Die Erträge österreichischer Beteiligungsunternehmen im Ausland beliefen sich 2003 auf 3,3 Mrd EUR: Sie übertrafen damit erstmals den Ertrag der passiven Direktinvestitionsunternehmen in Österreich, der 3,2 Mrd EUR betrug.
Die Eigenkapitalrentabilität österreichischer Direktinvestitionen, die in den frühen Neunzigerjahren gelegentlich negativ gewesen war, erreichte mit 8,5% einen Höchststand, lag aber immer noch geringfügig unter der Rendite österreichscher Unternehmen unter Auslandseinfluss (9,4%).
Besonders erfolgreich waren einmal mehr die Beteiligungen in Zentral- und Osteuropa, wobei die acht Beitrittsländer 1,2 Mrd. Euro und die übrigen elf MOEL 700 Mio EUR zum positiven Jahresergebnis beitrugen.
