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	<title>Aktuelle Presseaussendungen der OeNB</title>
	<link>http://www.oenb.at</link>
	<description>Oesterreichische Nationalbank</description>


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<title>Finanzierungsbedingungen der Banken und Unternehmen leicht verschlechtert</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120201_finanzierungsbedingungen_von_banken_und_unter_243214_page.jsp#tcm:14-243214</link>
<description>Eine leichte Beeintr&#228;chtigung ihrer Refinanzierungsbedingungen auf den Geld- und Kapitalm&#228;rkten und die Eintr&#252;bung der Konjunkturlage haben die &#246;sterreichischen Banken im vierten Quartal 2011 zu einer geringf&#252;gigen Versch&#228;rfung ihrer Richtlinien f&#252;r UnternehmensÂ¬kredite veranlasst. F&#252;r Haushaltskredite blieben die Standards hingegen stabil. Das zeigen die Ergebnisse der Umfrage &#252;ber das Kreditgesch&#228;ft im J&#228;nner 2012, in der die&#8230;</description>
<dc:date>2012-02-01T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>EU reformiert ihre wirtschaftspolitische Steuerung</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120123_eu_reformiert_ihre_wirtschaftspolitische_steu_243112_page.jsp#tcm:14-243112</link>
<description>Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) legt ein Schwerpunktheft zur neuen wirtschaftspolitischen Steuerungsarchitektur der Europ&#228;ischen Union vor. Kernst&#252;ck der Neugestaltung ist neben einer verst&#228;rkten Vorabkoordinierung der Wirtschafts- und Haushaltspolitiken der EU, die intensivierte und integrierte &#220;berwachung der nationalen Budgetpolitik sowie der Makro&#246;konomie und der Strukturpolitik. Die neue Steuerungsarchitektur soll eine solide Fiskalpolitik in den&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-23T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Nach 2008 neuerlich deutliche Kursverluste in den Wertpapierportefeuilles privater Haushalte</title>
<link>http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/gfr/2012/pa_gfr_20120118_nach_2008_neuerlich_deutliche_kursverluste_in_den_wertpapierportefeuilles_privater_haushalte.jsp#tcm:14-242877</link>
<description>Deutliche R&#252;ckg&#228;nge auf den Aktienm&#228;rkten bescherten &#214;sterreichs Haushalten im dritten Quartal einen massiven Verm&#246;gensverlust. Der Wertverlust der Wertpapierportefeuilles betrug 5,5 Mrd EUR und fiel damit &#228;hnlich hoch aus wie im dritten Quartal 2008. Der Marktwert von 94 Mrd EUR Ende September 2011 lag damit auf dem Niveau von Ende M&#228;rz 2010. Insgesamt fiel das Geldverm&#246;gen der Haushalte auf 466 Mrd EUR. Die Geldverm&#246;gensbildung in H&#246;he von 1,5&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-18T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Leichte Anzeichen f&#252;r eine Stabilisierung der Konjunktur in &#214;sterreich zu Jahresbeginn </title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120117_leichte_anzeichen_fuer_eine_stabilisierung_der_0_page.jsp#tcm:14-242873</link>
<description>Die &#246;sterreichische Wirtschaft verlor zwar zu Jahresende 2011 weiter an Schwung, gleichzeitig gibt es aber auch Anzeichen f&#252;r eine Stabilisierung zu Jahresbeginn 2012. Die Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators zeigen f&#252;r das vierte Quartal 2011 eine Stagnation des realen BIP an. F&#252;r das Gesamtjahr 2011 ergibt sich dank starker Vorquartale dennoch ein Wachstum von 3,3%. F&#252;r das erste Quartal 2012 zeigt der Indikator ein leichtes Wachstum von 0,2% (zum Vorquartal,&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-17T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Falschgeldaufkommen 2011 in &#214;sterreich um ein Drittel gesunken</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_falschgeldaufkommen_um_ein_drittel_gesunken_242687_page.jsp#tcm:14-242687</link>
<description>Die Zahl der F&#228;lschungen von Euro-Banknoten ist 2011 stark r&#252;ckl&#228;ufig gewesen: &#214;sterreichweit wurden im Vorjahr 5.583 St&#252;ck falsche Banknoten aus dem Umlauf sichergestellt. Europaweit waren es insgesamt 606.000 St&#252;ck F&#228;lschungen, das entspricht einem R&#252;ckgang im Vergleich zu 2010 um -19,3 %, f&#252;r &#214;sterreich sind es -36,6 %. Es ist somit das zweitbeste Ergebnis seit Einf&#252;hrung des Euro und ein weiterer Beleg f&#252;r den hohen Standard der&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-16T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>OeNB-Gouverneur Nowotny zu Rating-&#196;nderungen durch Standard&#160;&#38;&#160;Poor&#039;s: &#8222;Spektakul&#228;re Ma&#223;nahmen gegen&#252;ber Euroraum.&#8220; </title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120113_oenb-gouverneur_nowotny_zu_rating-aenderungen__242844_page.jsp#tcm:14-242844</link>
<description>Laut dem Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) sind die Rating-Herabstufungen mehrerer Eurol&#228;nder durch Standard&#160;&#38;&#160;Poor&#8217;s&#160;(S&#160;&#38;&#160;P)&#160;als spektakul&#228;re Demonstration einer Rating-Agentur gegen&#252;ber dem Euroraum zu werten. Wie schon vor einiger Zeit angek&#252;ndigt, will Standard&#160;&#38;&#160;Poor&#8217;s damit betonen, dass aus Sicht dieser Agentur die Fortschritte zur Finanzstabilisierung im Euroraum noch ungen&#252;gend&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-13T23:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Bef&#252;rchteter Einbruch der Exporte im vierten Quartal ist ausgeblieben</title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120113_befuerchteter_einbruch_der_exporte_ist_ausgeblieben_erg_242633_page.jsp#tcm:14-242633</link>
<description>Die &#246;sterreichische Exportkonjunktur hat sich vor dem Hintergrund der internationalen Konjunkturschw&#228;che und der europ&#228;ischen Schuldenkrise zwar deutlich verlangsamt, der f&#252;r das vierte Quartal bef&#252;rchtete Einbruch ist aber ausgeblieben. Der OeNB-Exportindikator zeigt nach dem tempor&#228;ren Einbruch vom Oktober f&#252;r die Monate November und Dezember eine Erholung der G&#252;terexporte an, womit sich f&#252;r das vierte Quartal eine Stagnation ergibt. Aufgrund des&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-13T10:00:00+01:00</dc:date>
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<title>Euro-Bargeld &#8211; mehr als nur ein Zahlungsmittel </title>
<link>http://www.oenb.at/de/presse_pub/aussendungen/2012/2011q1/pa_20120110_euro-bargeld__mehr_als_nur_ein_zahlungsmitte_242517_page.jsp#tcm:14-242517</link>
<description>Vor zehn Jahren, am 1.1.2002, wurde mit der Einf&#252;hrung des Euro-Bargeldes die gr&#246;&#223;te W&#228;hrungsumstellung der Geschichte Realit&#228;t. Da es f&#252;r solche Dimensionen noch keine Erfahrungswerte gab, standen die Notenbanken vor einer gro&#223;en Herausforderung. Allein in &#214;sterreich wurden 7.500 Tonnen Euro-M&#252;nzen und 250 Millionen St&#252;ck Euro-Banknoten ausgeliefert. In den letzten 10 Jahren hat sich das Euro-Bargeld als verl&#228;ssliches, sicheres und&#8230;</description>
<dc:date>2012-01-10T09:00:00+01:00</dc:date>
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