder an, wodurch &#160;der Anteil dieser an allen Krediten sich wieder auf 17,6% erh&#246;hte. Im Einlagensegment konnte weiterhin der Trend hin zu Termineinlagen (+13,0%) beobachtet werden. Das Auslandsgesch&#228;ft war durch einen leichten Wachstumsr&#252;ckgang&#8230;</description>
<dc:date>2008-06-19T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>St&#228;rkerer CHF f&#252;hrt zu deutlich gestiegenen Kreditvolumen im 1. Quartal 2008</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20080612_staerkerer_chf_fuehrt_zu_deutlich_gestiegenen_kreditvolumen_im_1_quartal_2008.jsp#tcm:14-170406</link>
<description>Das Gesamtvolumen vonFremdw&#228;hrungs-Ausleihungen an inl&#228;ndische Nichtbanken stieg gegen&#252;ber Dezember 2007 um 4,3 Mrd EUR (bzw. 9,1%) auf 51,3 Mrd EUR. Haupts&#228;chlich f&#252;r den Anstieg verantwortlich waren Ausleihungen die in Schweizer Franken (CHF) vergeben wurden (+4,1 Mrd EUR oder 9,8%). Allerdings waren 5,5% des Anstieges darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass der CHF gegen&#252;ber dem EUR an Wert zulegte.Die Ausleihungen in japanischen Yen (JPY) stiegen gegen&#252;ber&#8230;</description>
<dc:date>2008-06-12T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Expansive Gesch&#228;ftsentwicklung der &#246;sterreichischen Banken trotz schwieriger internationaler Finanzmarktverh&#228;ltnisse</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/expansive_geschaeftsentwicklung_der_oesterreichischen_banken_trotz_schwieriger_internationaler_finanzmarktverhaeltnisse.jsp#tcm:14-170158</link>
<description>In einer Pressekonferenz pr&#228;sentierte Mag. Dr. Peter Z&#246;llner, Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank, heute Daten zur Entwicklung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit der &#246;sterreichischen Banken im Umfeld schwieriger internationaler Finanzmarktverh&#228;ltnisse.&#160;Anstieg bei den Kundenzinss&#228;tzen im Einlagen- und Kreditbereich&#160;Direktor Z&#246;llner f&#252;hrte aus, dass in Folge der Finanzmarktturbulenzen der Anstieg der Kundenzinss&#228;tze im Jahr&#8230;</description>
<dc:date>2008-03-28T09:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>Mitarbeitervorsorgekassen 2007</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/mitarbeitervorsorgekassen_2007.jsp#tcm:14-170135</link>
<description>Vor f&#252;nf Jahren haben die neun Mitarbeitervorsorgekassen (MVK) ihre Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit in &#214;sterreich aufgenommen. Somit geh&#246;ren sie zu einem eher noch j&#252;ngeren, aber trotzdem bereits sehr bedeutenden Branchensegment im Bereich der Kreditinstitute.Das Anwartschaftsvolumen der Kassen betrug Ende Dezember 2007 1,62 Mrd EUR, um 0,49 Mrd EUR oder 43,6% mehr als 2006. Die direkten Veranlagungen verdoppelten sich auf ein Volumen von 598,26 Mio EUR, w&#228;hrend die&#8230;</description>
<dc:date>2008-03-06T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--169961-->


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<title>Einlagen bei &#246;sterreichischen Banken steigen kr&#228;ftig</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20071212_einlagen_bei_oesterreichischen_banken_steigen_kraeftig.jsp#tcm:14-169961</link>
<description>&#160;Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute erh&#246;hte sich in den ersten neun Monaten 2007 um 77,63 (+9,7 %) Mrd EUR auf 875,38 Mrd EUR. Dieser Anstieg um 9,7% gegen&#252;ber Ende 2006 war in den letzten 10 Jahren abgesehen vom Jahr 2000 der h&#246;chste Zuwachs in den ersten drei Quartalen eines Jahres. Hauptverantwortlich f&#252;r den Anstieg zeichneten die Auslandsforderungen. Der R&#252;ckzug &#246;sterreichischer Kreditnehmer aus&#8230;</description>
<dc:date>2007-12-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>Weiterhin stabile Ertragslage der Banken trotz Turbulenzen auf den internationalen Finanzm&#228;rkten</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20071203_weiterhin_stabile_ertragslage_der_banken_trotz_turbulenzen_auf_den_internationalen_finanzmaerkten.jsp#tcm:14-169937</link>
<description>&#214;sterreichs Banken trotzen den widrigen Umst&#228;nden auf den internationalen Finanzm&#228;rkten und vermelden f&#252;r die ersten 3 Quartale 2007 einen Zuwachs des Betriebsergebnisses um 4,1% auf 4,6 Mrd EUR. Das teilweise turbulente B&#246;rsenumfeld und ung&#252;nstige Wechselkursentwicklungen d&#228;mpften zwar die Dynamik bei den Betriebsertr&#228;gen (+3,1%), allerdings erh&#246;hten sich gegen&#252;ber der Vergleichsperiode des Vorjahres die Betriebsaufwendungen nur um 2,5%.Ein&#8230;</description>
<dc:date>2007-12-04T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>OeNB-Direktor Z&#246;llner: Endf&#228;lligkeit von Fremdw&#228;hrungskrediten &#8211; ein Risikofaktor</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/oenb-direktor_zoellner__endfaelligkeit_von_fremdwaehrungskrediten__ein_risikofaktor.jsp#tcm:14-169874</link>
<description>Auf Einladung der Europ&#228;ischen Bausparkassenvereinigung, die ihren diesj&#228;hrigen Kongress in Prag abh&#228;lt, referierte heute Dir. Mag. Dr. Peter Z&#246;llner, Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank unter dem Titel &#8222;Risken aus Fremdw&#228;hrungsfinanzierungen&#8220; &#252;ber die insbesondere in &#214;sterreich sehr beliebte Inanspruchnahme von Fremdw&#228;hrungskrediten, wobei er auch die damit verbundenen Risken ansprach.&#160;Das Volumen der FW-Kredite,&#8230;</description>
<dc:date>2007-10-25T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>Gutes Halbjahresergebnis infolge ged&#228;mpfter Betriebsaufwendungen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/gutes_halbjahresergebnis_infolge_gedaempfter_betriebsaufwendungen.jsp#tcm:14-169685</link>
<description>Wie schon das 1. Quartal 2007 erahnen lie&#223;, setzten die in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute die positive Entwicklung ihrer Ertragslage weiter fort. Im 1. Halbjahr 2007 wurde aufgrund steigender Betriebsertr&#228;ge (5,8% auf 8,53 Mrd EUR) und abgeschw&#228;chter Wachstumsraten bei den Betriebsaufwendungen (2,5% auf 5,30 Mrd EUR) mit 62,1% ein neuer Bestwert f&#252;r die unkonsolidierte Cost-Income-Ratio pr&#228;sentiert. Aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus waren sowohl die&#8230;</description>
<dc:date>2007-09-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
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<title>Schwache Kreditnachfrage &#8211; Einleger setzen vermehrt auf kurzfristige Sparformen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/schwache_kreditnachfrage__einleger_setzen_vermehrt_auf_kurzfristige_sparformen.jsp#tcm:14-169657</link>
<description>Im ersten Halbjahr 2007 stieg die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute bedingt durch nach wie vor sehr starkes grenz&#252;berschreitendes Gesch&#228;ft (+7,7%). Bei gleich bleibender Wachstumsrate w&#252;rde noch im Jahr 2007 die 900 Mrd EUR-Marke &#252;berschritten werden. Die Kreditnachfrage war im ersten Halbjahr wesentlich schw&#228;cher als im Vorjahr. 83% der vergebenen Kredite waren in EURO denominiert, die Fremdw&#228;hrungskredite verlieren an&#8230;</description>
<dc:date>2007-09-11T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--169234-->


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<title>Bedeutung des Provisionsgesch&#228;ftes stark gestiegen &#8211; Anteil an den Betriebsertr&#228;gen erreicht 30%-Marke </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/bedeutung_des_provisionsgeschaeftes_stark_gestiegen__anteil_an_den_betriebsertraegen_erreicht_30-marke.jsp#tcm:14-169234</link>
<description>&#214;sterreichs Banken konnten im 1. Quartal 2007 aufgrund steigender Betriebsertr&#228;ge und abgeschw&#228;chter Wachstumsraten bei den Betriebsaufwendungen mit 61,7% einen neuen Bestwert f&#252;r die Cost-income-Ratio pr&#228;sentieren. Die Betriebsertr&#228;ge erh&#246;hten sich um 6,9% auf 4,32 Mrd EUR, die Betriebsaufwendungen stiegen um 4,6% auf 2,66 Mrd EUR. W&#228;hrend der Anteil des Zinsgesch&#228;fts mit 42% an den gesamten Betriebsertr&#228;gen weiterhin r&#252;ckl&#228;ufig ist,&#8230;</description>
<dc:date>2007-06-15T10:38:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--169232-->


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<title>Bilanzsumme &#252;bersteigt 800-Mrd-EUR-Grenze</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/bilanzsumme_uebersteigt_800_mrd_eur-grenze.jsp#tcm:14-169232</link>
<description>&#160;Die unkonsolidierte Bilanzsumme erreichte Ende M&#228;rz 2007 einen Stand von 833,01 Mrd EUR (+4,4%). Durch den deutlichen R&#252;ckgang der Fremdw&#228;hrungsausleihungen1) (&#8211;2,1%) betrug der Anteil der Fremdw&#228;hrungskredite an allen Krediten nur noch 18,5%. Es konnte ein durchg&#228;ngiger Einlagenanstieg (+1,8%) in allen Einlagenkategorien (Sicht-, Termin- und Spareinlagen) beobachtet werden. Da die Auslandsforderungen weiterhin st&#228;rker als die Auslandsverbindlichkeiten&#8230;</description>
<dc:date>2007-06-13T09:24:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--169064-->


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<title>Die Gesch&#228;ftsentwicklung der Banken im Umfeld steigender Zinss&#228;tze</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/zinssaetze/pa_20070327_die_geschaeftsentwicklung_der_banken_im_umfeld_steigender_zinssaetze.jsp#tcm:14-169064</link>
<description>In einer Pressekonferenz pr&#228;sentierte Mag. Dr. Peter Z&#246;llner, Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank, heute Daten zur Entwicklung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit der &#246;sterreichischen Banken im Umfeld steigender Zinss&#228;tze.&#160;&#160;Anstieg bei den Kundenzinss&#228;tzen im Einlagen- und Kreditbereich&#160;In Folge der Leitzinserh&#246;hungen, die die EZB zwischen Dezember 2005 und Dezember 2006 durchf&#252;hrte, gab es laut Direktor Z&#246;llner bei&#8230;</description>
<dc:date>2007-03-27T09:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--169057-->


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<title>Mitarbeitervorsorgekassen &#252;bersteigen die 1-Mrd-Euro-Grenze</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/mitarbeitervorsorgekassen_uebersteigen_die_1_mrd_euro__grenze.jsp#tcm:14-169057</link>
<description>Bereits &#252;ber 2 Millionen Arbeitnehmer in &#214;sterreich haben Anspruch auf eine Abfertigung nach dem System &#8222;Abfertigung neu&#8220; (seit 2003 in &#214;sterreich in Kraft).&#160;Dabei zeichnete sich das Jahr 2006 durch eine dynamische Entwicklung des Volumens der Abfertigungsanwartschaften aus. Ende 2006 betrug es 1,13 Mrd EUR (+61,8% gegen&#252;ber Ende 2005).
Die Bilanzsumme der neun Mitarbeitervorsorgekassen, die Ende 2006 1,16 Mrd EUR ausmachte, erh&#246;hte sich gegen&#252;ber&#8230;</description>
<dc:date>2007-03-21T09:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168734-->


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<title>Kr&#228;ftiges Wachstum bei den Mitarbeitervorsorgekassen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/kraeftiges_wachstum_bei_den_mitarbeitervorsorge-kassen.jsp#tcm:14-168734</link>
<description>Erstmals &#8211; vier Jahre nach Einf&#252;hrung der &#8222;Abfertigung NEU&#8220; &#8211; &#252;berschritt das Volumen der Abfertigungsanwartschaften bei den neun Mitarbeitervorsorgekassen die Milliardengrenze. Per Ende September 2006 betrug es 1,02 Mrd EUR. Gegen&#252;ber Ende Dezember 2005 belief sich das Wachstum auf 319,36 Mio EUR oder fast 46%.&#160;&#160;Die Ende 2002 gegr&#252;ndeten neun Mitarbeitervorsorgekassen dienen der Abwicklung des neuen Abfertigungssystems. Aufgrund des&#8230;</description>
<dc:date>2007-01-11T09:05:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168668-->


<item>
<title>Provisionsgesch&#228;ft als zunehmend wichtige Ertragsst&#252;tze f&#252;r heimische Banken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20061204_provisionsgeschaeft_als_zunehmend_wichtige_ertragsstuetze_fuer_heimische_banken.jsp#tcm:14-168668</link>
<description>Das Betriebsergebnis der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute stieg gegen&#252;ber der entsprechenden Vergleichsperiode 2005 um 5,5% auf 4,43 Mrd EUR. Der Anstieg der Betriebsertr&#228;ge um 6,0% beruhte fast zur H&#228;lfte auf dem Zuwachs der Ertr&#228;ge aus dem Provisionsgesch&#228;ft. Die Relation Nettozinsertrag zu den gesamten Betriebsertr&#228;gen fiel um 2,4 Prozentpunkte und belief sich zum Berichtszeitpunkt nur noch auf 44,2%. Die Erh&#246;hung der Betriebsaufwendungen&#8230;</description>
<dc:date>2006-12-07T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168611-->


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<title>Starkes EURO-Kreditwachstum, stagnierende Schweizer Frankenkredite</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20061117_starkes_euro-kreditwachstum_stagnierende_schweizer_frankenkredite.jsp#tcm:14-168611</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme stieg bis Ende September 2006 um 6,8% und n&#228;hert sich der 800 Mrd EUR-Grenze. Rund 80% der Direktkredite sind in Euro denominiert, welche 2006 stark um 5,8% stiegen, w&#228;hrend die Nachfrage nach FW-Krediten stagniert. Die Einlagen wuchsen 2006 mit einem Plus von 3,6% st&#228;rker als im Vergleichszeitraum 2005 (+2,6%). Das Auslandsgesch&#228;ft entwickelte sich weiterhin sehr dynamisch, jedoch nicht mehr so markant wie im Vorjahr.&#160;&#160;Bei der&#8230;</description>
<dc:date>2006-12-06T14:29:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168418-->


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<title>Nur mehr 44% der Betriebsertr&#228;ge stammen aus dem Zinsgesch&#228;ft </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_basta_20060918_nur_mehr_44_der_betriebsertraege_stammen_aus_dem_zinsgeschaeft.jsp#tcm:14-168418</link>
<description>Die in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute&#160;wiesen im 1. Halbjahr 2006 ein unkonsolidiertes Betriebsergebnis in H&#246;he von 2,89 Mrd EUR aus. Dieses Ergebnis lag um 0,19 Mrd EUR oder 6,8% &#252;ber dem Ergebnis des 1. Halbjahres 2005. Da sowohl die Betriebsertr&#228;ge als auch die Betriebsaufwendungen um etwa 7% gegen&#252;ber der Vergleichsperiode 2005 angestiegen sind, ist die Cost-income-Ratio mit 64,1% nahezu unver&#228;ndert geblieben. Sowohl beim Provisionsgesch&#228;ft&#8230;</description>
<dc:date>2006-09-18T10:40:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168395-->


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<title>Trend zu kurzfristigen Einlagen &#8211; Kreditaufnahmen wieder verst&#228;rkt in Euro </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060829_trend_zu_kurzfristigen_einlagen__kreditaufnahmen_wieder_verstaerkt_in_euro.jsp#tcm:14-168395</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute wuchs im 1. Halbjahr um 5,4%. Beim insgesamt ebenfalls wachsenden Einlagengesch&#228;ft wurde der Trend zu kurzfristigen Veranlagungen best&#228;tigt. So wurde vorwiegend in Termin- und Sichteinlagen veranlagt, w&#228;hrend die Spareinlagen eher schwach anstiegen. Im Kreditgesch&#228;ft war auff&#228;llig, dass Euro-Kredite wieder deutlich st&#228;rker nachgefragt wurden als Fremdw&#228;hrungsausleihungen.&#8230;</description>
<dc:date>2006-08-31T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168213-->


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<title>Erfolgreiche Ertragslage der &#246;sterreichischen Banken im 1. Quartal 2006 </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060621_ertragslage.jsp#tcm:14-168213</link>
<description>Die in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute1) konnten das unkonsolidierte Betriebsergebnis im 1. Quartal 2006 gegen&#252;ber der Vergleichsperiode 2005 um 11,3% klar steigern. Das Provisionsgesch&#228;ft trug mit +16,2% wesentlich dazu bei, wobei dies &#252;berwiegend auf die Erh&#246;hung der Provisionsertr&#228;ge aus dem Wertpapiergesch&#228;ft zur&#252;ckzuf&#252;hren war. Der Anteil des Nettozinsertrages an den gesamten Betriebsertr&#228;gen betrug 43,5%. Die Cost-Income-Ratio&#8230;</description>
<dc:date>2006-06-21T11:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168202-->


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<title>Auslandsgesch&#228;ft w&#228;chst weiterhin stark</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060619_auslandsgeschaeft_waechst_weiterhin_stark.jsp#tcm:14-168202</link>
<description>Das Wachstum der Bilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute setzt sich auch 2006 fort. Im 1. Quartal 2006 stieg die Bilanzsumme um 4,6% auf einen Stand von 758,43 Mrd EUR. Das Gesch&#228;ft mit dem Ausland war im Wesentlichen daf&#252;r verantwortlich. Das Kredit- und das Einlagengesch&#228;ft expandierten im 1. Quartal 2006 mit jeweils rund 1% nur geringf&#252;gig.&#160;Im ersten Quartal 2006 stieg die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen&#8230;</description>
<dc:date>2006-06-19T12:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168193-->


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<title>Regionale Bankendaten &#8211; ein neues Informationsangebot der Oesterreichischen Nationalbank</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060530_regionale_bankendaten_-_ein_neues_informationsangebot_der_oesterreichischen_nationalbank.jsp#tcm:14-168193</link>
<description>Die Erhebung, Erstellung und Verbreitung von vorwiegend finanzmarktrelevanten Statistiken ist ein zentrales Aufgabenfeld der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). Als das &#8222;Kompetenzzentrum f&#252;r Finanzstatistik&#8220; ist sie damit der bedeutendste Statistikproduzent finanzstatistischer Daten in und &#252;ber &#214;sterreich.&#160;&#160;Im Sinne eines modernen Dienstleistungsunternehmens sieht es die OeNB dabei als ihre Aufgabe, die Produkte kundenorientiert, zielgruppenfokussiert,&#8230;</description>
<dc:date>2006-05-31T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168053-->


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<title>Steigende Beteiligungs- und Provisionsertr&#228;ge bescheren &#214;sterreichs Banken 2005 ein au&#223;erordentlich gutes Betriebsergebnis</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060315_ertragslage.jsp#tcm:14-168053</link>
<description>Das vorl&#228;ufige unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute1) stieg im Vergleich zum Jahr 2004 um 19,1% und betrug 2005 5,65 Mrd EUR. Ausschlaggebend f&#252;r diesen Anstieg waren haupts&#228;chlich die Ertr&#228;geaus Wertpapieren und Beteiligungen, die sich gegen&#252;ber 2004 um 30,1% auf 2,70 Mrd EUR erh&#246;ht haben. Hier fielen insbesondere die Ertr&#228;ge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen ins Gewicht. Dar&#252;ber hinaus verbesserten&#8230;</description>
<dc:date>2006-03-21T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--168024-->


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<title>Auslandsgesch&#228;ft treibt Bilanzsumme &#252;ber die 700-Mrd-Euro-Marke &#8211; Kurzfristige Einlagen gewinnen an Bedeutung</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20060303_auslandsgeschaeft_treibt_bilanzsumme_ueber_die_700_mrd_eur-marke.jsp#tcm:14-168024</link>
<description>Die Gesamtbilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute (unkonsolidierte Daten) erreichte Ende Dezember 2005 einen neuen H&#246;chststand von 725 Mrd EUR und &#252;berschritt damit erstmals am Ende eines Jahres die 700-Mrd-Euro-Grenze. Vor allem das Auslandsgesch&#228;ft trug zu rund 60% zum starken Bilanzsummenwachstum bei. Das Einlagenauf-kommen erh&#246;hte sich 2005 um +4,8% auf 221 Mrd EUR, wobei vor allem kurzfristigen Einlagenformen immer mehr Gewicht zukommt. Dem stand&#8230;</description>
<dc:date>2006-03-03T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167703-->


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<title>Bilanzsumme &#252;berschritt die 700-Mrd-EUR-Grenze &#8211; Markanter Anstieg des Auslandsgesch&#228;fts</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_maus_20051207.jsp#tcm:14-167703</link>
<description>Die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute erreichte zum Ende des 3. Quartals 2005 713,77 Mrd EUR. Die Direktkredite an inl&#228;ndische Nichtbanken stiegen seit Jahresbeginn um 3,3%, wobei sich der Fremdw&#228;hrungsanteil auf 19,6%&#160;(+0,6 Prozentpunkte) erh&#246;hte. Die Zunahme der Einlagen seit Beginn 2005 (+5,53 Mrd EUR bzw. +2,6%) wurde wesentlich durch die markante Entwicklung der Sichteinlagen hervorgerufen (+5,05 Mrd EUR bzw. +9,5%). Das&#8230;</description>
<dc:date>2005-12-07T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167581-->


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<title>Banken erwarten Rekordgewinn</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_quab_20051129.jsp#tcm:14-167581</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute1)&#160;erh&#246;hte sich in den ersten drei Quartalen 2005 gegen&#252;ber der Vergleichsperiode 2004 mit 16% deutlich. F&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2005 wird ein Jahres&#252;berschuss von 3,84 Mrd EUR erwartet, welcher um knapp ein Drittel &#252;ber dem Wert des Vorjahres liegt. Der gr&#246;&#223;te Anstieg konnte bei den Ertr&#228;gen aus Wertpapieren und Beteiligungen beobachtet werden, insbesondere&#8230;</description>
<dc:date>2005-11-30T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167202-->


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<title>Bilanzsumme erreicht fast 700 Mrd EUR &#8211; verursacht durch anhaltende Dynamik im Auslandsgesch&#228;ft</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20050906.jsp#tcm:14-167202</link>
<description>Die Bilanzsumme der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute erreichte zum Ende des ersten Halbjahres 2005 fast die 700 Mrd EUR Grenze. Die Direktkredite an inl&#228;ndische Nichtbanken stiegen seit Jahresbeginn um 1,6%. Die Direktkredite in Fremdw&#228;hrung1)&#160;nahmen jedoch deutlich um 6,0% zu. Der leichte Zuwachs im Einlagengesch&#228;ft (+2,2%) wurde im ersten Halbjahr haupts&#228;chlich durch ein signifikantes Plus bei den Sichteinlagen (+7,5%) getragen. Das&#8230;</description>
<dc:date>2005-09-07T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167196-->


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<title>Die positive Ertragsentwicklung setzt sich auch im 2. Quartal 2005 fort</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20050826.jsp#tcm:14-167196</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis1) stieg gegen&#252;ber dem 1. Halbjahr 2004 mit 12,0% auf 2,71 Mrd EUR deutlich an. Insbesondere die Provisionsertr&#228;ge aus dem Wertpapiergesch&#228;ft konnten stark erh&#246;ht werden. Deutliche Steigerungen waren auch bei den Ertr&#228;gen aus Wertpapieren und Beteiligungen zu beobachten. Dies ist mehrheitlich auf die Erh&#246;hung der Ertr&#228;ge aus Anteilen an inl&#228;ndischen verÂ­bundenen Unternehmen zur&#252;ckÂ­zuf&#252;hren. Die Relation&#8230;</description>
<dc:date>2005-08-26T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167182-->


<item>
<title>Neu vereinbarte Zinss&#228;tze f&#252;r Kredite in &#214;sterreich auch im zweiten Quartal 2005 r&#252;ckl&#228;ufig</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/zinssaetze/pa_20050823_zinssatz.jsp#tcm:14-167182</link>
<description>Auch im 2. Quartal 2005 zeigten sich die Kreditzinsen in &#214;sterreich r&#252;ckl&#228;ufig, wobei der deutlichste R&#252;ckgang bei den neu vergebenen Konsumkrediten in Euro festzustellen war. Nominell lag der entsprechende Durchschnittszinssatz im Juni 2005 am historischen Tiefststand von 4,88% (&#8211;0,15%-Punkte gegen&#252;ber M&#228;rz 2005), effektiv (unter Einbeziehung aller Geb&#252;hren) bei 5,75%. Damit wurden die vergleichbaren Durchschnittswerte des Euroraums (6,91% bzw. 7,72%)&#8230;</description>
<dc:date>2005-08-23T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--167179-->


<item>
<title>Bankstellendichte sinkt geringf&#252;gig</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20050817_kreditinstitute.jsp#tcm:14-167179</link>
<description>Im ersten Halbjahr 2005 setzte sich der Trend der letzten Jahre zur Reduktion der Bankstellen in &#214;sterreich fort. Die Zahl der Bankstellen verringerte sich um 24 auf 5.224. Damit entfallen rund 1.570 Einwohner auf eine Bankstelle. Gleichzeitig erh&#246;hte sich die Anzahl der Auslandsfilialen &#246;sterreichischer Banken um drei auf 43.&#160;Die Anzahl der&#160;Hauptanstalten der in &#214;sterreich ans&#228;ssigen Kreditinstitute hat sich im ersten Halbjahr 2005 um vier Einheiten auf&#8230;</description>
<dc:date>2005-08-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166919-->


<item>
<title>Banken forcieren Auslandsgesch&#228;ft &#8211; Traditionelle Gesch&#228;ftsfelder stagnieren</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_maus_20050608.jsp#tcm:14-166919</link>
<description>Im 1. Quartal 2005 trieben die in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute ihr Gesch&#228;ft mit dem Ausland weiter voran. Dies f&#252;hrte u.&#160;a. zu dem schon seit Monaten beobachteten anhaltenden Anstieg der Bilanzsumme (+3,9%).&#160;Auch&#160;der Anteil des Auslandsgesch&#228;fts gemessen an der Bilanzsumme wird immer bedeutender (Aktivseite: 32,7%, Passivseite: 30,9%).Die traditionellen Bankkerngesch&#228;ftsfelder im Inland zeigten hingegen weniger Dynamik. Das Kreditgesch&#228;ft&#8230;</description>
<dc:date>2005-06-08T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166910-->


<item>
<title>Beachtliche Steigerung des Betriebsergebnisses der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_quab_20050602.jsp#tcm:14-166910</link>
<description>Das unkonsolidierte Betriebsergebnis1) konnte gegen&#252;ber dem 1. Quartal 2004 um 13,0% auf 1,34 Mrd EUR klar gesteigert werden. Dabei konnten insbesondere die Ertr&#228;ge aus dem Provisionsgesch&#228;ft stark ausgeweitet werden, wobei dies &#252;berwiegend auf die Erh&#246;hung der Provisionsertr&#228;ge aus dem Wertpapiergesch&#228;ft zur&#252;ckzuf&#252;hren war. Im Vergleich zum 1. Quartal 2004 konnten auch bei den Ertr&#228;gen aus Wertpapieren und Beteiligungen deutliche Anstiege&#8230;</description>
<dc:date>2005-06-02T17:28:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166542-->


<item>
<title>Markantes Bilanzsummenwachstum 2004 &#8211; Auslandsgesch&#228;ft gewinnt sukzessive an Bedeutung</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_maus_20050315.jsp#tcm:14-166542</link>
<description>2004 konnte das markanteste unkonsolidierte Bilanzsummenwachstum (+7,9%) seit 1999 verzeichnet werden. Zu den entscheidenden Einflussfaktoren geh&#246;rten auf der Aktivseite das Kredit- sowie das Auslandsgesch&#228;ft und auf der Passivseite das Interbankengesch&#228;ft sowie ebenfalls das Gesch&#228;ft mit dem Ausland.
Die Kreditnachfrage erlebte im Jahr 2004 eine deutliche Belebung und erh&#246;hte sich um 5,1% (2003: +1,6%). Spareinlagen und insbesondere Bauspareinlagen waren bei den&#8230;</description>
<dc:date>2005-03-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166521-->


<item>
<title>Positive Ertragsentwicklung der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20050310_ertragsentwicklung_kreditinstitute.jsp#tcm:14-166521</link>
<description>Das vorl&#228;ufige unkonsolidierte Betriebsergebnis1) erh&#246;hte sich gegen&#252;ber 2003 um 7,7% auf 4,74 Mrd EUR deutlich. Besonders die Ertr&#228;ge aus Wertpapieren und Beteiligungen konnten stark gesteigert werden. Dies ist &#252;berwiegend auf die Erh&#246;hung aus Anteilen an ausl&#228;ndischen verbundenen Unternehmen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Hier handelt es sich zu einem gro&#223;en Teil um Aussch&#252;ttungen von Tochterbanken &#246;sterreichischer Kreditinstitute in Osteuropa,&#8230;</description>
<dc:date>2005-03-10T13:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166456-->


<item>
<title>Niedrige Zinsen beleben die Kreditnachfrage </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/oenb/pa_20050222_niedrige_zinsen_beleben_die_kreditnachfrage.jsp#tcm:14-166456</link>
<description>Vor dem Hintergrund stabiler EZB-Zinsen entwickelten sich die Kundenzinss&#228;tze f&#252;r die Unternehmen und Haushalte im Jahr 2004 in &#214;sterreich weiterhin vorteilhaft.&#160;&#160;Im Einlagenbereich lagen die leicht gestiegenen Zinss&#228;tze in den meisten Kategorien im Euroraum-Schnitt, bei Einlagen mit l&#228;ngerer Bindungsdauer aber deutlich dar&#252;ber. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der noch immer gro&#223;en Bedeutung der Spareinlagen in &#214;sterreich.&#160;Im&#8230;</description>
<dc:date>2005-02-22T09:30:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--166029-->


<item>
<title>Signifikanter Anstieg des f&#252;r 2004 erwarteten &#220;berschusses der Kreditinstitute</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20041126.jsp#tcm:14-166029</link>
<description>Das Betriebsergebnis erh&#246;hte sich gegen&#252;ber der Vergleichsperiode 2003 mit 9,0% klar. Der deutlichste Anstieg konnte im Ertragssegment Ertr&#228;ge aus WertÂ­papieren und Beteiligungen beobachtet werden, insbesondere die Ertr&#228;ge aus Anteilen an ausl&#228;ndischen verbundenen Unternehmen sind seit Jahresbeginn stark angestiegen. Dar&#252;ber hinaus verbesserten sich die Provisionsertr&#228;ge aus dem Wertpapiergesch&#228;ft kr&#228;ftig. Sowohl im Bereich der PersonalaufÂ­wendungen&#8230;</description>
<dc:date>2004-11-26T09:24:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--176745-->


<item>
<title>Lockere Vergabe von Unternehmenskrediten</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2004/q4/pa_20041111_lockere_vergabe_von_unternehmenskrediten.jsp#tcm:14-176745</link>
<description>Ergebnisse des Bank Lending Survey im Oktober 2004</description>
<dc:date>2004-11-11T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165681-->


<item>
<title>Starkes Umsatzwachstum auf den Devisen- und Derivativm&#228;rkten &#8211; Internationaler Trend auch in &#214;sterreich feststellbar</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_biz_20040928.jsp#tcm:14-165681</link>
<description>Die Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) organisiert alle drei Jahre eine Erhebung der weltweiten Ums&#228;tze im Devisen- und Derivativhandel, die in &#214;sterreich von der Oesterreichischen Nationalbank durchgef&#252;hrt wird. Die j&#252;ngste Befragung fand im April d.&#160;J. in 52 L&#228;ndern statt. Die nunmehr vorliegenden Gesamtergebnisse zeigen, dass in beiden Gesch&#228;ftsfeldern sowohl weltweit als auch in &#214;sterreich signifikante Anstiege zu verzeichnen&#8230;</description>
<dc:date>2004-09-28T17:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165546-->


<item>
<title>Markanter Anstieg der Bilanzsumme und Ausweitung der Gesch&#228;fte mit dem Ausland</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20040824.jsp#tcm:14-165546</link>
<description>Die Gesamtbilanzsumme der Kreditinstitute ist im ersten Halbjahr 2004 mit einem Wachstum von 5,1% auf einen neuen H&#246;chststand von 636,04 Mrd EUR angestiegen. Das Auslandsgesch&#228;ft erwies sich dabei als die treibende Kraft dieses Bilanzsummenwachstums. Mit einem Niveau von rund 195 Mrd EUR lag der Anteil des Auslandsgesch&#228;ftes an der Bilanzsumme bereits bei knapp &#252;ber 30 %. Positiv haben sich heuer im ersten Halbjahr auch die Kreditausleihungen entwickelt, wobei die&#8230;</description>
<dc:date>2004-08-24T15:43:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--176523-->


<item>
<title>Banken senken Margen im Firmenkundengesch&#228;ft</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20040812_banken_senken_margen_im_firmenkundengeschaeft.jsp#tcm:14-176523</link>
<description>Die &#246;sterreichischen Banken haben im 2. Quartal 2004 &#8211; erstmals seit Beginn der Umfrage &#252;ber das Kreditgesch&#228;ft &#8211; ihre Kreditrichtlinien im Firmenkundengesch&#228;ft leicht gelockert. Das zeigen die Ergebnisse der j&#252;ngsten Befragungsrunde im Juli 2004. Neben den verbesserten Konjunkturaussichten f&#252;hrte ein intensiverer Wettbewerb zwischen den Banken zu einer leichten Entspannung der Kreditpolitik. Diese Richtungs&#228;nderung betraf vorerst aber&#8230;</description>
<dc:date>2004-08-12T00:00:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165545-->


<item>
<title>Trend zur Reduktion des Bankstellennetzes setzt sich fort</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20040809.jsp#tcm:14-165545</link>
<description>Im ersten Halbjahr 2004 setzte sich der Trend der letzten Jahre zur Reduktion der Bankstellen in &#214;sterreich fort. Die Zahl der Bankstellen verringerte sich um 43 auf 5.254. Damit entfallen rund 1.500 Einwohner auf eine Bankstelle. Gleichzeitig erh&#246;hte sich die Anzahl der Auslandsfilialen &#246;sterreichischer Banken um f&#252;nf auf 32.&#160;
Die Anzahl der&#160;Hauptanstalten der in &#214;sterreich ans&#228;ssigen Kreditinstitute&#160; hat sich im ersten Halbjahr 2004 um eine Einheit&#8230;</description>
<dc:date>2004-08-09T15:39:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--165421-->


<item>
<title>Ertragslage der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im 1. Quartal 2004</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_quab_20040618.jsp#tcm:14-165421</link>
<description>Der vorliegende Bericht basiert auf unkonsolidierten Ertragsdaten der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute. &#160;&#160; 

Betriebsergebnis um 10,9 % deutlich besser als im Vergleichsquartal 2003.&#160;Anstieg der Betriebsertr&#228;ge bei gleichzeitig leicht r&#252;ckl&#228;ufigen Betriebsaufwendungen bewirkt eine weitere Verbesserung der cost-income-ratio um 2,6%-Punkte auf 66,0%.&#160;F&#252;r das gesamte Jahr 2004 wird ein signifikanter Anstieg des Jahres&#252;berschusses um 26,7%&#8230;</description>
<dc:date>2004-06-18T19:07:00+01:00</dc:date>
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<!--164577-->


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<title>Gesch&#228;ftsentwicklung der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im ersten Quartal 2004</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_quab_20040525.jsp#tcm:14-164577</link>
<description>Fremdw&#228;hrungskredite deutlich angestiegen, Einlagen stagnieren
  Gesch&#228;ftsentwicklung der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im ersten Quartal 2004&#160;
  Der vorliegende Bericht basiert auf unkonsolidierten Gesch&#228;ftsstrukturdaten der&#160;
  
  in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute&#160;Anstieg der Gesamtbilanzsumme der Kreditinstitute im ersten Quartal 2004 um 3,3% auf neuen H&#246;chststand von 625,3 Mrd EUR&#160;R&#252;ckgang der Eurokredite (-0,8%),&#8230;</description>
<dc:date>2004-05-25T16:10:00+01:00</dc:date>
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<!--179366-->


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<title>Stabile Kreditpolitik der &#246;sterreichischen Banken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_20040514_stabile_kreditpolitik.jsp#tcm:14-179366</link>
<description>Gem&#228;&#223; der j&#252;ngsten Umfrage &#252;ber das Kreditgesch&#228;ft vom April 2004 haben die &#246;sterreichischen Banken im 1. Quartal 2004 ihre Kreditrichtlinien nicht ver&#228;ndert, nachdem sie in den vorangegangenen f&#252;nf Befragungsrunden stets leicht versch&#228;rft wurden. Neben g&#252;nstigeren Konjunkturaussichten ist daf&#252;r der Wettbewerb zwischen den Banken um Kreditkunden angesichts schwacher Kreditnachfrage verantwortlich. Im 2. Quartal wollen die Banken trotz&#8230;</description>
<dc:date>2004-05-14T15:24:00+01:00</dc:date>
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<!--164565-->


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<title>Anzahl der Kreditinstitute in &#214;sterreich und deren Besch&#228;ftigte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_sd_20040310.jsp#tcm:14-164565</link>
<description>Anzahl der Kreditinstitute in &#214;sterreich und deren Besch&#228;ftigte&#160;Stand: 31.12.2003&#160;Trend zur Reduktion der Bankstellen setzte sich 2003 fort; R&#252;ckgang um 81 Standorte (- 1,5%).Mit 5.297 Bankstellen rd. 8% weniger als vor 10 Jahren.Anzahl der Bankbesch&#228;ftigten ging 2003 um 0,7% auf 75.245 zur&#252;ck, in Kapazit&#228;ten gemessen sogar um 3,0%.22 Banken waren zum Ultimo 2003 zu 100% und sieben weitere mehrheitlich in Auslandsbesitz.Inl&#228;ndische Kreditinstitute&#8230;</description>
<dc:date>2004-03-10T16:01:00+01:00</dc:date>
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<!--164562-->


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<title>Ertragslage der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im Jahr 2003</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_quab_20040301.jsp#tcm:14-164562</link>
<description>Ertragslage der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im Jahr 2003&#160;
Der vorliegende Bericht basiert auf Daten der Quartalsberichtsmeldung Dezember 2003. In dieser Meldung werden die Ertragsdaten der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute auf unkonsolidierter Basis erfasst.&#160;
Das Datenmaterial beruht auf vorl&#228;ufigen Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung. Nach Beendigung der Jahresabschlusspr&#252;fung werden im Zuge des 5. Quartalsberichtes definitive&#8230;</description>
<dc:date>2004-03-01T15:42:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--164556-->


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<title>Gesch&#228;ftsentwicklung der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im Jahr 2003</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Finanzinstitutionen/kreditinstitute/pa_maus_20040223.jsp#tcm:14-164556</link>
<description>Gesch&#228;ftsentwicklung der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im Jahr 2003
Der vorliegende Bericht basiert auf Daten der Monatsausweismeldung Dezember 2003. In dieser Meldung werden die Gesch&#228;ftsstrukturdaten der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute auf unkonsolidierter Basis erfasst.
Monatsausweis gem. Â§ 74 Abs. 1 BWG sowie der MAUS-Verordnung der FMAGesamtbilanzsumme der Kreditinstitute &#252;berschritt erstmals zum Jahresultimo 2003 die 600 Mrd&#8230;</description>
<dc:date>2004-02-23T15:35:00+01:00</dc:date>
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<!--177973-->


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<title>Anzahl der Kreditinstitute in &#214;sterreich und deren Besch&#228;ftigte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2001/2001q1/pa_20010323_anzahl_der_kreditinstitute_in_oesterreich_und_deren_beschaeftigte.jsp#tcm:14-177973</link>
<description>Verringerung der Hauptanstalten von 951 (31.12.1999) auf 923.Zweigstellenreduzierung im Berichtszeitraum um 20 Pl&#228;tze.R&#252;ckgang der Bankstellen daher um 48 Standorte auf 5.479.Geringf&#252;gige Erh&#246;hung der Anzahl der Besch&#228;ftigten nach K&#246;pfen um 296 (bzw. 0,4%) auf 75.071.Besch&#228;ftigungsr&#252;ckgang bei kapazit&#228;tsorientierter Betrachtung im Berichtsjahr um 250 auf 69.457.&#160;&#160;&#160;&#160;

Bei den&#160;Hauptanstalten ist eine Verringerung von 951 (1999)&#8230;</description>
<dc:date>2001-03-23T14:27:00+01:00</dc:date>
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<!--177978-->


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<title>Ertragslage der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute im Jahr 2000</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2001/2001q1/pa_20010305_ertragslage_der_in_oesterreich_taetigen_kreditinstitute_im_jahr_2000.jsp#tcm:14-177978</link>
<description>Die in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute meldeten f&#252;r das Jahr 2000 eine starke Steigerung des&#160;Betriebsergebnisses im Ausma&#223; von +27,4% auf 4,52 Mrd EUR. Vor allem der Saldo aus Provisionen, die Ertr&#228;ge aus Wertpapieren und Beteiligungen und der Nettozinsertrag konnten gesteigert werden.Die&#160;Relation Nettozinsertrag zu den gesamten Betriebsertr&#228;gen lag mit 49,8% erstmals&#160;unter der 50%-Marke.&#160;Bei den&#160;Provisionsertr&#228;gen aus dem&#8230;</description>
<dc:date>2001-03-05T13:51:00+01:00</dc:date>
</item>
<!--177975-->


<item>
<title>Gesch&#228;ftsentwicklung der Kreditinstitute im Jahr 2000</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2001/2001q1/pa_20010305_geschaeftsentwicklung_der_kreditinstitute_im_jahr_2000.jsp#tcm:14-177975</link>
<description>Das&#160;Bilanzsummenwachstum lag im Jahr 2000 bei +7,3% nach noch +9,1% im Jahr 1999.Die&#160;Direktkredite erh&#246;hten sich um 6,7%. Der&#160;Anteil der Ausleihungen in Euro an den gesamten Ausleihungen konnte im Jahr 2000 wieder erh&#246;ht werden. Rund 61% aller Fremdw&#228;hrungsausleihungen waren in Schweizer Franken denominiert, 34% in Japanischen Yen.Obwohl sich die Zinsen f&#252;r&#160;Spareinlagen seit Beginn des Jahres 2000 in einem Aufw&#228;rtstrend befanden,&#160;sank der Stand&#8230;</description>
<dc:date>2001-03-05T09:18:00+01:00</dc:date>
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