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	<title>Die aktuelle Zahl</title>
	<link>http://www.oenb.at</link>
	<description>Oesterreichische Nationalbank</description>


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<title>12,9%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100901_129.jsp#tcm:14-205014</link>
<description><![CDATA[Das zu jeweiligen Marktpreisen bewertete Veranlagungsvolumen der &#246;sterreichischen Pensionskassen erh&#246;hte sich zwischen Ende Juni 2009 und Ende Juni 2010 um 12,9 % oder 1,6 Mrd EUR auf den Stand von 12,4 Mrd EUR. Nach ansteigenden 12-Monatswachstumsraten zwischen Jahresanfang 2009 und Ende M&#228;rz 2010 bedeutete der Wert von +12,9 % per Ende Juni 2010 aber einen R&#252;ckgang der 12-Monatswachstumsrate.]]></description>
<dc:date>2010-09-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>106,8 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100816_1068_mrd_eur.jsp#tcm:14-198661</link>
<description><![CDATA[Trotz Nettoinvestitionen von mehr als 20 Mrd EUR im Jahr 2008 ist der Wert der Auslandsbeteiligungen &#246;sterreichischer Investoren nur um 5,7 Mrd auf 106,8 Mrd EUR per Jahresende 2008 angestiegen. Kursverluste und Wertberichtigungen haben das Wachstum deutlich eingebremst. Gleichzeitig ist der Wert des Unternehmensverm&#246;gens im Auslandsbesitz zum Stichtag 31. Dezember 2008 gegen&#252;ber dem Vorjahreswert um 3,9% auf 106,2 Mrd EUR zur&#252;ckgegangen, obwohl die ausl&#228;ndischen&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-08-16T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>8,0% </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100802_8.jsp#tcm:14-198369</link>
<description><![CDATA[Die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe in Fremdw&#228;hrung (sogenannte transaktions-bedingte Ver&#228;nderungen) an private Haushalte ging Ende Mai 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 8,0% zur&#252;ck. Ende J&#228;nner 2009 wuchsen die Fremdw&#228;hrungskredite noch um 4,4%. Die Kredite im Euro stiegen dagegen von J&#228;nner 2009 bis Mai 2010 &#8211; jeweils im Vorjahresvergleich &#8211; von 1,1% auf 5,0%. Dabei handelt es sich um einen&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-08-02T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>3,2 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100715_32_mrd_eur.jsp#tcm:14-198009</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Leistungsbilanz ergab im 1. Quartal 2010 ein Plus von 3,2 Mrd EUR oder 4,7% des BIP. Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise lassen weiterhin keine rasche Erholung der Au&#223;enwirtschaft zu. Im Vergleichszeitraum 2008 hatte der &#220;berschuss noch 5,1 Mrd EUR oder 7,5% des BIP betragen. &#214;sterreichs wichtigste Einnahmequelle ist weiterhin der Reiseverkehr, der per saldo einen &#220;berschuss von 4,3 Mrd EUR einbrachte. Die G&#252;terbilanz wies hingegen ein&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-07-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>25,5%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100701_255.jsp#tcm:14-195861</link>
<description><![CDATA[Die ausl&#228;ndischen Rentenwerte sind mit 25,4 Mrd EUR die bedeutendste Veranlagungskategorie der Versicherungen; dies entspricht 25,5% aller Aktiva. Rund 23,9 Mrd EUR oder 24,0% aller Aktiva investierten die Versicherungen in inl&#228;ndische Investmentzertifikate. Diese waren bis Ende M&#228;rz 2008 die wichtigste Veranlagungskategorie. Im Verlauf der letzten drei Jahre stiegen die Veranlagungen der Versicherungen in ausl&#228;ndische Rentenwerte um 4,5 Mrd EUR oder 21,4%, w&#228;hrend&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-07-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>8,6%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100615_86.jsp#tcm:14-194968</link>
<description><![CDATA[Die Investitionen der Unternehmen brachen 2009 krisenbedingt ein. Die Nettoinvestitionsquote sank von 11,6% (2008) auf 8,6% (2009). Hand in Hand mit diesem R&#252;ckgang der Investitionst&#228;tigkeit gingen auch die Kreditaufnahmen stark zur&#252;ck. 2009 wurden per saldo Kredite, vorwiegend bei inl&#228;ndischen Banken, um mehr als 1 Mrd EUR netto getilgt. Dies ist eines der Ergebnisse der von Statistik Austria und der OeNB heute erstmals gemeinsam pr&#228;sentierten integrierten&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-06-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>1,87%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100601_187.jsp#tcm:14-193445</link>
<description><![CDATA[Der Zinssatz f&#252;r Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen im Neugesch&#228;ft sank im Verlauf des 1. Quartals 2010 zum ersten Mal seit Bestehen der Statistik unter 2%. Seit seinem letzten H&#246;hepunkt im Oktober 2008 ging dieser Zinssatz bis zum M&#228;rz 2010 um 3,78 Prozentpunkte auf 1,87% zur&#252;ck. Der Zinssatz f&#252;r private Haushalte halbierte sich im selben Zeitraum nahezu und erreichte im Durchschnitt des M&#228;rz 2010 3,08%.]]></description>
<dc:date>2010-06-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>1,4 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100517_14_mrd_eur.jsp#tcm:14-192304</link>
<description><![CDATA[Die Einkommensbilanz weist f&#252;r 2009 einen Nettoabfluss von 1,4 Mrd EUR aus. Sie hat sich damit gegen&#252;ber den Vorjahren (mit Abfl&#252;ssen zwischen 1,5 und 1,7 Mrd EUR) nur geringf&#252;gig ver&#228;ndert und weist die f&#252;r &#214;sterreich &#8222;typische&#8220; Struktur aus, wenngleich die dahinterliegenden Bruttostr&#246;me entgegen dem langfristigen Trend deutlich geschrumpft sind. Relativ unbeeinflusst von der Krise zeigen sich Ertr&#228;ge aus der Erwerbst&#228;tigkeit von&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-05-17T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>2,81%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100505_281.jsp#tcm:14-191374</link>
<description><![CDATA[Der Durchschnittszinssatz f&#252;r neue Wohnbaukredite war im Februar erneut niedriger als in den Monaten davor: Nachdem er von einem H&#246;chststand im Oktober 2008 fast kontinuierlich gefallen war, hatte er im Dezember 2009 erstmals die 3%-Marke durchbrochen und fiel auch im J&#228;nner und Februar weiter. Im Februar 2010 war er mit 2,81% um 0,16 %-Punkte niedriger als im Monat davor und um 1,81 %-Punkte niedriger als im Februar 2009.]]></description>
<dc:date>2010-05-05T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>14,1 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100416_141_mrd_eur.jsp#tcm:14-190069</link>
<description><![CDATA[Die finanziellen Investitionen in Bargeldhaltung, Einlagen und Wertpapiere sowie Anspr&#252;che gegen&#252;ber Versicherungen und Pensionskassen betrugen gem&#228;&#223; den Daten der Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung im Jahr 2009 14,1 Mrd EUR. Die Geldverm&#246;gensbildung erfolgte vor dem Hintergrund niedriger Kundenzinss&#228;tze und insgesamt steigender Wertpapierpreise. Durch die geringere Sparneigung fiel auch der Verm&#246;gensaufbau in jedem einzelnen Quartal 2009&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-04-16T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>92,3%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100401_923.jsp#tcm:14-188186</link>
<description><![CDATA[Die in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute haben Ende 2009 92,3% ihrer Kredite an inl&#228;ndische Nichtbanken &#252;ber Kundeneinlagen refinanziert. Damit wurde der H&#246;chstwert seit Bestehen dieser Statistik im Jahr 1995 f&#252;r diese Kennzahl zu einem Bilanzstichtag verzeichnet. Seit 2005 stieg dieser Anteil um 9,5 Prozentpunkte auf zuletzt 92,3%. Die Refinanzierungsbasis der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute wurde somit auf eine zunehmend stabilere Basis&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-04-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>3,3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100315_33_mrd_eur.jsp#tcm:14-186823</link>
<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterlie&#223; deutliche Spuren im Finanzierungsbedarf der &#246;sterreichischen Volkswirtschaft. Nach vorl&#228;ufigen Sch&#228;tzungen gingen die Wertpapierverpflichtungen gegen&#252;ber dem Ausland im Jahr 2009 um 3,3 Mrd EUR zur&#252;ck. Insbesondere in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2009 wurde die Verschuldung aus verzinslichen Papieren deutlich reduziert, w&#228;hrend Verpflichtungen aus Anteilscheinen geringe Zuw&#228;chse verzeichneten.]]></description>
<dc:date>2010-03-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>13,8 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100301_138_mrd_eur.jsp#tcm:14-186308</link>
<description><![CDATA[Der Verm&#246;gensbestand der 19 Pensionskassen erh&#246;hte sich &#8211; nach dem per Ende 2008 ausgewiesenen tiefsten Stand seit Mitte 2006 &#8211; im Jahr 2009 deutlich (um 1,9 Mrd EUR oder 15,7%) auf insgesamt 13,8 Mrd EUR. Diese Erh&#246;hung ist zum einen Teil auf Wertsteigerungen bei den vorhandenen Aktiva, zum anderen auf Neukunden sowie auf Nachsch&#252;sse bei bestehenden Vertr&#228;gen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Damit hat sich das Pensionskassengesch&#228;ft nach den Turbulenzen im&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-03-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Fast 100.000 Mrd USD</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100215_fast_100000_mrd_usd.jsp#tcm:14-185718</link>
<description><![CDATA[Im soeben erscheinenden &#8222;Balance of Payments Statistics Yearbook 2009&#8220; ver&#246;ffentlicht der Internationale W&#228;hrungsfonds erstmals Werte f&#252;r die weltweiten grenz&#252;berschreitenden Finanzanlagen. Demnach stiegen die Finanzanlagen im Ausland (denen nat&#252;rlich Verbindlichkeiten in gleicher H&#246;he gegen&#252;berstehen) zwischen Jahresende 2002 und Jahresende 2007 von 37 auf knapp 98 Billionen USD (98 mal 1012 USD). Als Folge der Finanzkrise ist der Wert von&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-02-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>1,2%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100201_12.jsp#tcm:14-181641</link>
<description><![CDATA[Die transaktionsbedingte Ver&#228;nderung der Kredite &#8211; die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe &#8211; an nichtfinanzielle Unternehmen hat sich per Ende November 2009 im Jahresabstand um 1,2% auf 133,6 Mrd EUR erh&#246;ht. DieseWachstumsrate ist allerdings seit Dezember 2008,  als sie noch 9,1% betragen hatte, r&#252;ckl&#228;ufig.]]></description>
<dc:date>2010-02-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>3,4 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100118_34_mrd_eur.jsp#tcm:14-181635</link>
<description><![CDATA[F&#252;r die ersten drei Quartale 2009 haben OeNB und Statistik &#214;sterreich einen Leistungsbilanz&#252;berschuss in H&#246;he von 3,4 Mrd. EUR errechnet, was erste Prognosen der beiden Institute best&#228;tigte. Dieses Ergebnis ist nur rund halb so hoch wie im Vergleichszeitraum 2008. Der &#220;berschuss stammt zur G&#228;nze aus dem grenz&#252;berschreitenden Handel mit Dienstleistungen, sowohl dem Reiseverkehr als auch der gro&#223;en Gruppe haupts&#228;chlich unternehmensbezogener&#8230;]]></description>
<dc:date>2010-01-18T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>36,7 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2010/daz_20100104_367_mrd_eur.jsp#tcm:14-165104</link>
<description><![CDATA[Ende September 2009 haben &#246;sterreichische Versicherungsunternehmen 36,7 Mrd EUR in heimische Anleihen und Investmentzertifikate investiert. Dies war um 3,6 Mrd EUR mehr als vor Jahresfrist. Die Veranlagungen in ausl&#228;ndische Anleihen und Investmentzertifikate gingen dagegen im selben Zeitraum um 1,3 Mrd EUR auf 28,1 Mrd EUR zur&#252;ck.]]></description>
<dc:date>2010-01-04T10:00:00+01:00</dc:date>
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<item>
<title>3,3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091215_33_mrd_eur.jsp#tcm:14-165091</link>
<description><![CDATA[Der heimische Leistungsbilanz&#252;berschuss betrug nach vorl&#228;ufigen Sch&#228;tzungen im Zeitraum J&#228;nner bis September 2009 3,3 Mrd EUR. Bedingt durch die schlechte Wirtschaftslage hat er sich damit gegen&#252;ber den Vergleichswerten 2008 (6,7 Mrd EUR) bzw. 2007 (5,9 Mrd EUR) halbiert. Mit dem Einbruch der wichtigsten Absatzm&#228;rkte &#214;sterreichs drehte die G&#252;terbilanz ins Minus ( 1,3 Mrd EUR), nachdem 2008 noch ein &#220;berschuss von 0,8 Mrd EUR erzielt worden war.&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-12-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>34,3 %</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091201_343.jsp#tcm:14-165079</link>
<description><![CDATA[Der Anteil der Auslandsforderungen der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute, der im Juni 2008 mit 40,1% seinen H&#246;hepunkt erreicht hatte, ist seither um fast 6 Prozentpunkte auf 34,3% an der Bilanzsumme zur&#252;ckgegangen. Die Nettoforderungsposition der &#246;sterreichischen Kreditinstitute ging von seinem H&#246;hepunkt zum Ultimo 2008 um 11 Mrd EUR auf 95,9 Mrd EUR zur&#252;ck. Im 3. Quartal 2004 waren Auslandsforderungen und &#8211;verbindlichkeiten der&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-12-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>230 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091116_230_mrd_eur.jsp#tcm:14-165056</link>
<description><![CDATA[Ende Juni 2009 betrug nach vorl&#228;ufigen Daten das Wertpapierverm&#246;gen der heimischen Volkswirtschaft im Ausland 230 Mrd EUR. Das entspricht 84% der j&#228;hrlichen Wirtschaftsleistung. Knapp vor Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise erreichte der Wertpapierbesitz mit 300 Mrd EUR oder 114% des BIP seinen bisherigen H&#246;hepunkt und folgte seitdem angesichts massiver Einbr&#252;che an den globalen Finanzm&#228;rkten einem deutlichen Abw&#228;rtstrend.  Erst im zweiten&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-11-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>282 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091102_282_mio_eur.jsp#tcm:14-165022</link>
<description><![CDATA[Mit Beginn der Finanzkrise &#8222;entdeckten&#8220; private Haushalte Unternehmensanleihen als ertragreiche, wenn gleich nicht risikofreie, Komponente  f&#252;r ihr Portfolio. Im zweiten Quartal 2009 erreichte diese Entwicklung mit 282 Mio EUR ihren vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt. Rund 6% der gesamten Geldverm&#246;gensbildung der privaten Hauhalte wurde somit im zweiten Quartal 2009 in dieses Finanzierungsinstrument investiert.]]></description>
<dc:date>2009-11-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>1,92%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091015_192.jsp#tcm:14-164951</link>
<description><![CDATA[Im August 2008 sank der Zinssatz f&#252;r Unternehmenskredite &#252;ber 1 Million EUR im Neugesch&#228;ft gegen&#252;ber dem Vormonat um 0,24 %-Punkte auf 1,92%. Dieser Zinssatz sank seit seinem H&#246;hepunkt im Oktober 2008 (5,60%) bereits deutlich st&#228;rker (um 3,68 %-Punkte) als der Leitzinssatz, der sich in diesem Zeitraum um 3,25 %-Punkte reduzierte. Mit 1,92% wurde erstmals seit Erhebung von Zinss&#228;tzen (im Jahr 1995) die 2%-Marke bei einem Kreditzinssatz unterschritten. Die&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-10-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>38 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20091001_38_mrd_eur.jsp#tcm:14-164945</link>
<description><![CDATA[Der Umlauf von Schuldverschreibungen von Nichtfinanziellen KapitalÂ­Â­gesellschaften (Unternehmenssektor) betrug Ende Juli 2009 exakt 38 Mrd EUR. Damit spielt der Anleihemarkt eine wichtige Rolle bei der FinanzÂ­Â­ierung des realwirtschaftlichen Sektors. In den ersten 7 Monaten hat sich der Umlauf um fast 3Â½ Mrd EUR oder rund 10% erh&#246;ht, w&#228;hrend die Bankkredite stagnierten. Seit Ende 2004 hat sich der Umlauf der Unternehmensanleihen von 19,1 Mrd EUR auf 38 Mrd EUR praktisch verdoppelt.]]></description>
<dc:date>2009-10-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>2,6 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090915_26_leistungsbilanzueberschuss.jsp#tcm:14-164933</link>
<description><![CDATA[Der heimische Leistungsbilanz&#252;berschuss betrug nach vorl&#228;ufigen Daten f&#252;r den Zeitraum J&#228;nner bis Mai 2009 2,6 Mrd EUR. Er lag damit deutlich unterhalb des Vergleichszeitraums 2008 (7,0 Mrd EUR) bzw. 2007 (5,8 Mrd EUR). Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise brachen &#214;sterreichs wichtigste Absatzm&#228;rkte ein: &#214;sterreich exportierte in den ersten f&#252;nf Monaten mit rund 40 Mrd EUR um ein Viertel weniger ins Ausland als im selben&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-09-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<item>
<title>2,48 Mio Kreditkarten</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090817_248_mio_kreditkarten.jsp#tcm:14-164919</link>
<description><![CDATA[Mit diesenKreditkarten wurden im 2. Quartal 2009 1,06 Mio Bargeldbehebungen get&#228;tigt. Dabei beschafften sich die Besitzer einer Kreditkarte Bargeld in H&#246;he von 0,20 Mrd EUR. Der durchschnittliche Betrag pro Behebung lag bei 190 EUR. Im selben Zeitraum wurden 18,53 Mio Kreditkartenzahlungen in H&#246;he von 1,96 Mrd EUR durchgef&#252;hrt. Pro Transaktion wurden damit durchschnittlich 106 EUR mit einer Kreditkarte bezahlt.]]></description>
<dc:date>2009-09-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<item>
<title>400 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090817_400_mio_eur.jsp#tcm:14-164906</link>
<description><![CDATA[Der positive Trend auf den internationalen Aktienm&#228;rkten setzte sich auch in der &#246;sterreichischen Fondsindustrie durch: Nachdem &#252;ber einen Zeitraum von fast zwei Jahren per Saldo Mittel aus heimischen Fonds abgezogen worden waren, verzeichneten diese Fonds im zweiten Quartal 2009 erstmals wieder leichte Nettozufl&#252;sse. Auch die Kurswertver&#228;nderungen (inkl. Ertr&#228;ge) zeigten sich in der Quartalsbetrachtung zum ersten Mal seit 7 Quartalen wieder &#8211; und zwar&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-08-17T10:00:00+01:00</dc:date>
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<item>
<title>8.415 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090803_8415_mio_eur.jsp#tcm:14-164894</link>
<description><![CDATA[Um die Finanzierung der privaten Haushalten und Unternehmen besser absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wurde beginnend mit J&#228;nner 2009 eine neue Statistik zur Neukreditvergabe eingef&#252;hrt. Die monatliche Neukreditvergabe liegt 2009 in einer Bandbreite von 8,4 Mrd EUR und 10,3 Mrd EUR. Im Monat Mai wurde mit 8.415  Mio EUR fast exakt derselbe Wert realisiert wie im Monat Februar (8.418 Mio EUR). Knapp 7 Mrd EUR der Neukreditvergabe betrafen Unternehmen. Davon waren mehr als 80%&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-08-03T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>-18,2 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090715_-182_mrd_eur.jsp#tcm:14-164834</link>
<description><![CDATA[Die Unruhen auf den Kapitalm&#228;rkten, insbesondere seit Ausbruch der Finanzkrise Mitte 2007, verursachten in den letzten drei Jahren kumuliert buchm&#228;&#223;ige Kursverluste bei Wertpapieren im Besitz privater Haushalte in H&#246;he von 18,2 Mrd EUR und dr&#252;ckten damit deren aktuellen Marktwert per Ende M&#228;rz 2009 auf 77,7 Mrd EUR. Die st&#228;rksten Kursverluste gab es bei b&#246;rsennotierten Aktien, deren Marktwert sich in den letzten drei Jahren mehr als halbierte.]]></description>
<dc:date>2009-07-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>93,8 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090701_938_mrd_eur.jsp#tcm:14-164794</link>
<description><![CDATA[Die Summe der Aktiva (exklusive R&#252;ckversicherungsgesch&#228;ft) ist im ersten Quartal 2009 um 1,3 Mrd EUR (1,4%) auf 93,8 Mrd EUR angestiegen. Im 12-Monatsvergleich war immerhin eine Steigerung um 4,7% festzustellen. Die Versicherungen konnten somit trotz der Finanzkrise ein kontinuierliches Wachstum ausweisen.]]></description>
<dc:date>2009-07-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>4.013 Unternehmen in &#214;sterreich</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090615_4013_unternehmen_in_oesterreich.jsp#tcm:14-164758</link>
<description><![CDATA[Seit 2006 befragt die OeNB in Kooperation mit Statistik Austria Unternehmen &#252;ber den Handel mit Dienstleistungen f&#252;r die Erstellung der Zahlungsbilanz. Eine erste Untersuchung der Firmenstrukturen hat ergeben, dass ein enger Zusammenhang zwischen Exporten und der Unternehmensgr&#246;&#223;e, gemessen an der Besch&#228;ftigtenzahl, besteht.Dienstleistungsexporteure sind rund zehn Mal so gro&#223; wie der Firmendurchschnitt.Gro&#223;betriebe dominieren das Auslandsangebot von&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-06-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>2,83 Prozentpunkte </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090602_283_prozentpunkte.jsp#tcm:14-164652</link>
<description><![CDATA[Die Leitzinssenkungen der EZB von Oktober 2008 bis M&#228;rz 2009 in H&#246;he von 2,75 Prozentpunkten wurden praktisch vollst&#228;ndig an die Unternehmen weitergegeben. Beim Neugesch&#228;ft gingen die Zinss&#228;tze f&#252;r Unternehmenskredite bis 1 Million um 2,62 Prozentpunkte und die f&#252;r Unternehmenskredite &#252;ber 1 Million um 2,83 Prozentpunkte zur&#252;ck.]]></description>
<dc:date>2009-06-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>7,1 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090518_71_mrd_eur.jsp#tcm:14-164483</link>
<description><![CDATA[Die Einnahmen aus dem Reiseverkehr erreichten 2008 14,8 Mrd EUR, das waren um 7,5% mehr als im Jahr zuvor. Gleichzeitig wuchsen die Reiseverkehrsausgaben gegen&#252;ber dem Vorjahr nur um 0,1% und stagnierten bei 7,7 Mrd EUR. Der &#220;berschuss des Jahres 2008 betr&#228;gt daher 7,1 Mrd EUR, eine Milliarde mehr als 2007. Die Einnahmen aus dem Internationalen Personentransport (1,8 Mrd EUR) &#252;berstiegen 2008 die Ausgaben (1,7 Mrd EUR) und trugen 100 Mio EUR zum Reiseverkehrs&#252;berschuss&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-05-18T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>9.027 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090504_9027_mio_eur.jsp#tcm:14-164335</link>
<description><![CDATA[Das Betriebsergebnis (ohne Ber&#252;cksichtigung der Risikovorsorge) &#246;sterreichischer Banken inklusive Auslandstochterbanken lag mit 9,03 Mrd EUR um 18,5% bzw. 2,05 Mrd EUR unterhalb jenes des Vorjahres. Damit machte sich die Finanzmarktkrise auch in den Bankbilanzen bemerkbar. Allerdings erreichte das Betriebsergebnis der &#246;sterreichischen Banken immerhin ungef&#228;hr das Niveau des Jahres 2006.]]></description>
<dc:date>2009-05-04T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>81 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090415_81_mrd_eur.jsp#tcm:14-171121</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Auslandsverschuldung im engeren Sinn lag nach vorl&#228;ufigen Sch&#228;tzungen Ende 2008 bei 81,3 Mrd EUR. Forderungen von 513,3 Mrd EUR standen Verpflichtungen von 594,6 Mrd EUR gegen&#252;ber. Der heimische Bankensektor spielt aufgrund seiner Intermedi&#228;rsÂ­Â­funktion mit Abstand die gr&#246;&#223;te Rolle. Der Staat weist traditionell NettoÂ­Â­verpflichtungen auf, w&#228;hrend die Sonstigen Sektoren &#8211; wie Unternehmen oder&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-04-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>80.293</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090401_80293.jsp#tcm:14-171113</link>
<description><![CDATA[Das &#246;sterreichische Bankwesen besch&#228;ftigt inzwischen schon mehr als 80.000 Mitarbeiter in &#214;sterreich. In den Auslandstochterbanken &#8211; vor allem in Zentral-, Ost- und S&#252;dosteuropa &#8211; sind es noch weitere 140.000. Das Bankwesen ist damit ein sehr wichtiger Arbeitgeber.]]></description>
<dc:date>2009-04-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>1.740 Anfragen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090316_1740.jsp#tcm:14-171098</link>
<description><![CDATA[F&#252;r Fragen hinsichtlich des statistischen Datenangebots der OeNB steht die Statistik-Hotline als kompetenter Ansprechpartner zur Verf&#252;gung. Innerhalb der letzten 12 Monate sind 1.740 Anfragen bei dieser Serviceeinrichtung eingegangen. Bemerkenswert ist das gesteigerte Anfrageaufkommen im Oktober 2008. Mit 219 Anfragen wurde der H&#246;chstwert seit Bestehen der Hotline registriert, was auf den gesteigerten Informationsbedarf aufgrund der Finanzmarktturbulenzen zur&#252;ckzuf&#252;hren&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-03-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>+87,7%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090302_877.jsp#tcm:14-171078</link>
<description><![CDATA[Getragen von inl&#228;ndischen als auch ausl&#228;ndischen Kreditnehmern erh&#246;hte sich das von in &#214;sterreich operierenden Finanzinstitutionen vergebene Volumen der Gro&#223;kredite (Kredite &#252;ber 350 Tsd EUR) in den letzten f&#252;nf Jahren um 87,7%, von 369,2 Mrd EUR (2003) auf 693,2 Mrd EUR (2008). An Inl&#228;nder wurden dabei 378,6 Mrd. EUR, an Ausl&#228;nder 314,6 Mrd. EUR vergeben, wobei sich zuletzt ein st&#228;rkeres Kreditwachstum im Inland zeigte. Der Anteil der&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-03-02T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>7,6 Mrd Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090216_76_mrd_eur.jsp#tcm:14-171053</link>
<description><![CDATA[Die Au&#223;enwirtschaft hat trotz Eintr&#252;bung des internationalen Wirtschaftsumfelds zu einer positiven Konjunkturentwicklung &#214;sterreichs in diesem Zeitraum beigetragen. Im Jahresverlauf 2008 hat sich die au&#223;enwirtschaftliche Dynamik jedoch deutlich abgeschw&#228;cht, was die Ausgaben &#214;sterreichs vergleichsweise st&#228;rker betraf als die Einnahmen. Der Reiseverkehr zeigte, wie schon in der Vergangenheit, den gr&#246;&#223;ten &#220;berschuss.]]></description>
<dc:date>2009-02-16T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>0,74 Prozentpunkte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090202_074.jsp#tcm:14-170995</link>
<description><![CDATA[Im November 2008 waren infolge der Senkung des EZB-Leitzinssatzes (um 0,50 Prozentpunkte auf 3,25%) bei stark sinkenden Geldmarkts&#228;tzen (der 3-Monats-EURIBOR sank um 0,87 Prozentpunkte auf 4,24%) im KundenÂ­Â­gesch&#228;ft der Banken bei neu vergebenen Krediten fast durchwegs &#8211; teils sehr deutliche &#8211; R&#252;ckg&#228;nge zu beobachten. Am st&#228;rksten fielen sie bei Unternehmenskrediten aus, bei denen die Zinss&#228;tze f&#252;r Gro&#223;kredite (&#252;ber 1 Million Euro)&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-02-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>0,6 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2009/daz_20090102_06_mrd_eur.jsp#tcm:14-170963</link>
<description><![CDATA[Das Gesamtvolumen an Fremdw&#228;hrungsausleihungen an Nicht-Banken im Inland stieg im Oktober um 3,7 Mrd EUR (bzw. 6,9%) auf 57,2 Mrd EUR. Allerdings erh&#246;hten allein steigende Wechselkurse den Stand an Fremdw&#228;hrungskrediten um rund 4,3 Mrd EUR, sodass sich wechselkursbereinigt ein transaktionsbedingter R&#252;ckgang der Fremdw&#228;hrungskredite von rund 0,6 Mrd EUR (bzw. -1,0%) errechnen l&#228;sst.Die st&#228;rksten Ver&#228;nderungen bei den Fremdw&#228;hrungs-Ausleihungen fanden&#8230;]]></description>
<dc:date>2009-01-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>46%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081215_46.jsp#tcm:14-170909</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Finanzverm&#246;gen im Ausland ist zum &#252;berwiegenden Teil im Euroraum, also in durchwegs stabilen L&#228;ndern und ohne W&#228;hrungsrisiko investiert. Gem&#228;&#223; der Statistik zur Internationalen Verm&#246;gensposition entfielen Ende 2007 knapp 330 Mrd EUR oder 46% der gesamten Auslandsaktiva (717 Mrd EUR) auf diese Region. Allein Deutschland steht f&#252;r 128 Mrd EUR. Die Bedeutung europ&#228;ischer Wachstumsm&#228;rkte nimmt jedoch&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-12-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>47,9%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081201_479.jsp#tcm:14-170870</link>
<description><![CDATA[Nachdem der Anteil des Nettozinsertrags f&#252;r die ersten drei Quartale in den Jahren 2003 bis 2007 um 8,0 Prozentpunkte zur&#252;ckgegangen war, war dieser Prozentsatz per September 2008 mit 47,9% wieder um 4,3 Prozentpunkte h&#246;her. Der entgegen gesetzte Trend war f&#252;r die Ertr&#228;ge aus dem Provisionsgesch&#228;ft zu beobachten: Nach einem Anstieg im selben F&#252;nfjahresvergleich um &#252;ber 5 Prozentpunkte musste das Provisionsgesch&#228;ft in den ersten drei Quartalen 2008&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-12-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>143 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081112_143_mrd_eur.jsp#tcm:14-170852</link>
<description><![CDATA[Ende September 2008 hatten die &#246;sterreichischen privaten Haushalte rund 143 Mrd EUR an Spareinlagen bei &#246;sterreichischen Banken. Die Spareinlagen sind offenbar eine besonders beliebte Investitionsform der &#214;sterreicher in Krisenzeiten: Die Wachstumsraten stiegen seit Juni 2007 kr&#228;ftig. Nach Zuwachsraten von 0,5% bis 2% zwischen Ende Dezember 2005 und Juni 2007 &#8211; also vor Beginn der internationalen Finanzmarkturbulenzen &#8211; hatten die 12-Monats-Zuw&#228;chse zu den&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-11-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>78%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081031_78.jsp#tcm:14-170834</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichische Haushalte konzentrierten sich im ersten Halbjahr 2008 mit 9,7 Mrd EUR, das sind 78% der gesamten Geldverm&#246;gensbildung, auf Finanzprodukte der inl&#228;ndischen Banken. Neben Einlagen waren vor allem Bankanleihen stark nachgefragt. Dieser Kapitalfluss von den privaten Haushalten spielt f&#252;r die Banken als Refinanzierungsmittel f&#252;r ihre Finanzaktivit&#228;ten eine sehr wichtige Rolle.]]></description>
<dc:date>2008-10-31T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>41 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081015_41_mrd_eur.jsp#tcm:14-170704</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Finanzverpflichtungen im Ausland (758 Mrd EUR) &#252;berstiegen die entsprechenden Forderungen (717 Mrd EUR) Ende 2007 um 41 Mrd EUR. Verglichen mit 2006 ( 53 Mrd EUR) haben sie sich damit deutlich verringert. Den wesentlichen Beitrag zu dieser Ergebnisverbesserung lieferte das Kredit- und Einlagengesch&#228;ft der &#246;sterreichischen Banken. Deutlich abgek&#252;hlt hat sich hingegen die Dynamik des heimischen Wertpapiergesch&#228;fts im Ausland: Geringe Zuk&#228;ufe sowie&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-10-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>29 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20081001_29_mrd_eur.jsp#tcm:14-170679</link>
<description><![CDATA[Die Direktinvestitionsumfrage zum Stichtag 31.12.2006 erlaubt erstmals zuverl&#228;ssige Angaben &#252;ber die Rolle ausl&#228;ndisch kontrollierter multinationaler Konzerne f&#252;r &#214;sterreichs Direktinvestitionen. Als &#8222;regionales Headquarter&#8220; oder &#8222;Br&#252;ckenkopf&#8220; z&#228;hlen dabei direkt oder indirekt unter mehrheitlicher Auslandskontrolle stehende Investoren. Von 1.006 meldenden Investoren waren nach dieser Definition 278 &#8222;ausl&#228;ndisch&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-10-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>6,57 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080915_657_mrd_eur.jsp#tcm:14-170645</link>
<description><![CDATA[Mit 6,57 Mrd EUR gehen rund 80% des Einlagenwachstums im 1. Halbjahr 2008 auf Termineinlagen zur&#252;ck. Seit dem Juni 2007 wuchsen sie um fast 50% und ihr Anteil an allen Einlagen stieg um rund 4,6 Prozentpunkte. Als Folge der internationalen Finanzmarktturbulenzen wurden ab Mitte 2007 die Termineinlagen von den &#246;sterreichischen Banken als Refinanzierungsquelle forciert. Die st&#228;rksten Zuw&#228;chse gab es im 3. Quartal 2007 mit 18,6% und im 1. Quartal 2008 mit 13,0%. Diese Perioden&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-09-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>72,70 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080902_7270_mrd_eur.jsp#tcm:14-170633</link>
<description><![CDATA[Zum Halbjahr 2008 belief sich die unkonsolidierte Bilanzsumme der in &#214;sterreich meldepflichtigen Kreditinstitute auf 972,24 Mrd EUR. Im ersten Halbjahr 2008 konnte ein Wachstum von 72,70 Mrd EUR festgestellt werden. Damit wurde heuer mit 8,1% die h&#246;chste Halbjahreswachstumsrate seit 1995 erreicht und das Rekordwachstum der ersten 6 Monate 2007 von 7,7% noch einmal &#252;bertroffen. F&#252;r diese Entwicklung war prim&#228;r das Zwischenbankengesch&#228;ft im In- und Ausland&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-09-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>12,6 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080806_126_mrd_eur.jsp#tcm:14-170612</link>
<description><![CDATA[Die Summe der Aktiva der Pensionskassen erreichte mit 12,6 Mrd EUR zum 30. Juni 2008 ungef&#228;hr das gleiche Niveau wie zum Jahresende 2006: in diesen 1Â½ Jahren standen offensichtlich den realen Zuw&#228;chsen durch zus&#228;tzliche Pensionsvertr&#228;ge &#8211; allein im Jahr 2007 er&#246;ffneten rund 14.000 Personen ein Pensionskonto bei einer Pensionskasse &#8211; Wertverluste aufgrund der internationalen Finanzmarktturbulenzen gegen&#252;ber. Dies l&#228;sst sich auch an der&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-08-18T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>6 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080801_6_mrd_eur.jsp#tcm:14-170590</link>
<description><![CDATA[Dass &#214;sterreich bei internationalen Touristen derzeit besonders hoch im Kurs steht, belegen vorl&#228;ufige Daten der OeNB-Au&#223;enwirtschaftsstatistik: ReiseverkehrsÂ­einnahmen von brutto 6 Mrd EUR sorgten im &#8211; durch die bevorstehende Sommersaison traditionell buchungsstarken â 1. Quartal heuer f&#252;r einen neuen Rekordwert. Statistik Austria meldete ein N&#228;chtigungsplus von &#252;ber 12%, das vor allem auf das gestiegene Interesse deutscher,&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-08-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>89,6 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080715_896_mrd_eur.jsp#tcm:14-170452</link>
<description><![CDATA[Die Summe der Aktiva ist im Berichtsquartal um 1,6 Mrd EUR (1,8%) auf 89,6 Mrd EUR angestiegen. Obwohl die B&#246;rsenkurse als Folge der internationalen Finanzmarktturbulenzen im 1. Quartal 2008 einbrachen, entsprach der Zuwachs der Aktiva ziemlich genau der durchschnittlichen Ver&#228;nderung der letzten 3 Jahre. In der Ver&#228;nderung der Veranlagungsstruktur lassen sich allerdings Auswirkungen der zur&#252;ckgehenden B&#246;rsenkurse aufgrund der Finanzmarktturbulenzen erkennen. Die&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-07-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>5,4 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080701_54_mrd_eur.jsp#tcm:14-170427</link>
<description><![CDATA[Der Trend zu steigenden &#220;bersch&#252;ssen in der heimischen Leistungsbilanz h&#228;lt auch im 1. Quartal 2008 an: In diesem Zeitraum lagen die Ausfuhren um 5,4 Mrd EUR &#252;ber den Einfuhren. &#214;sterreichs G&#252;ter- und Dienstleistungsexporte lagen mit 43 Mrd EUR um 8% &#252;ber dem Vergleichswert 2007, w&#228;hrend die Importe nur um 5% auf 36 Mrd EUR zulegten. Grenz&#252;berschreitende Einkommen und Laufende Transfers lie&#223;en in den ersten drei&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-07-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>9,85 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080616_985_mrd_eur.jsp#tcm:14-170411</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichische Investmentfonds blieben von den internationalen Finanzmarktturbulenzen im ersten Quartal 2008 nicht unber&#252;hrt. Massive Kursverluste in H&#246;he von 7,21 Mrd EUR verst&#228;rkt durch sehr vorsichtiges und zur&#252;ckhaltendes Anlegerverhalten (-2,64 Mrd EUR) f&#252;hrten zu einer verst&#228;rkten Abnahme des veranlagten Kapitals (exklusive &#8222;Fonds in Fonds&#8220;-Veranlagungen) von 9,85 Mrd EUR bzw. 7,2%. Ende M&#228;rz 2008 betrug das netto in&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-06-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>40%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080605_40.jsp#tcm:14-170376</link>
<description><![CDATA[Rund 40% der Marktkapitalisierung &#246;sterreichischer b&#246;rsennotierter Aktien (ca. 70 Mrd EUR) k&#246;nnen zum Ultimo 2007 dem Streubesitz (inkl. Mitarbeiterbeteiligungen) zugerechnet werden. Knapp 60% fallen auf strategische Beteiligungen, gro&#223;teils aus dem Inland. Der Streubesitz wird zu mehr als zwei Drittel vom Ausland gehalten und hier gro&#223;teils von institutionellen Investoren aus den USA und Gro&#223;britannien. Den Gro&#223;teil des inl&#228;ndischen Streubesitzes&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-06-05T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>20,8%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080519_208.jsp#tcm:14-170344</link>
<description><![CDATA[In &#214;sterreich konnte im M&#228;rz 2008 ein weiterer Anstieg der M3-Jahreswachtumsrate von 20,2% auf 20,8% beobachtet werden. Im 3-Monatsdurchschnitt betrug der aktuelle Wert  f&#252;r &#214;sterreich mit 20,4% mehr als das Zweifache des Euroraumwachstums in H&#246;he von 11,1%. Die Schere zwischen der Geldmengenentwicklung in &#214;sterreich und dem Euroraum hat sich seit September 2007 signifikant ge&#246;ffnet und d&#252;rfte mit den Auswirkungen der internationalen&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-05-19T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>8,8 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080505_88_mrd_eur.jsp#tcm:14-170322</link>
<description><![CDATA[Mit einem &#220;berschuss von 8,8 Mrd EUR erreichte die Leistungsbilanz &#214;sterreichs im Jahr 2007 ein historisches Hoch. Seit dem EU-Beitritt hat sie sich von einem Minus von 2,9% des Bruttoinlandsprodukts in ein Plus von 3,2% gedreht. Seit 2002 erwirtschaftet &#214;sterreichs Au&#223;enwirtschaft kontinuierlich &#220;bersch&#252;sse. In diesem Prozess hat der Handel mit G&#252;tern und Diensten eine gro&#223;e Rolle gespielt. Die Dienstleistungen, inklusive Reiseverkehr,&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-05-05T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>0,77 Prozentpunkte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080410_077_prozentpunkte_die_nettozinsspanne_oesterreichischer_banken_im_neugeschaeft.jsp#tcm:14-170171</link>
<description><![CDATA[Ende Dezember 2007 betrug die Zinsspanne f&#252;r in &#214;sterreich t&#228;tige Banken im Neugesch&#228;ft mit Kunden im Euroraum 0,77 Prozentpunkte. Damit war sie die niedrigste im Euroraum; der Euroraumdurchschnitt lag im Dezember 2007 bei 1,38 Prozentpunkten. Die Einlagenzinss&#228;tze stiegen im Neugesch&#228;ft st&#228;rker als die Kreditzinss&#228;tze, da die h&#246;her verzinsten Termineinlagen die Einlagenentwicklung (+11,7%) dominierten: diese stiegen um 51% und machten rund die&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-04-10T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>70,7%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080401_707_des_nettozinsertrags_wird_im_auslandsgeschaeft_erwirtschaftet.jsp#tcm:14-170162</link>
<description><![CDATA[Die Nettozinsertr&#228;ge im Inlandsgesch&#228;ft der in &#214;sterreich t&#228;tigen Kreditinstitute gingen seit dem Jahr 2000 kontinuierlich von 5,66 Mrd EUR auf 2,17 Mrd EUR im Jahr 2007 zur&#252;ck. Diese Verringerung wurde durch den Anstieg der Nettozinsertr&#228;ge aus dem Auslandsgesch&#228;ft mehr als wettgemacht. Diese verf&#252;nffachten sich von 1,07 Mrd EUR im Jahr 2000 auf 5,23 Mrd EUR im Jahr 2007. Damit stieg der Anteil des im Auslandsgesch&#228;ft erwirtschafteten&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-04-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>12 Jahre </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080317_12_jahre_rueckgerechnete_leistungsbilanzdaten.jsp#tcm:14-170144</link>
<description><![CDATA[Am 1. J&#228;nner 2006 erfolgte in &#214;sterreich eine grundlegende Umstellung des Erhebungssystems zur Zahlungsbilanz und den damit zusammenh&#228;ngenden Statistiken. Nunmehr wurde entsprechend der neuen Methodologie die Leistungsbilanz f&#252;r die Jahre 1995 bis 2006 r&#252;ckgerechnet. Damit steht Ihnen eine konsistente globale Jahreszeitreihe zur &#246;sterreichischen Leistungsbilanz zur Verf&#252;gung.Mit Vorliegen des Gesamtjahres 2007 (21.4.2008) wird die OeNB die&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-03-17T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>17,8%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080303_178.jsp#tcm:14-170127</link>
<description><![CDATA[Entgegen manchen ausl&#228;ndischen Entwicklungen als Folge der internationalen Finanzkrise wiesen die &#246;sterreichischen Finanzinstitute per Ende Dezember 2007 eine um 2,8 Prozentpunkte h&#246;here Eigenmittelquote als im Dezember 2006 aus. 2007 erreichte damit die &#8222;solvency ratio&#8220; zum Jahresende mit 17,8% einen historischen H&#246;chstwert und  lag bei mehr als dem Doppelten der vorgeschriebenen Mindesteigenmittelquote von 8%.]]></description>
<dc:date>2008-03-03T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>1.617 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080211_1617_mio_eur.jsp#tcm:14-170102</link>
<description><![CDATA[Per 31. Dezember 2007 erreichte das Volumen der von den 9 MitarbeiterÂ­vorsorgeÂ­kassen veranlagten Abfertigungsbetr&#228;ge 1.617 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind  die in den MitarbeiterÂ­vorsorgeÂ­kassen verwalteten Anspr&#252;che der Arbeitnehmer. Obwohl seit 2006 Abfertigungen ausbezahlt werden k&#246;nnen, haben sich die Abfertigungsanwartschaften seit Ende 2005, als sie sich auf 696 Mio EUR beliefen, mehr als verdoppelt.Mit J&#228;nner 2008 wurden auch die&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-02-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>1,023 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080201_1023_mrd_eur.jsp#tcm:14-170040</link>
<description><![CDATA[Im November 2007 &#252;berstiegen die Kreditaufnahmen inl&#228;ndischer Nichtbanken in CZK erstmals die Euro-Milliardengrenze. Damit erreichen die Ausleihungen in CZK ann&#228;hernd das Niveau der Ausleihungen in Japanischen Yen (JPY), der die drittwichtigste W&#228;hrung &#8211; nach dem Schweizer Franken und demUS-Dollar &#8211; f&#252;r Fremdw&#228;hrungskredite an inl&#228;ndische Nichtbanken ist. Der weitere Trend ist derzeit noch nicht absch&#228;tzbar.]]></description>
<dc:date>2008-02-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>5,3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080116_53_milliarden_eur.jsp#tcm:14-170004</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Leistungsbilanz wies im Zeitraum J&#228;nner bis September 2007 ein Plus von 5,3 Mrd EUR auf. Im Vergleichszeitraum 2006 lag der &#220;berschuss (nur) bei 4 Mrd EUR. Die Saldenverbesserung resultiert vor allem aus h&#246;heren Dienstleistungsexporten, die in den ersten drei Quartalen 2007  rund 30 Mrd EUR erreichten (+8,4%).  Erfolgreich zeigte sich auch der Export &#246;sterreichischer G&#252;ter ins Ausland (+9,2%), der jedoch durch&#8230;]]></description>
<dc:date>2008-01-18T09:30:00+01:00</dc:date>
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<title>39,1%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2008/daz_20080102_391.jsp#tcm:14-169968</link>
<description><![CDATA[Der Anteil der Auslandsforderungen der Banken in &#214;sterreich ist in den letzten 3 Jahren um 8 Prozentpunkte auf 39,1% zum 30. September 2007 angestiegen. Da sich der Anteil der Auslandsverbindlichkeiten in derselben Periode nur um 0,8 Prozentpunkte auf 31,7% erh&#246;hte, hat sich in den letzten 3 Jahren eine Nettoforderungsposition von 65,2 Mrd EUR aufgebaut. Im September 2004 war die Nettoforderungsposition (+0,8 Mrd EUR) noch ausgeglichen.]]></description>
<dc:date>2008-01-02T12:46:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>636 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071217_636_mrd_eur.jsp#tcm:14-169959</link>
<description><![CDATA[Mit 636 Mrd EUR erreichte das Finanzverm&#246;gen heimischer Investoren im Ausland Ende 2006 einen neuen Rekordwert. Auch &#214;sterreichs Verpflichtungen im Ausland lagen mit 693 Mrd EUR so hoch wie nie zuvor. Daraus resultieren f&#252;r die &#246;sterreichische Volkswirtschaft Nettoverpflichtungen von 57 Mrd EUR (2005: 52 Mrd EUR). Die finanzielle Globalisierung &#214;sterreichs steigt weiter rasant an: In Summe liegen Finanzaktiva und&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-12-17T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>15,1%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071203_151.jsp#tcm:14-169904</link>
<description><![CDATA[Im 3. Quartal 2007 erh&#246;hte sich der Anteil der inl&#228;ndischen Termineinlagen am gesamten inl&#228;ndischen Einlagenvolumen um 2 Prozentpunkte. Dabei handelt es sich um einen l&#228;ngerfristigen Trend. Seit September 2003 stieg der Anteil der Termineinlagen von 9,7% um mehr als 50% auf 15,1%. Der Anteil der Sichteinlagen nahm um 3,5 Prozentpunkte auf 27,6% zu. Dementsprechend sank der Anteil der Spareinlagen in den letzten 4 Jahren um 9 Prozentpunkte auf 57,3%.]]></description>
<dc:date>2007-12-03T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>1,7 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071115_17_mrd_eur.jsp#tcm:14-169891</link>
<description><![CDATA[Die Wertpapierinvestitionen des privaten Haushaltssektors betrugen im ersten Halbjahr 2007 1,7 Mrd EUR. Im ersten Halbjahr 2006 kauften alle privaten Investoren per Saldo um 4,8 Mrd EUR Wertpapiere. Zu den bevorzugten Wertpapieren z&#228;hlten inl&#228;ndische Bankanleihen (insbesondere geldmarkt&#228;hnliche Wertpapiere oder mit einer Laufzeit von 10- 15 Jahren) und Investmentzertifikate von gemischten Fonds. In beiden F&#228;llen spielte das Angebot an Garantieprodukten eine wichtige&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-11-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>4,01%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071031_401.jsp#tcm:14-169726</link>
<description><![CDATA[Der Spareinlagenzinssatz f&#252;r private Haushalte &#252;bertraf im August 2007 bei Neuvereinbarungen zum ersten Mal seit Bestehen der EZB-Zinssatzstatistik Anfang 2003 die Vier-Prozentmarke. Die 8 Leitzinserh&#246;hungen seit Dezember 2005 von 2% auf 4% wurden damit fast zur G&#228;nze an die Sparer weitergegeben: Die Zinss&#228;tze f&#252;r Spareinlagen stiegen seit November 2005 um 1,8 Prozentpunkte.Die Zinss&#228;tze f&#252;r Wohnbaukredite &#8211; die mit Abstand bedeutendste&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-10-31T14:53:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>14 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071016_14_mrd_eur.jsp#tcm:14-169721</link>
<description><![CDATA[14 Mrd EUR investierten inl&#228;ndische Investoren im ersten Halbjahr 2007 zus&#228;tzlich in ihre strategischen Auslandsbeteiligungen. Im Gegenzug flossen 12 Mrd EUR von ausl&#228;ndischen Investoren an heimische Direktinvestitionsunternehmen. In beiden Richtungen &#252;bertrifft das Semesterergebnis 2007 alle bisher verzeichneten Jahresergebnisse. Ausschlaggebend f&#252;r dieses Ausnahmeergebnis war die seit l&#228;ngerem angek&#252;ndigte Umstrukturierung des UniCredit-Konzerns, wobei der&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-10-16T10:15:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>7,9%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20071001_79.jsp#tcm:14-169698</link>
<description><![CDATA[Diese Veranlagungskategorie war in den letzten Jahren die am st&#228;rksten expandierende Veranlagungskategorie der &#246;sterreichischen Versicherungen. Ihr Anteil hat sich seit Ende 2004 fast verdoppelt. Den &#252;berwiegenden Teil, n&#228;mlich 80% dieser Veranlagungskategorie machen ausl&#228;ndische Investmentzertifikate aus. Damit ist diese Veranlagungskategorie aber auch eine relativ risikobehafte Kategorie. Rund um den Irakkrieg in den ersten zwei Quartalen 2003, als die&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-10-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>45 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070918_45_milliarden_euro__.jsp#tcm:14-169690</link>
<description><![CDATA[Auf reges Interesse sto&#223;en &#246;sterreichische Wertpapiere derzeit im Ausland: Mit 45 Mrd EUR lag der Absatz im Zeitraum J&#228;nner bis Juli 2007 nach vorl&#228;ufigen Berechnungen deutlich &#252;ber jenem der entsprechenden Vergleichsperiode 2006 (25 Mrd EUR). Rund zwei Drittel davon entfielen auf langfristige Rententitel. R&#252;ckl&#228;ufig zeigte sich der Verkauf von Aktien und Investmentzertifikaten, der nur 1,9 Mrd EUR erreichte (nach&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-09-18T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>1.366 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070903_1366_mio_eur.jsp#tcm:14-169649</link>
<description><![CDATA[Per 30.Juni 2007 erreichte das Volumen der von den 9 MitarbeiterÂ­vorsorgeÂ­kassen veranlagten Abfertigungsbetr&#228;ge 1.366 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind die in den MitarbeiterÂ­vorsorgeÂ­kassen verwalteten Anspr&#252;che der Arbeitnehmer. Obwohl seit 2006 Abfertigungen ausbezahlt werden k&#246;nnen, haben sich die Abfertigungsanwartschaften seit Ende 2005, als sie sich auf 696 Mio EUR beliefen, fast verdoppelt.]]></description>
<dc:date>2007-09-04T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>83,9%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070814_839.jsp#tcm:14-169576</link>
<description><![CDATA[Ende M&#228;rz 2007 waren 83,9% aller endf&#228;lligen Kredite mit Tilgungstr&#228;ger (in Summe 29,94 Mrd EUR) Schweizer-Franken-Kredite (25,11 Mrd EUR). Weitere 4,09 Mrd EUR (13,7%) entfielen auf Euro-Kredite, 0,67 Mrd EUR (2,2%) auf Kredite in japanischen Yen sowie 0,07 Mrd EUR (0,2%) auf sonstige Fremdw&#228;hrungskredite. Der &#252;berwiegende Teil der Kredite mit Tilgungstr&#228;ger (rund 90%) ging an private Haushalte. Als Tilgungstr&#228;ger werden Sparformen und Kapitalanlagen&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-08-14T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>362.375 St&#252;ck</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070802_362375_stueck.jsp#tcm:14-169440</link>
<description><![CDATA[Die letzte Schilling-Banknotenserie, die zum Zeitpunkt der Euro-Einf&#252;hrung gesetzliches Zahlungsmittel war, kann bei der Oesterreichischen Nationalbank unbegrenzt getauscht werden. Bei &#228;lteren Banknotenserien gilt diese unbegrenzte Umtauschfrist aber nicht. So verliert die von 1965 bis 1987 eingesetzte 500-Schilling-Banknote mit dem Portrait des Erfinders Josef Ressel mit Ablauf des 31. August 2007 ihre G&#252;ltigkeit. Mit Stand per 31. Juli 2007 waren noch 362.375 St&#252;ck&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-08-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>431.744</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070716_431744.jsp#tcm:14-169353</link>
<description><![CDATA[431.744 Menschen arbeiteten im Jahresdurchschnitt 2005 in ausl&#228;ndischen Unternehmen, die sich ganz oder teilweise im Besitz &#246;sterreichischer Direktinvestoren befanden. (Die Zahlen sind mit dem Anteil des Investors am Unternehmen gewichtet). Das sind nahezu  zehn Mal so viele wie noch vor 15 Jahren. Diese Zeitreihe unterstreicht eindrucksvoll das stark gewachsene Auslandsengagement der &#246;sterreichischen Wirtschaft.Gleichzeitig hat die Anzahl der inl&#228;ndischen&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-07-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>47.900 EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070629_47900_eur.jsp#tcm:14-169331</link>
<description><![CDATA[Das durchschnittliche Geldverm&#246;gen jedes &#214;sterreichers stieg in den letzten 26 Jahren von 7.900 auf 47.900 EUR an. Dabei entwickelten sich die privaten Haushalte kontinuierlich vom Sparbuch- zum Wertpapierbesitzer. Zum Jahresultimo 2006 besa&#223; jeder &#214;sterreich im Durchschnitt 22.700 EUR an Bargeld und Einlagen und hatte 15.100 EUR an Anleihen, Aktien und Investmentzertifikaten in seinem Portefeuille sowie 10.100 EUR Anspr&#252;che gegen&#252;ber Versicherungen und&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-06-29T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>35,4%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070615_354.jsp#tcm:14-169239</link>
<description><![CDATA[Trend zu Auslandsaktiva setzte sich fort: Sowohl zum Vorquartal (+4,8%) als auch im Jahresabstand (+13%) stiegen die Auslandsaktiva von Versicherungen fast doppelt so rasch wie die Summe der Aktiva. Rund 60% des Zuwachses der Aktiva gegen&#252;ber dem Vergleichsquartal des Vorjahres geht auf die Auslandsaktiva zur&#252;ck. Dadurch erh&#246;hte sich ihr Anteil an den gesamten Aktiva um fast 2 Prozentpunkte von 33,6% im 1. Quartal 2006 auf 35,4% Ende M&#228;rz 2007. Hauptverantwortlich&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-06-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>51,4 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070531_514_mrd.jsp#tcm:14-169223</link>
<description><![CDATA[Das Gesamtvolumen an Fremdw&#228;hrungs-Ausleihungen sank gegen&#252;ber dem Vorquartal um 1 Mrd EUR (bzw. 1,9%) auf 51,4 Mrd EUR. Damit setzte sich der R&#252;ckgang bei den Fremdw&#228;hrungsvolumina weiterhin &#8211; nun schon seit 3 Quartalen in Folge &#8211; fort. Seit Juni 2006 reduzierten sich die Ausleihungen in Fremdw&#228;hrungen um rund 3 Mrd EUR oder  5,8%.  Die H&#228;lfte des R&#252;ckgangs kann allerdings durch Wechselkurseffekte (vor allem durch die Abwertung des CHF&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-06-01T09:30:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>3,3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070516_33_mrd.jsp#tcm:14-169217</link>
<description><![CDATA[Der Nettostrom &#246;sterreichischer Direktinvestitionen in das Ausland erlitt im Jahr 2006 mit &#8222;nur&#8220; 3,3 Mrd EUR an Neuinvestitionen einen deutlichen Einbruch. Er erreichte weniger als die H&#228;lfte des Niveaus vergangener Jahre. Man muss bis 1999 zur&#252;ckblicken, um ein geringeres Volumen strategischer Auslandsinvestitionen zu registrieren. Fast v&#246;llig ausgeblieben sind 2006 die Netto-Direktinvestitionen ausl&#228;ndischer Investoren in &#214;sterreich. Der&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-05-16T11:00:00+01:00</dc:date>
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<title>8,2 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070502_82_mrd.jsp#tcm:14-169205</link>
<description><![CDATA[Auf 8,2 Mrd Euro oder 3,2% des BIP belief sich der LeistungsÂ­bilanzÂ­&#252;berschuss des Jahres 2006. Wie die Grafik zeigt, entf&#228;llt nach wie vor der Gro&#223;teil der Leistungstransaktionen mit dem Ausland auf den G&#252;terhandel. Eine gro&#223;e Rolle spielen dank der fortschreitenden Internationalisierung der Finanzbeziehungen mittlerweile die Einkommensstr&#246;me aus dem/ bzw. an das Ausland. (Die Arbeitseinkommen von Grenzg&#228;ngern und Saisonniers sind hier ebenfalls enthalten,&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-05-02T11:00:00+01:00</dc:date>
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<title>6,08%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070413_608.jsp#tcm:14-169085</link>
<description><![CDATA[Bei neu vergebenen Kreditzinss&#228;tzen waren im Berichtsmonat Februar insbesondere im Gesch&#228;ft mit privaten Haushalten deutliche Anhebungen zu verzeichnen. Der Durchschnittszinssatz f&#252;r Konsumkredite stieg gegen&#252;ber dem Vormonat um 0,17%-Punkte auf 6,08%. Damit wurde erstmal seit Erhebung der Zinssatzstatistik im J&#228;nner 2003 die 6%-Marke &#252;berschritten und der im Juli 2005 verzeichnete Tiefststand von 4,77% bereits um 1,31%-Punkte &#252;berschritten. Der&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-04-16T11:00:00+01:00</dc:date>
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<title>82,5 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070402_825_mrd_eur.jsp#tcm:14-169068</link>
<description><![CDATA[Die Aktiva der Versicherungen in &#214;sterreich erreichten Ende 2006 82,5 Mrd EUR und haben sich damit in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Rund drei Viertel des Versicherungsgesch&#228;ftes entf&#228;llt auf die LebensÂ­versicherungsÂ­sparte. Diese ist f&#252;r die monet&#228;re Analyse von besonderem Interesse, da LebensÂ­versicheÂ­runÂ­gen eine Alternative zu den traditionellen Sparformen darstellen. Sie machten Ende September 2006 gem&#228;&#223; gesamtwirtschaftlicher&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-04-02T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>680%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070315_680.jsp#tcm:14-169053</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Volkswirtschaft hatte zum Stichtag 31.Dezember 20051) finanzielle Verm&#246;genswerte von 1.674 Mrd EUR und damit rund 680% des BIP. Damit lag der Anteil &#214;sterreichs an den Verm&#246;genswerten aller L&#228;nder des Euroraums bei 2,6%.  Deutschland, Frankreich und Italien hielten zwei Drittel der gesamten finanziellen Verm&#246;gensposition des Euroraums. Auf die zehn Mitgliedsl&#228;nder, die mit 1. Mai 2004 der Europ&#228;ischen Union&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-03-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>1,13 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070301_113_mrd_eur.jsp#tcm:14-168979</link>
<description><![CDATA[Ende 2006 betrug das Volumen der von den 9 Mitarbeitervorsorgekassen veranlagten Abfertigungsbetr&#228;ge 1,13 Mrd EUR. Dabei handelt es sich um die in den Mitarbeitervorsorgekassen verwalteten Anspr&#252;che der Arbeitnehmer. Die Abfertigungsanwartschaften nahmen gegen&#252;ber Ende 2005 um 62% zu. Bereits &#252;ber 2 Millionen Arbeitnehmer in &#214;sterreich haben Anspruch auf das neue System der Abfertigung.]]></description>
<dc:date>2007-03-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>3,05%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070213_305.jsp#tcm:14-168966</link>
<description><![CDATA[Die Kreditzinss&#228;tze f&#252;r Neuabschl&#252;sse mit privaten Haushalten und nichtfinanziellen Unternehmen im Schweizer Franken (CHF) lagen Ende 2006 erstmals, seit sie von der OeNB im Jahr 2003 erhoben wurden, &#252;ber 3%. Sie haben sich damit gegen&#252;ber dem Tiefststand im April 2004 von 1,42% mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich der Zinsvorteil der CHF-Kredite gegen&#252;ber den EUR-Krediten mit 1,34%-Punkten verglichen mit seinem H&#246;chstwert von 2,5%-Punkten im&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-02-13T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>74%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070201_74.jsp#tcm:14-168843</link>
<description><![CDATA[Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viel die &#214;sterreicher in festverzinsliche Wertpapiere investieren? Oder sind Sie auf der Suche nach dem Wechselkurs EUR/USD? Zu diesen und allen weiteren Fragen hinsichtlich des statistischen Datenangebots der OeNB steht Ihnen die Statistik-Hotline als kompetenter Ansprechpartner zur Verf&#252;gung. Die OeNB bietet im Rahmen der Serviceeinrichtung Statistik-Hotline pers&#246;nliche Betreuung im Zusammenhang mit dem Auffinden und Verstehen des&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-02-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>179 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070111_179_mrd.jsp#tcm:14-168750</link>
<description><![CDATA[Die Forderungen der &#246;sterreichischen Banken gegen&#252;ber den Schwellenl&#228;ndern Europas betrugen Ende  September 2006 179 Mrd EUR. Dies sind fast 50% der gesamten Auslandsaktiva &#246;sterreichischer Banken, was die Bedeutung der zentral- und osteurop&#228;ischen L&#228;nder f&#252;r die &#246;sterreichische Wirtschaft einmal mehr unterstreicht. 
Die Definition der Schwellenl&#228;nder wird von der Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) vorgegeben: Europa wird&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-01-12T14:33:00+01:00</dc:date>
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<title>16,9 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2007/daz_20070102_169_mio.jsp#tcm:14-168702</link>
<description><![CDATA[In der 11. Erf&#252;llungsperiode vom 8. 11. 2006 bis 12. 12. 2006 (MindestÂ­reserven-Basis September 2006) wurde aufgrund der langen Dauer der Erf&#252;llungsperiode (35 Tage) die bisher h&#246;chste Zinszahlung durch die OeNB in der H&#246;he von rund 16,9 Mio EUR an die mindestreservepflichtigen Finanzinstitute in &#214;sterreich geleistet. Insgesamt entstand der OeNB in den ersten elf Erf&#252;llungsperioden des Jahres 2006 somit ein Zinsaufwand von 129,5 Mio EUR. Seit der&#8230;]]></description>
<dc:date>2007-01-02T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>54 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061215_54mrd.jsp#tcm:14-168693</link>
<description><![CDATA[Der Euro-Wert des Gesamtvolumens an Fremdw&#228;hrungs-Ausleihungen sank im 3.Quartal 2006 um 0,3 Mrd (bzw. 0,6%) auf einen Stand von 54 Mrd EUR. Gleichzeitig stiegen die EUR-Ausleihungen um 4,2 Mrd (oder 1,9%). Ma&#223;geblich daf&#252;r d&#252;rfte das Zusammenfallen eines geringer werdenden Zinsvorteils mit einer gleichzeitigen Aufwertung des EUR gegen den CHF gewesen sein. Der Zinsvorteil des Schweizer Franken (CHF) ging seit 2003 von fast 3 auf 1,25 Prozentpunkte im September&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-12-13T18:19:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>1 Billion EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061201_1_billion_eur.jsp#tcm:14-168663</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Finanzverm&#246;gen im Ausland erreichte Ende 2005 487 Mrd EUR, die Verpflichtungen beliefen sich auf 525 Mrd EUR. Damit durchbrachen &#214;sterreichs Finanzbest&#228;nde in Summe erstmals in der Geschichte die Billionen-Schallmauer. Die Internationalisierungsquote, die den Gesamtbestand des Auslandsverm&#246;gens und der âverpflichtungen in Beziehung zum BIP setzt, erreichte mit 413% ebenfalls einen neuen Rekordwert. Die k&#252;rzlich&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-11-28T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>2.892.083 St&#252;ck</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061115_2892083_stueck.jsp#tcm:14-168607</link>
<description><![CDATA[Die letzte Schilling-Banknotenserie, die zum Zeitpunkt der Euro-Einf&#252;hrung gesetzliches Zahlungsmittel war, kann bei der Oesterreichischen Nationalbank unbegrenzt getauscht werden. Bei &#228;lteren Banknotenserien gilt diese unbegrenzte Umtauschfrist aber nicht. So verliert die 1970 ausgegebene und bereits 1986 eingezogene 100-Schilling-Banknote &#8222;Angelika Kauffmann&#8220; am 28. November 2006 ihre G&#252;ltigkeit. Derzeit (Stand per 31. 10. 2006) sind noch 2.892.083 St&#252;ck&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-11-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>28%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061031_28.jsp#tcm:14-168592</link>
<description><![CDATA[Der Besitz an Wertpapieren erreichte zum 30. Juni 2006 einen Marktwert von 103 Mrd EUR. Damit sind 28% des gesamten Finanzverm&#246;gens privater Haushalte in H&#246;he von 367 Mrd EUR in Anleihen, Aktien und Investmentzertifikaten veranlagt. Der Anteil der Wertpapiere am Gesamtverm&#246;gen stieg zwischen Ultimo 1995 und dem 30. Juni 2006 von 23% auf 28%.]]></description>
<dc:date>2006-10-31T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>21 Prozent</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061016_21_prozent.jsp#tcm:14-168453</link>
<description><![CDATA[49,8 Mrd Euro betrug der Wert &#246;sterreichischer Direktinvestitionen im Ausland zum Jahreswechsel 2004/2005. Gemessen am BruttoÂ­inlandsÂ­produkt waren das genau 21,0%. Der Bestand ausl&#228;ndischer FirmenÂ­beteiligungen in &#214;sterreich erreichte hingegen 19,3% des BIP oder 45,8 Mrd Euro. Die Grafik macht deutlich, dass &#214;sterreich den weltweiten Globalisierungsschub, der durch eine entsprechende Zeitreihe aus dem World Investment Report der UNCTAD repr&#228;sentiert wird, voll&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-10-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>270 Tabellen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20061002_270_tabellen.jsp#tcm:14-168425</link>
<description><![CDATA[Die OeNB publiziert 270 Tabellen mit relevanten Finanzkennzahlen im Internet im Bereich &#8222;Statistik und Melderservice&#8220; / statistische Daten (statistik.oenb.at). Schauen Sie mal rein! Zur leichteren Orientierung wurden die finanzwirtschaftlichen Daten in 10 Themenbereiche (z.&#160;B. Finanzinstitutionen, Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung, Au&#223;enwirtschaft, usw.) untergliedert. Die Erstellung von Finanzstatistiken f&#252;r die wirtschaftlich interessierte&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-10-02T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>51,4 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060912_514_mrd_eur.jsp#tcm:14-168416</link>
<description><![CDATA[Mit Juli 2006 erreichten die von &#246;sterreichischen Banken an im Euroraum ans&#228;ssigen Nicht-MFIs (das sind in diesem Fall vor allem private Haushalte, Unternehmen und der Staat)   gew&#228;hrten Kredite in Schweizer Franken (CHF) 51,4 Mrd Euro. Der Anteil des &#246;sterreichischen Kreditapparates an den CHF-Ausleihungen im Euroraum betrug damit knapp 44%. Die &#8222;Marktanteile&#8220; f&#252;r Yen (JPY) und US-Dollar (USD) belaufen sich auf nicht ganz 12% (1,7&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-09-15T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


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<title>879 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060831_879_mio_eur.jsp#tcm:14-168399</link>
<description><![CDATA[Per 30. Juni 2006 erreichte das Volumen der von den 9 Mitarbeitervorsorgekassen (MVKs) veranlagten Abfertigungsbetr&#228;ge 879 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind die in den MVKs verwalteten Anspr&#252;che der Arbeitnehmer. H&#228;lt die zuletzt beobachtete Dynamik an, sollte zum Jahreswechsel die Milliarden-EURO Grenze &#252;berschritten werden.]]></description>
<dc:date>2006-08-31T16:44:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>&#8211;0,3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060816_-03_mrd.jsp#tcm:14-168356</link>
<description><![CDATA[Die schw&#228;chere Dynamik an der B&#246;rse hatte im 2. Quartal auch Auswirkungen auf den Verm&#246;gensbestand der Pensionskassen, der sich erstmals seit dem 4. Quartal 2002 verringerte.Der um 2,6% (oder 0,3 Mrd EUR) geschrumpfte Verm&#246;gensbestand der 13 betrieblichen und 7 &#252;berbetrieblichen Pensionskassen betrug per 30. Juni 2006 11,6 Mrd EUR.]]></description>
<dc:date>2006-08-16T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>361 Mrd EUR </title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060801_361_mrd_eur.jsp#tcm:14-168324</link>
<description><![CDATA[Per 31. Mai 2006 lag das Umlaufvolumen der von Inl&#228;ndern emittierten Schuldverschreibungen bei 360,6 Mrd EUR. Knapp mehr als die H&#228;lfte davon wurden von Banken, 41% von den &#246;ffentlichen Haushalten, die restlichen 7% von den Unternehmen emittiert. Im Vergleich zum Euro-Raum bewegt sich demnach der Anteil &#214;sterreichs beim Umlaufvolumen aller im Euro-Raum Ans&#228;ssigen bei etwa 3,4%, Tendenz steigend.]]></description>
<dc:date>2006-08-01T10:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>370.000</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060717_370000_oesterreich_ist_ein_bedeutender_auslandsinvestor.jsp#tcm:14-168232</link>
<description><![CDATA[Rund 1.000 heimische Investoren haben zum Jahreswechsel 2004/05 nahezu 50 Mrd Euro in strategische Beteiligungen im Ausland (DirektinvestitionsÂ­unterÂ­nehmen) investiert. Dabei handelt es sich um 2.727 Unternehmen, in denen 2004 370.525 Menschen besch&#228;ftigt waren (gewichtet mit dem Anteil des Investors am Unternehmen).Etwa 70 Prozent der wirtschaftlichen Aktivit&#228;ten â gemessen an der Besch&#228;ftigung â entfallen auf Zentral-, Ost- und S&#252;dosteuropa. Darunter&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-07-17T10:08:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>Jeder dritte Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060703_jeder_dritte_euro.jsp#tcm:14-168225</link>
<description><![CDATA[Mehr als ein Drittel der Geldkapitalbildung (6,8 Mrd EUR) der privaten Haushalte entfiel 2005 auf Investitionen in handelbare Wertpapiere. Sie kauften um 3,6 Mrd EUR Investmentzertifikate. Die Nachfrage konzentrierte sich auf Zertifikate inl&#228;ndischer Rentenfonds bzw. gemischter Fonds. Zus&#228;tzlich erwarben &#214;sterreicher Anleihen und Aktien um 3,2 Mrd EUR, wobei Wohnbauanleihen und inl&#228;ndische b&#246;rsennotierte Aktien &#8211; vor&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-07-03T13:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>2,67%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060614_267.jsp#tcm:14-168208</link>
<description><![CDATA[Die Leitzinsanhebungen (um je 0,25 Prozentpunkte im Dezember 2005 und M&#228;rz 2006) schlugen sich beim Neugesch&#228;ft der Einlagenzinss&#228;tze &#8211; wie Erhebungen im Rahmen der EZB-Zinssatzstatistik f&#252;r den Monat April 2006 zeigten &#8211; bereits vollst&#228;ndig in den Konditionen der Kunden nieder. Der Durchschnittszinssatz f&#252;r s&#228;mtliche Spareinlagen von privaten Haushalten lag im April 2006 mit 2,67% bereits um 0,55 Prozentpunkte &#252;ber dem Tiefststand des&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-06-14T13:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>2,17 Mio St&#252;ck</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060601_217_mio_stueck.jsp#tcm:14-168197</link>
<description><![CDATA[Im 1. Quartal 2006 waren 2,17 Mio Kreditkarten von in &#214;sterreich t&#228;tigen Zahlungssystembetreibern (Mastercard, VISA, Diners und Amexco) ausgegeben.Mit diesen wurde insgesamt 13,64 Millionen Mal bezahlt, wobei das gesamte Transaktionsvolumen 1,56 Mrd EUR ausmachte. Im Durchschnitt lag demnach der mit Kreditkarte bezahlte Betrag bei 114 EUR.]]></description>
<dc:date>2006-06-01T13:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>757 Mio EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060515_757_mio_euro.jsp#tcm:14-168183</link>
<description><![CDATA[Im 1. Quartal 2006 stellten die 4 Bausparkassen Bauspardarlehen in H&#246;he von 757 Mio EUR bereit. Damit setzt sich der im letzten Quartal 2005 begonnene H&#246;henflug bei den bereitgestellten Mittel aus Bausparvertr&#228;gen, die die Ansparphase vollendet haben und damit eine Option auf ein Bauspardarlehen erhielten (Baugeldzuteilungen) fort.Die Zahl der Bausparvertr&#228;ge, von denen jeder &#214;sterreicher ja nur einen haben kann, liegt weiterhin bei beachtlichen 5,6 Mio St&#252;ck.]]></description>
<dc:date>2006-05-15T12:00:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>3 Mrd EUR</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060502_3_mrd_eur.jsp#tcm:14-168174</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Leistungsbilanzergebnis erreichte im Jahr 2005 +3 Mrd EUR oder +1,2% des BIP und setzte den seit sechs Jahren beobachtbaren Trend zur Verbesserung des Leistungsbilanzsaldos fort. Die heimische Wirtschaft stellt damit auch im Umfeld zunehmend globalisierter und kompetitiver G&#252;ter- und Dienstleistungsm&#228;rkte ihre Wettbewerbsf&#228;higkeit unter Beweis. Den wesentlichen Impuls dieser Entwicklung gaben im Jahr 2005 die Dienstleistungen, die neben dem Reiseverkehr&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-05-02T13:37:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>15,5%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060418_155.jsp#tcm:14-168079</link>
<description><![CDATA[Per Ende Februar 2006 wiesen die &#246;sterreichischen Kreditinstitute eine durchschnittliche unkonsolidierte Eigenmittelquote (capital ratio) von 15,5% aus. Somit stieg die aktuelle Eigenmittelquote gegen&#252;ber dem Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte (Februar 2005: 14,6%) und lag damit deutlich &#252;ber der vorgeschriebenen Mindesteigenmittelquote (mindestens 8% der Bemessungsgrundlage).]]></description>
<dc:date>2006-04-13T13:37:00+01:00</dc:date>
</item>


<item>
<title>96%</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060331_96.jsp#tcm:14-168071</link>
<description><![CDATA[Die Zahl der von &#214;sterreichern bei heimischen Kreditinstituten gehaltenen Sparb&#252;cher lag Ende 2005 bei 23,6 Millionen St&#252;ck mit einem Gesamtvolumen von 136,9 Mrd EUR. In 96% der F&#228;lle lautete das Guthaben auf Betr&#228;ge unter 20.000 EUR, diese Sparb&#252;cher erreichten einen Stand von 79,2 Mrd EUR.Kuriosum: Auf 284 Sparb&#252;chern lagen Betr&#228;ge von &#252;ber 3 Mio EUR.]]></description>
<dc:date>2006-04-03T15:00:00+01:00</dc:date>
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<title>75.548</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060315_75548.jsp#tcm:14-168048</link>
<description><![CDATA[Die &#246;sterreichischen Kreditinstitute, deren Zahl Ende 2005 bei 880 lag, wiesen zum 31. 12. 2005 einen Besch&#228;ftigtenstand von 75.548 aus. Das bedeutete ein Plus gegen&#252;ber dem Stand 2004 von 382 Besch&#228;ftigten (+0,5%). Die Ausweitung des Mitarbeiterstandes ist sowohl bei den Hauptbesch&#228;ftigten (+63), als auch Teilzeitbesch&#228;ftigten (+319) feststellbar. N&#228;here Details zu diesem Thema werden im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. M&#228;rz 2006 von&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-03-15T14:05:00+01:00</dc:date>
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<title>727,32 Mio Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060301_72732_mio_euro.jsp#tcm:14-168022</link>
<description><![CDATA[Die Bilanzsumme der 9 Mitarbeitervorsorgekassen wies zum Berichtstermin 31. 12. 2005 einen Wert von 727,32 Mio EUR auf. Damit ist diese im vergangenen Jahr stetig gestiegen und verdoppelte sich nahezu gegen&#252;ber dem Ultimo 2004 (+87,8%). Der prozentuelle Anteil der Mitarbeitervorsorgekassen am Sonderbankensektor erh&#246;hte sich auf rund 1% (Bilanzsumme Sonderbankensektor zum 31. 12. 2005: 70,10 Mrd EUR).  ]]></description>
<dc:date>2006-03-01T14:05:00+01:00</dc:date>
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<title>5,6 Mrd Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060217_56_mrd_euro.jsp#tcm:14-168000</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichs Direktinvestoren haben nach vorl&#228;ufigen Sch&#228;tzungen ihr Auslandsengagement im Jahr 2005 auf netto 5,6 Mrd EUR (nach 2,6 Mrd EUR) mehr als verdoppelt. Neben deutlich h&#246;heren Neubeteiligungen waren daf&#252;r auch geringere Desinvestitionen die Ursache. Massiv h&#246;her lagen 2005 auch ausl&#228;ndische Direktinvestitionen in &#214;sterreich, die sich netto auf 5,2 Mrd EUR beliefen (nach 2,0 Mrd EUR). Die merkbar&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-02-17T14:04:00+01:00</dc:date>
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<title>7.561 Anfragen</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060201_7561.jsp#tcm:14-167974</link>
<description><![CDATA[Sie haben Fragen zum finanzwirtschaftlichen Statistikangebot der OeNB? Dann rufen Sie uns an (+43-1) 404 20/5555, wochentags von 9 bis 16 Uhr. Die OeNB ist neben der Statistik Austria der zweite bedeutende Statistik-Anbieter &#214;sterreichs. Eine zentrale Aufgabe des Statistik-Bereichs der OeNB ist es, verl&#228;ssliche Daten &#252;ber den Bereich Finanzwirtschaft zu erstellen und sie der &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich zu machen. Die Statistik-Hotline ist ein&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-02-01T14:04:00+01:00</dc:date>
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<title>36 Mrd Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060116_36mrd.jsp#tcm:14-167866</link>
<description><![CDATA[&#214;sterreichische Anleger investierten in den ersten drei Quartalen 2005 mit 36,1 Mrd EUR so viel wie noch nie in ausl&#228;ndische Wertpapiere. Selbst der bisherige Rekordwert, n&#228;mlich die Veranlagungen des gesamten Jahres 2000 (29,2 Mrd EUR), wurde deutlich &#252;bertroffen. Das geringe Zinsniveau und Aufw&#228;rtstendenzen der internationalen B&#246;rsen r&#252;ckten Aktien und Investmentzertifikate wieder verst&#228;rkt in den Blickpunkt der Anleger: In&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-01-16T14:03:00+01:00</dc:date>
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<title>12 + 1</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2006/daz_20060102_121.jsp#tcm:14-167720</link>
<description><![CDATA[Seit kurzem bietet die OeNB ausgew&#228;hlte finanz- und monet&#228;rstatistische Daten von Einzell&#228;ndern des Euroraums und das entsprechende Euroraumaggregat an. Damit sind nun harmonisierte Daten f&#252;r diese L&#228;nder auf einen Blick verf&#252;gbar. Wesentliches Ziel dieser zentralen Darstellung ist, die Kommunikation von Statistiken an die Medien und die B&#252;rger zu vereinfachen und Ihnen das Eurosystem als Netzwerk von eng zusammenarbeitenden Institutionen n&#228;her&#8230;]]></description>
<dc:date>2006-01-02T14:02:00+01:00</dc:date>
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<title>3,3 Mrd Euro</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/dieaktuellezahl/archiv/2005/daz_20050816_33mrd.jsp#tcm:14-167176</link>
<description><![CDATA[Die Ertr&#228;ge &#246;sterreichischer Beteiligungsunternehmen im Ausland beliefen sich 2003 auf 3,3 Mrd EUR: Sie &#252;bertrafen damit erstmals den Ertrag der passiven Direktinvestitionsunternehmen in &#214;sterreich, der 3,2 Mrd EUR betrug. Die Eigenkapitalrentabilit&#228;t &#246;sterreichischer Direktinvestitionen, die in den fr&#252;hen Neunzigerjahren gelegentlich negativ gewesen war, erreichte mit 8,5% einen H&#246;chststand, lag aber immer noch geringf&#252;gig unter&#8230;]]></description>
<dc:date>2005-08-15T10:00:00+01:00</dc:date>
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